Category: Allgemein

  • Strompreiskompensation (Deutschland) – was ist das genau?

    Strompreiskompensation (Deutschland) – was ist das genau?

    Strompreiskompensation – was ist das genau?

    Seit 2013 geben Stromerzeuger in Deutschland die Kosten für den Kauf von Emissionszertifikaten im EU-Emissionshandel über den #Strompreis an Verbraucher weiter.

    Für besonders stromintensive Unternehmen, bei denen ein Risiko der Verlagerung von CO2-Emissionen ins Ausland besteht, gibt es die Möglichkeit einer staatlichen Strompreiskompensation. Damit kann bis zu 75% der indirekten CO2-Kosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen aus bestimmten Bereichen wie dem Metallbau, der Chemie oder der Papierindustrie stammen und ein Mindestanteil ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen kommt.

    Möchten auch Sie von der Strompreiskompensation profitieren? SRS unterstützt Sie mit eigenen Anlagen für Erneuerbare Energien und stellt so die Versorgung mit klimafreundlichem Strom sicher.

    Kontaktieren Sie uns noch heute und senken Sie Ihre Stromkosten!

  • Swiss Renewable Solutions erweitert das Angebot mit C&I Contracting-Dienstleistungen in Deutschland

    Swiss Renewable Solutions erweitert das Angebot mit C&I Contracting-Dienstleistungen in Deutschland

    Inbetriebnahme der PV-Anlage in Regensdorf

    Ein weiteres Beispiel einer sehr guten Zusammenarbeit mit einem tollen Partner.

    Wir zitieren gerne aus dem Linkedin-Beitrag unseres Partners KIBAG:

    “Heute ging in Regensdorf auf den Dächern der KIBAG RE eine der grössten Solaranlagen des Kantons Zürich ans Netz. 2’787 Module mit einer Leistung von 1’254 kWp wurden in den letzten Monaten montiert und die Netzinfrastruktur auf dem Areal an die Anforderungen der Anlage angepasst. Die Photovoltaik-Anlage versorgt das 48’000 Quadratmeter grosse Areal mit Strom.” (Quelle Linkedin)

     

    Dazu sagt Lukas Bachmann, Leiter Betriebstechnik der KIBAG: “Für uns ist es toll, den Strom dort zu produzieren, wo er auch verbraucht wird”. Domenico Agosti ergänzt aus der Sicht von SRS, dass grüne Energie und eine starke Partnerschaft das Setzen von neuen Massstäben für nachhaltige Unternehmen ermöglichen.

     

  • Mehr Solarstromanlagen auf Firmendächern nötig – Investitionsbarrieren beseitigen

    Mehr Solarstromanlagen auf Firmendächern nötig – Investitionsbarrieren beseitigen

    Regulatorisch hat sich im deutschen Solarmarkt in letzter Zeit Vieles getan

    Doch während sich die Anzahl der Solaranlagen auf Wohnhäusern und Freiflächen im vergangenen Jahr beinahe verdoppelte, sind nach wie vor 90% der Firmendächer ungenutzt.

    Um das brachliegende Potenzial an erneuerbarer Energie zu nutzen ist es laut dem deutschen Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) dringend nötig, nach den regulatorischen Anpassungen nun die Investitionsbarrieren anzugehen und zu beseitigen.

    Doch die Zeit drängt. Wenn Deutschland die Energiewende schaffen will, müssen jetzt Anlagen gebaut und auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

    Wir von SRS unterstützen dabei: Mit unserem Knowhow und jahrelanger Erfahrung planen, finanzieren, bauen und betreiben wir Solaranlagen auf Grossdächern. Ganz ohne Investitionen seitens Kunden sorgen wir für unkomplizierte Solarenergie vom Firmendach.

  • Solaranlagen erreichen lediglich die Hälfte ihrer erwarteten Lebensdauer!

    Solaranlagen erreichen lediglich die Hälfte ihrer erwarteten Lebensdauer!

    Solaranlagen erreichen lediglich die Hälfte ihrer erwarteten Lebensdauer!

    Kürzlich haben WissenschaftlerInnen der Tschechischen Agraruniversität Prag in einer Studie aufgezeigt, dass zwischen 2009 und 2010 in Tschechien installierte Solaranlagen lediglich die Hälfte ihrer erwarteten Lebensdauer erreichen.

    Anstatt erwartungsgemäss 25-35 Jahre optimal zu funktionieren, lösen sich die Module bereits ab und liefern nur noch einen Bruchteil der erwarteten Stromerträge.

    Gemäss Studie liegt die Hauptursache für diese Fehlschätzung neben der Überschätzung der technischen Möglichkeiten insbesondere auch in der profitorientierten Planung und Umsetzung. Der durch die EU-Subventionen erzeugte Solar-Boom führte dazu, dass viele Anlagen in schlechter Qualität gebaut wurden. Nach 10 Jahren kommt es deshalb bereits zu Ablösungen, Kontaktkorrosion und Feuchtigkeitsschäden. Die Fördergelder der EU sind nun ausgelaufen. So werden zu den schlecht funktionierenden Anlagen kaum noch weitere zugebaut.

    Gut, dass das im SRS CARE&SHARE-Modell nicht passieren kann.

    Denn unser Modell ist so aufgebaut, dass die Anlagen nach der Planung und Installation im Besitz von SRS bleiben und nur über die Stromverkäufe amortisiert werden. So haben wir den Anreiz, auf die höchste Modulqualität zu setzen, um Delamination und Einbussen in der Lebensdauer zu vermeiden.

    Die tschechische Studie bestätigt also unsere langjährige Strategie: Es lohnt sich, auf Qualität zu setzen.

  • Energieintensiver Industrie winkt neue staatliche Förderung

    Energieintensiver Industrie winkt neue staatliche Förderung

    Die Energiewende: Wie saubere Energie die Welt verändert

    Das globale Energiesystem wird sich bis zum Ende dieses Jahrzehnts erheblich verändern, so die jüngste Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) im “World Energy Outlook 2023”. Der Aufstieg sauberer Energietechnologien wie Solar- und Windkraft, Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen gestaltet die Art und Weise, wie wir Fabriken, Fahrzeuge, Haushaltsgeräte und Heizsysteme mit Energie versorgen, grundlegend um.

    Die neueste Ausgabe des “World Energy Outlook” (WEO), der maßgeblichen globalen Quelle für Energiestudien und Prognosen, beschreibt ein Energiesystem im Jahr 2030, in dem saubere Technologien eine deutlich größere Rolle spielen als heute. Dazu gehören fast zehnmal so viele Elektroautos auf den Straßen weltweit, Solaranlagen, die mehr Strom erzeugen als das gesamte US-Stromnetz heute, ein Anteil erneuerbarer Energien am globalen Strommix von fast 50 %, im Vergleich zu etwa 30 % heute, sowie Wärmepumpen und andere elektrische Heizsysteme, die fossile Brennstoffkessel weltweit überholen. Außerdem fließen dreimal mehr Investitionen in neue Offshore-Windprojekte als in neue Kohle- und Gaskraftwerke.

    All diese Veränderungen basieren nur auf den derzeitigen politischen Vorgaben weltweit. Wenn Länder ihre nationalen Energie- und Klimaziele rechtzeitig und vollständig umsetzen, würde der Fortschritt im Bereich sauberer Energien noch schneller voranschreiten. Dennoch wären selbst bei noch stärkeren Maßnahmen weitere Schritte erforderlich, um das Ziel der Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 °C zu erreichen.

    Die Kombination aus dem wachsenden Schwung hinter sauberen Energietechnologien und den strukturellen wirtschaftlichen Veränderungen weltweit hat erhebliche Auswirkungen auf fossile Brennstoffe. In diesem Jahrzehnt werden die Spitzen bei der globalen Nachfrage nach Kohle, Öl und Erdgas sichtbar, was in einer WEO-Prognose auf der Grundlage der heutigen politischen Vorgaben erstmals der Fall ist. In diesem Szenario sinkt der Anteil fossiler Brennstoffe an der globalen Energieversorgung, der jahrzehntelang bei etwa 80 % lag, bis 2030 auf 73 %. Die globalen energiebedingten CO2-Emissionen erreichen bis 2025 ihren Höhepunkt.

    “Der Übergang zu sauberer Energie findet weltweit statt und ist unaufhaltsam. Es geht nicht darum, ob, sondern nur darum, wie schnell – und je schneller, desto besser für uns alle”, erklärte der Exekutivdirektor der IEA, Fatih Birol. “Regierungen, Unternehmen und Investoren müssen den Übergang zu sauberen Energien unterstützen, anstatt ihn zu behindern. Es gibt immense Vorteile, darunter neue industrielle Möglichkeiten und Arbeitsplätze, eine größere Energie­sicherheit, saubere Luft, universeller Energiezugang und ein sichereres Klima für alle. Angesichts der anhaltenden Spannungen und der Volatilität auf den traditionellen Energiemärkten wirken Behauptungen, dass Öl und Gas sichere oder zuverlässige Optionen für die Energie- und Klimazukunft der Welt darstellen, schwächer denn je.”

    Aktuell wird der Bedarf an fossilen Brennstoffen voraussichtlich weit über dem liegen, was für das Ziel des Pariser Abkommens, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, erforderlich ist. Dies birgt nicht nur die Gefahr einer Verschlechterung der Klimaauswirkungen nach einem Jahr mit Rekordhitze, sondern gefährdet auch die Sicherheit des Energiesystems, das für eine kühlere Welt mit weniger extremen Wetterereignissen ausgelegt wurde. Die Biegung der Emissionskurve in Richtung 1,5 °C ist möglich, aber sehr schwierig. Die Kosten des Nichthandelns könnten enorm sein: Trotz des beeindruckenden Wachstums sauberer Energie auf der Grundlage der heutigen politischen Vorgaben würden die globalen Emissionen hoch genug bleiben, um die weltweite Durchschnittstemperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um rund 2,4 °C ansteigen zu lassen, weit über der entscheidenden Schwelle des Pariser Abkommens.

    Der WEO-2023 schlägt eine globale Strategie vor, um die Welt bis 2030 auf Kurs zu bringen, die aus fünf Schlüsselsäulen besteht. Diese können auch die Grundlage für eine erfolgreiche Klimakonferenz COP28 bilden. Die fünf Säulen sind:

    1. die Verdreifachung der weltweiten Kapazität erneuerbarer Energien;
    2. die Verdopplung des Tempos bei Energieeffizienzverbesserungen;
    3. die Reduzierung der Methanemissionen aus fossilen Brennstoffoperationen um 75 %;
    4. innovative, groß angelegte Finanzierungsmechanismen zur Verdreifachung der Investitionen in saubere Energien in aufstrebenden und entwickelnden Volkswirtschaften;
    5. und Maßnahmen, um einen geordneten Rückgang des Verbrauchs fossiler Brennstoffe sicherzustellen, einschließlich eines Endes der Genehmigung unbefristeter Kohlekraftwerke.

    Es ist von entscheidender Bedeutung zu betonen, dass diese globalen Strategien zur Förderung sauberer Energien nicht nur auf internationaler Ebene umgesetzt werden müssen, sondern auch auf regionaler und lokaler Ebene. Die Umsetzung erfolgt am besten durch starke Partnerschaften und Kooperationen zwischen Unternehmen, Regierungen und Technologieanbietern, die ihre Ressourcen und Fachkenntnisse bündeln.

    In diesem Zusammenhang möchten wir auf eine Schlüsselrolle hinweisen, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Photovoltaik-Technologie gespielt wird. SRS ist ein Unternehmen, das sich auf die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf großen Dächern spezialisiert hat, insbesondere für Industrie- und Gewerbeunternehmen in der Schweiz und Deutschland. Diese Photovoltaik-Anlagen sind ein leuchtendes Beispiel für die praktische Umsetzung der sauberen Energieziele, die in diesem Bericht beschrieben wurden.

    Die Partnerschaften, die Unternehmen wie SRS mit ihren Kunden eingehen, tragen dazu bei, die globale Energiewende voranzutreiben. Indem sie erneuerbare Energien auf die Dächer von Industriegebäuden und Gewerbeeinrichtungen bringen, ermöglichen sie es Unternehmen, sauberen Strom selbst zu erzeugen und zu nutzen. Dies reduziert nicht nur den Bedarf an fossilen Brennstoffen, sondern senkt auch die Energiekosten und unterstützt die Umweltziele. Es ist ein Beispiel dafür, wie die Zusammenarbeit zwischen Technologieanbietern und Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Energiewende haben kann.

    Insgesamt zeigt der “World Energy Outlook 2023” der IEA, dass die Welt auf dem Weg zu einer nachhaltigen, sauberen Energiezukunft ist. Die Herausforderungen sind jedoch nach wie vor erheblich, und es bedarf weiterer Anstrengungen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Unternehmen wie SRS spielen dabei eine wichtige Rolle, indem sie innovative Technologien und Lösungen bereitstellen, die zur Beschleunigung der Energiewende beitragen. Die Zukunft der Energie steht vor großen Veränderungen, und die Weichen sind bereits gestellt.

     

     

    IEA 2023; World Energy Outlook 2023 Overview and key findings; License: CC BY 4.0;

     

  • Die Schweiz ist zu langsam unterwegs!

    Die Schweiz ist zu langsam unterwegs!

    Die Schweiz ist zu langsam unterwegs!

    Danke an die Neue Zürcher Zeitung und die Autoren David Vonplon und Christof Forster für die klare Darstellung beim Zubau von Erneuerbaren im Ländervergleich.

    In der Solarbranche sagen wir schon seit Jahren, dass es mehr Tempo braucht. Zum Glück schlafen die Unternehmen nicht und bauen von Jahr zu Jahr mehr zu und der Bund (Swiss Federal Office of Energy SFOE) hat auch einiges getan. Die Verdoppelung der Zubaumenge vom rekordhohen 2022 (1’000 MW) ist allerdings kein Kinderspiel, v.a. weil bei uns die gesamte Photovoltaik auf Gebäuden gebaut wird.

    Die Schweiz liegt beim Solar- und Windstrom zurück

    Stromproduktion 2022 pro Kopf in KWh

    Ziel der SRS:

    Auf jedes Industrie- und Gewerbegebäude in der Schweiz und Deutschland bringen wir rasch und profitabel Photovoltaik.

    Mehr zum Thema Solar-Boom gibt es hier zum nachlesen – Quelle

  • Liegenschaften von Pensionskassen verschleudern viel CO₂

    Liegenschaften von Pensionskassen verschleudern viel CO₂

    Liegenschaften von Pensionskassen verschleudern viel CO₂ 

    Wie klimafreundlich sind Gebäude, die im Besitz grosser Pensionskassen? 

    Eine SRF-Umfrage zeigt ihre CO2-Bilanz. 

    Ein Viertel des Schweizer CO₂-Ausstosses stammt aus Gebäuden. Ein bedeutender Teil von ihnen ist in der Hand von Pensionskassen: Sie besitzen Liegenschaften im Wert von rund 285 Milliarden Franken. Die Pensionskassen haben also mit ihren Immobilien viel Einfluss auf dem Weg der Schweiz zu netto null CO₂ bis 2050. 

    SRF wollte von grossen Pensionskassen wissen, wo sie mit ihren Liegenschaften in energietechnischer Hinsicht stehen. Donato Scognamiglio vom Immobilien-Beratungsunternehmen Iazi hat für SRF die Umfrage analysiert: «Es sind Zahlen, die wir in dieser Form noch nie gesehen haben.» 

    Die Ergebnisse der Umfrage machten deutlich, dass alle angefragten Pensionskassen bemüht seien, den CO₂-Ausstoss ihrer Immobilien zu senken 

    Die Umfrage zeigt, dass der Anteil von Öl- und Gasheizungen nach wie vor hoch ist: Er liegt bei fast allen Pensionskassen über dem Schweizer Schnitt von 58 Prozent. 

    Da viele Gebäude mit Öl – und Gasheizung und schlechter Dämmerung existieren, schlägt sich auch im CO2 Verbrauch pro Quadratmeter Energiebezugsfläche nieder.

    Teilweise beträgt er bei den Immobilien der angefragten Pensionskassen 20 und Mehr Kilogramm CO2 pro Quadratmeter.

    Die Pensionskassen müssen eine angemessene Rendite auf ihren Anlagen erzielen, um die Vorsorgegelder ihrer Versicherten zu verzinsen. Gleichzeitig sollten sie ihre Immobilien Klimamassig auf den neuesten Stand bringen.

     

    Quelle

  • Messe Intersolar München

    Messe Intersolar München

    Wir waren letzte Woche auf der Intersolar.

    Diese 3 Themen sind uns besonders geblieben:

    Die Entwicklungen in der Modultechnologie laufen auf Hochtouren, der Wirkungsgrad wird laufend gesteigert. So zum Beispiel anhand folgender Anpassungen:

    • PERC (Passivierte Emitter- und Rückseitenkontakt-Solarzelle): Sogenannte PERC-Solarzellen sind der aktuelle Standard in der Herstellung von Solarmodulen. Die modifizierten Solarzellen können im Vergleich zu herkömmlichen Zellen 6-12 % mehr Energie erzeugen. Eine zusätzliche dielektrische Schicht auf der Rückseite sorgt für eine höhere #Effizient. Das gelingt durch die Reduktion von Elektron-Loch-Rekombinationen und die bessere Nutzung des eintreffenden Lichts (stärkere Reflektion an der Zellrückseite).
    • IBC (interdigitated back contact cells): Durch den Verbau der Kontakte auf der Modulrückseite bleibt die Vorderseite frei von Kontaktverschattung und hat eine homogene Erscheinung und höhere Wirkungsgrade.
    • Heterojunction-Technologie: Bei diesem Solarzellen-Aufbau wird kristallines Silizium in ein Sandwich von amorphem Silizium gebracht. Der Wirkungsgrad wird dadurch gesteigert und durch den symmetrischen Aufbau entstehen bifaciale Zellen. Neu führen verschiedene Tier-1-Hersteller solche Module im Programm.
    • TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact): Die am Fraunhofer ISE entwickelte Technologie basiert auf einem ultradünnen Tunneloxid in Kombination mit einer dünnen Siliciumschicht und erlaubt eine sehr hohe Ladungsträgerselektivität. Solarmodule mit beidseitig kontaktierten n-Typ Silizium-Solarzellen erreichen Wirkungsgrade von aktuell 22-23%.

    Agrivoltaics ist ein grosses Thema

    Die Kombination von Stromproduktion mit Vorteilen für die Landwirtschaft (z.B. weniger Bodenaustrocknung, Vorteile für die Biodiversität, Hagelschutz etc.) ist derzeit viel diskutiert. In der Schweiz gibt es dazu etliche Forschungs- und Förderprogramme und auch international ist das Thema äusserst aktuell.

    Unterhalt und Pflege von Solaranlagen
    Auf der Messe haben wir Roboter zur Reinigung von Solaranlagen begegnet. Hier ist eine Abwägung von Kosten und Nutzen angesagt: Zahlen sich die Investitionen in einen Putzroboter durch den Mehrertrag der sauberen PV-Fläche aus?

    Wir von Swiss Renewable Solutions machen diese Rechnung für jede Anlage spezifisch und über intelligente Softwaresysteme. Dies ist notwendig, da Neigungswinkel, Witterungsverhältnisse, Staubbelastungen und Art des Staubes für jeden Standort anders sind. Entsprechend wird die Anzahl der Reinigungen spezifisch für jede Anlage angepasst.

  • Mantelerlass

    Mantelerlass

    Energieproduktion vs. Naturschutz, kantonale vs. nationale Kompetenzen…

    Die Debatte rund um den Mantelerlass ist vielfältig und komplex. Doch eine nationale Lösung mit klaren Richtlinien zum Stellenwert der erneuerbaren #Energieproduktion ist wichtiger denn je. Denn der Ausbau der inländischen, erneuerbaren Stromproduktion kann nicht länger warten.

    Wir von Swiss Renewable Solutions leisten bereits jetzt unseren Teil dazu und freuen uns, diesen in Zukunft weiter auszubauen.

  • Was ist eine “gute” Solaranlage

    Was ist eine “gute” Solaranlage

    Was ist eine «gute» Solaranlage?

    Diese Frage stellen wir uns natürlich auch, denn Qualität hat bei uns höchste Priorität.

    Die Qualität einer Solaranlage lässt sich anhand verschiedener Faktoren ausweisen. So beispielsweise durch die #Leistungsfähigkeit oder Lebensdauer.

    Die Leistungsfähigkeit, das heisst der Energieertrag bei gegebener Sonneneinstrahlung, lässt sich anhand des Performance Ratio ausrechnen.

    Dieser gibt das Verhältnis zwischen dem maximal möglichen und dem am spezifischen Standort erwarteten Ertrag einer Anlage an. Für die Berechnung des Ratios wird die Einstrahlung am Standort der Anlage gemessen. Gleichzeitig werden individuelle Faktoren wie beispielsweise die Ausrichtung, eventuelle Verschattung oder die verbauten Komponenten (Wirkungsgrad der Module, Verluste von Leitungen und Wechselrichtern etc.) herausgerechnet. So dient der Performance Ratio* als Qualitätsindikator zum Vergleich von Anlagen an verschiedenen Standorten.

    Liegt der Performance Ratio im Bereich zwischen 65 und 80%, wird die Qualität einer PV-Anlage als «zufriedenstellend bis gut» eingestuft.

    *IEC definiert verschiedene Typen des Performance Ratio: jährliche, Temperatur-berücksichtigende, solche für bifaziale Systeme etc.

    Damit wir unsere hohen Qualitätsansprüche sicherstellen können, führen wir regelmässig Analysen durch. Die aktuellen Auswertungen zeigen, dass der Performance Ratio der Anlagen in unserer Firmengruppe deutlich über dem Standard liegt.

    Durchschnittlich erreichen wir einen Performance Ratio von 92% – ein überaus erfreuliches Resultat!

    Sie möchten eine effiziente, qualitative PV-Anlage? Das Team von Swiss Renewable Solutions ist für Sie da!

    Quellen: IEC (International Electrotechnical Commission), Swissolar