Category: Allgemein

  • Module werden immer effizienter – und immer grösser

    Module werden immer effizienter – und immer grösser

    Die Photovoltaik entwickelt sich rasant weiter. Neue Daten aus dem «PV-Barometer 2026» zeigen deutlich: Solarmodule werden nicht nur effizienter, sondern auch grösser und leistungsstärker. 

    Der Bericht analysiert technische Trends in der Solarbranche und basiert auf über 100’000 Datensätzen aus realen Projektierungen. Herausgegeben wird er vom Labor für Photovoltaiksysteme der Berner Fachhochschule (Christof Bucher, Matthias Hügi) und der Eturnity AG (Matthias Wiget, Marc Spescha) mit der Unterstützung von EnergieSchweiz. 

    Deutlich mehr Leistung pro Modul 

    Ein besonders klarer Trend zeigt sich bei der Leistung der PV-Module. Während ein durchschnittliches Modul im Jahr 2017 noch rund 275 Watt erreichte, liegt die Leistung heute bei über 480 Watt. Das entspricht einer Steigerung von rund 75 % innerhalb von acht Jahren. 

    Diese Leistungssteigerung hat zwei Hauptursachen: 

    • höherer Wirkungsgrad der Solarzellen 
    • grössere Modulflächen 

    Der Wirkungsgrad der Module ist im gleichen Zeitraum von etwa 17 % auf rund 23 % gestiegen. Damit erreichen moderne Module heute deutlich mehr Energieertrag auf derselben Dachfläche. 

    Grössere Module werden zum Standard 

    Neben der Effizienz hat sich auch die Modulgrösse stark verändert. Die durchschnittliche Modulfläche ist von rund 1,65 m² auf etwa 2 m² gewachsen. 

    Beim Vergleich von Modulleistungen muss daher darauf geachtet werden, dass immer auch ein Bezug zur Modulgrösse hergestellt wird. Wenn es darum geht, viel Leistungs auf die gegebene Dachfläche zu bringen, ist das sehr relevant.  

    Neben dem Grössenwachstums hat sich auch das Format (Breite : Länge) wieder vereinheitlicht: Eine Modulbreite von 1,134 m dominiert mittlerweile den Markt. Diese Standardisierung vereinfacht Planung, Produktion und Installation. Allerdings gibt es bei der Länge weiterhin Unterschiede.  

    Bessere Performance bei hohen Temperaturen 

    Ein weiterer Fortschritt betrifft das Verhalten der Module bei Hitze. Der sogenannte Temperaturkoeffizient hat sich deutlich verbessert. Moderne Module verlieren weniger Leistung, wenn sie warm werden – ein wichtiger Vorteil für den realen Betrieb auf Dächern. 

    Bei SRS finden wir, dass dieser Effekt zwar von einen guten Modulqualität zeugt, der wirtschaftliche Nutzen mittlerweise allerdings eingeschränkt ist. Bei hohen Temperaturen, also in den Sommermonaten zu Zeitpunkten mit grosser Sonneneinstrahlung müssen die Photovoltaikanlagen – wenn auch heute noch nicht immer, so wird es in Zukunft häufig passieren – meist gedrosselt werden. Daher sind gerade zu diesen Zeitpunkten hohe Leistungen bei hohen Temperaturen gar nicht mehr nutzbar. 

    Neben diesen Daten aus der Praxis zeigt ein Blick auf das Best Research-Cell Efficiency Chart, wie sich die Photovoltaiktechnologie im Labor entwickelt 

    Seit Jahrzehnten dokumentiert diese Übersicht die weltweit höchsten Wirkungsgrade von Solarzellen und macht technologische Durchbrüche – etwa bei Perowskit-Silizium-Tandemzellen oder hochentwickelten Siliziumzellen – transparent. Das Chart wird traditionell vom bekannten US-Forschungslabor NREL gepflegt. Am 1. Dezember 2025 hat das US Department of Energy jedoch den Namen des Instituts von National Renewable Energy Laboratory zu National Laboratory of the Rockies geändert. Nach Angaben des Department of Energy soll der neue Name die erweiterte Mission des Labors unter der Trump Administration widerspiegeln. Unabhängig von dieser Namensänderung bleibt das Effizienzdiagramm eine der wichtigsten Referenzen der globalen Solarbranche – und zeigt Jahr für Jahr, wie schnell sich die Leistungsfähigkeit von Solarzellen weiter verbessert. 

    Fazit 

    Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt klar:
    Photovoltaik wird kontinuierlich leistungsfähiger. 

    • höhere Wirkungsgrade 
    • grössere Module 
    • bessere Temperaturstabilität 
    • längere Garantien 

    Diese Fortschritte tragen entscheidend dazu bei, dass Solarstrom heute wirtschaftlicher und effizienter produziert werden kann als noch vor wenigen Jahren. 

  • Warum Kapital für erneuerbare Energien oft ins Ausland fliesst

    Warum Kapital für erneuerbare Energien oft ins Ausland fliesst

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Doch wie schnell kann der Ausbau der #Photovoltaik erfolgen? Da sind sich die Experten uneinig. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 37 TWh bis 2050 (+8 TWh aus anderen erneuerbaren Energien), Swissolar geht von 45 TWh bis 2050 aus, Jürg Rohrer, Professor an der ZHAW Zurich University of Applied Sciences, spricht von notwendigen 45 TWh bereits bis 2035.

    Um diese #Ziele zu erreichen, braucht es gemäss Jürg Rohrer gesetzliche Grundlagen. Einerseits soll gesetzlich dazu verpflichtet werden, auf bestehenden Gebäuden #Solaranlagen zu montieren. Andererseits soll für alpine Solaranlagen bereits jetzt eine #Nachfolgeregelung erarbeitet werden, für die Zeit nach dem Abschluss des Projekts #Solarexpress.

    Essentiell für diese Entwicklung ist eine funktionierende #InfrastrukturChristof Bucher forscht an der Berner Fachhochschule BFH daran, wie die #Wechselrichter die Stabilisierung des Netztes auch in Zukunft und mit einem Mehrfachen der Stromleistung sicherstellen können.

    Interessant war auch der Beitrag zum #Winterstrom von Nationalrätin Gabriela Suter: Die Wasserkraftreserve kostet 296 Mio. CHF für 0.4 TWh, d.h. 0.74 CHF / kWh, einmalig für den Winter 2022/2023! Die Photovoltaik liefert ohne Zusatzkosten einen Beitrag von 1.1 TWh geliefert in diesem und kommenden Winterperioden!

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Christof Bucher und Jürg Rohrer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #energie #zukunft

  • Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik auf Gewerbedächern in Deutschland (Stand 2025/26)

    Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik auf Gewerbedächern in Deutschland (Stand 2025/26)

    Deutschland auf dem Weg zu einem zweistelligen GW Photovoltaik-Markt!

    Bereits im ersten Quartal 2023 ist die installierte Leistung höher als in den Gesamtjahren 2014-2018.

    Im 1. Quartal 2023 wurden 197.200 Solaranlagen mit einer Leistung von 2,7 Gigawatt (GW) neu in Betrieb genommen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde in den ersten drei Monaten des Jahres damit rund 30% mehr Leistung zugebaut. Mit dieser Dynamik liegen wir auf Kurs, um unser Ziel, einen Zubau von 9 GW in 2023, zu erreichen.

    Weitere Zahlen zu den Erneuerbaren Energien und wie der Ausbau in Ihrem Bundesland vorankommt im Beitrag #mehrdavon #energiewechsel

  • Stromabkommen Schweiz-EU: Bundesrat legt Schwelle für die Grundversorgung fest

    Stromabkommen Schweiz-EU: Bundesrat legt Schwelle für die Grundversorgung fest

    Regulatorisch hat sich im deutschen Solarmarkt in letzter Zeit Vieles getan

    Doch während sich die Anzahl der Solaranlagen auf Wohnhäusern und Freiflächen im vergangenen Jahr beinahe verdoppelte, sind nach wie vor 90% der Firmendächer ungenutzt.

    Um das brachliegende Potenzial an erneuerbarer Energie zu nutzen ist es laut dem deutschen Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) dringend nötig, nach den regulatorischen Anpassungen nun die Investitionsbarrieren anzugehen und zu beseitigen.

    Doch die Zeit drängt. Wenn Deutschland die Energiewende schaffen will, müssen jetzt Anlagen gebaut und auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

    Wir von SRS unterstützen dabei: Mit unserem Knowhow und jahrelanger Erfahrung planen, finanzieren, bauen und betreiben wir Solaranlagen auf Grossdächern. Ganz ohne Investitionen seitens Kunden sorgen wir für unkomplizierte Solarenergie vom Firmendach.

  • SRS-Lösung für Dächer mit statischen Problemen

    SRS-Lösung für Dächer mit statischen Problemen

    Herausforderung statisch anspruchsvoller Dächer 

    Die Energiewende erfordert flexible Lösungen – nicht nur in der Stromproduktion, sondern auch in der Art und Weise, wie Photovoltaikanlagen auf unterschiedlichsten Gebäuden umgesetzt werden. Eine besondere Herausforderung stellen hierbei Dächer mit beschränkter Tragreserve, also schwieriger «Statik», insbesondere bei grossen Industriedächern.  

    Innerhalb der Dächer mit beschränkter Tragkraft sind insbesondere sogenannte Sheddächer eine Herausforderung, weil nicht durch Reduktion der Kies oder Substratschicht die Auflast reduziert werden kann. Diese Dachform, oft in Industrie- und Gewerbebauten zu finden, zeichnet sich durch ihre charakteristische Sägezahnstruktur aus. Sie erlaubt eine optimale, indirekte Belichtung der Hallen von der Nordseite, stellt Planer und Statiker jedoch vor besondere Anforderungen: Sheddächer sind aufgrund ihrer Bauweise empfindlich gegenüber hohen Zusatzlasten, die über das Eigengewicht der Dachkonstruktion hinausgehen, insbesondere zusätzlich zum Schnee, der nicht vollständig vom Dach abrutschen kann. 

    Die Lösung: Leichtgewicht-Module 

    Um dennoch auf diesen Dächern Photovoltaik zu ermöglichen, setzen wir auf eine Klebe-Lösung von Leichtgewichts-Modulen. Damit können nicht nur Dachdurchdringungen vermieden, sondern auch Auflasten z.B. mit Betonsteinen vermieden werden. Zudem bringen Leichtgewichts-Module nur etwa 3 kg/m² auf die Waage – ein erheblicher Vorteil gegenüber herkömmlichen PV-Modulen mit einem Gewicht von ca. 10.5 bis 13.5 kg (Glas-Folien- bzw. Glas-Glas-Module). PV-Anlagen mit Standardmodulen und Standardmontagesystemen kommen mit Ballastierung auf Zusatz-Dachlasten von rund 15-20 kg/m², mit dem erwähnten Klebesystem und Leichtgewichtsmodulen unterschreiten wir diese Zusatzlast um einen Faktor 3. Damit können auch Dächer genutzt werden, die sonst aufgrund statischer Beschränkungen für Solarprojekte ungeeignet wären. 

    Praxisbeispiel Werk14 

    Bei Werk14 wurde diese Lösung in die Praxis umgesetzt. Insgesamt wurden 565 Leichtgewicht-Module mit je 520 Wp installiert. Durch den Einsatz der leichteren Module und die Klebetechnik konnte die bestehende Dachstatik optimal berücksichtigt werden, ohne dass zusätzliche Ballastierung oder Dachdurchdringungen erforderlich waren.  

     

     

    Herausforderungen bei der Montage 

    Die Installation der Photovoltaikanlage war eine hochpräzise und stark witterungsabhängige Aufgabe. Da das eingesetzte Verklebungsverfahren sensibel auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagiert, erstreckte sich die Montage über einen Zeitraum von rund eineinhalb Monaten. Ein zentraler Erfolgsfaktor war die Auswahl des richtigen Klebers: Nur mit einer optimal abgestimmten Materiallösung lässt sich ein langfristig zuverlässiger und wartungsarmer Betrieb der PV-Anlage über mehr als 20 Jahre sicherstellen. Das Projektteam testete daher verschiedene Klebesysteme intensiv – das Langzeitverhalten wird weiterhin systematisch beobachtet. 

    Besonders wichtig war uns, dass die Solarmodule nicht direkt auf die Dachfolie geklebt wurden. Stattdessen kamen speziell entwickelte Schienen zum Einsatz, die auf der Dachfolie befestigt wurden, während die PV-Module anschliessend auf diese Schienen verklebt wurden. Dieses Konstruktionsprinzip ermöglicht eine kontrollierte Hinterlüftung der Module, reduziert die thermische Belastung der Dachabdichtung und trägt wesentlich zur langen Lebensdauer der gesamten Dach- und PV-Konstruktion bei. Gleichzeitig erlaubt es ein vereinfachtes Entfernen einzelner Module im Falle von Defekten – ein entscheidender Vorteil für den nachhaltigen Betrieb von Photovoltaikanlagen auf Industrie- und Gewerbedächern mit geringer Traglast. Wir sind gespannt auf die langfristigen Ergebnisse dieser Lösung. 

    Ergebnis und Kundenzufriedenheit 

    Das Ergebnis überzeugt bisher: Die Anlage erfüllt alle Erwartungen, sowohl technisch als auch optisch. Auch unser Partner und Gebäudebesitzer ist mit dem Endergebnis sehr zufrieden. Leichtgewicht-Module ermöglichen so eine nachhaltige und effiziente Stromproduktion auf Dächern, die sonst für Photovoltaik unzugänglich gewesen wären.

                      Sascha Meier, Geschäftsführer werk14 

    Flexibilität, Innovation und Zukunftsperspektiven 

    Dieses Projekt verdeutlicht, dass moderne Photovoltaik nicht nur auf Effizienz setzt, sondern auch Flexibilität, Innovation und langfristige Zuverlässigkeit vereint. Für Planer, Eigentümer und Unternehmen eröffnen Leichtgewicht-Module und Klebetechnik neue Perspektiven: Komplexe Dachstrukturen, bisherige Einschränkungen durch Statik oder vorhandene Gebäude können nun für erneuerbare Energie nutzbar gemacht werden. 

    Wer mehr über solche innovativen Lösungen erfahren möchte und sehen will, wie nachhaltige Energie auch auf anspruchsvollen Gebäuden effizient umgesetzt werden kann, findet weitere Informationen bei Swiss Renewable Solutions. 

    Fazit 

    Leichtgewicht-Module sind damit ein entscheidender Baustein, um die Energiewende auf allen Gebäudetypen voranzutreiben – von Industriehallen bis zu historischen Gebäuden, von kleinen Gewerbedächern bis zu grossen Produktionsstätten. Sie zeigen, dass technologische Innovationen und sorgfältige Planung neue Möglichkeiten schaffen, selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen. 

  • Starke Volatilität der Strompreise im Jahr 2025

    Starke Volatilität der Strompreise im Jahr 2025

    Strompreise 2025 

    Entlastung für Haushalte und Unternehmen in Sicht

     

    Nach zwei Jahren spürbarer Belastung durch steigende Energiepreise dürfen sich viele Schweizer Stromkundinnen und -kunden auf eine Atempause freuen: Für das Tarifjahr 2025 kündigen zahlreiche Energieversorger sinkende Strompreise an. Erste Umfragen deuten darauf hin, dass sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren könnten. Doch ist das die Wende – oder nur ein Zwischenspiel? 

    Ein Blick auf die aktuellen Prognosen zeigt: Ein Grossteil der Schweizer Stromversorger plant, die Tarife ab 2025 spürbar zu senken. Grundlage dieser Einschätzung ist eine aktuelle Umfrage des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), an der sich 83 Energieversorgungsunternehmen beteiligt haben. 75 von ihnen gehen sicher oder wahrscheinlich von sinkenden Preisen aus. Hinter dieser erfreulichen Aussicht stehen vor allem rückläufige Marktpreise in Europa sowie geringere Kosten für die inländischen Stromreserven. Besonders aussagekräftig sind die konkreten Tarifangaben von 52 Versorgern, die zusammen rund 35 % der Schweizer Stromversorgung abdecken. Ihren Angaben zufolge sinken die Strompreise im Median: 

    • für H4-Haushalte (mit einem typischen Verbrauch von 4’500 kWh): von 33.0 auf 30.5 Rp./kWh (–8 %) 
    • für H2-Haushalte (mit tieferem Verbrauch): um rund 10 % 
    • für C3- und C4-Firmenkunden: im Median um 8 bzw. 9 % 

    Das bedeutet für einen durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt eine jährliche Ersparnis von über 140 Franken – ein willkommener finanzieller Spielraum, gerade in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten. 

    Konkret rechnen viele Unternehmen damit, dass Haushalte im kommenden Jahr deutlich weniger pro Kilowattstunde zahlen müssen. Besonders betroffen: klassische Haushaltskunden mit mittlerem bis hohem Verbrauch. Auch Gewerbekunden dürfen auf sinkende Belastungen hoffen. 

    Trotz der insgesamt positiven Aussichten bleibt die Strompreislandschaft in der Schweiz weiterhin stark regional geprägt. Abgaben an Gemeinden, unterschiedliche Netzstrukturen und individuelle Beschaffungsstrategien führen dazu, dass die Preisentwicklung je nach Versorgungsgebiet stark variieren kann. So zahlen Haushalte in gewissen Regionen auch 2025 deutlich mehr als der nationale Durchschnitt, während andere spürbar günstiger wegkommen. Weiter werden in Zukunft die Tarife aufgrund der neuen Gesetzeslage deutlich dynamischer, mindestens in machen Versorgungsgebieten. 

    Für Immobilienbesitzer, Hoteliers oder Unternehmen lohnt es sich also, genau hinzuschauen – und dort, wo möglich, aktiv zu werden. In einigen Fällen kann der Wechsel in eine andere Tarifstruktur oder die Investition in eigene Produktionsmittel (z. B. Photovoltaik) langfristige Vorteile bringen. 

    So erfreulich die Prognosen auch sind – sie stehen unter Vorbehalt. Die endgültigen Tarife werden erst Ende August veröffentlicht, nachdem alle rund 600 Schweizer Grundversorger ihre Preispläne eingereicht haben. Erst dann prüft die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) die Angaben und veröffentlicht die verbindlichen Preise für 2025. Und auch danach ist eines klar: Die Energiezukunft bleibt herausfordernd. Investitionen in Netzinfrastruktur, der schrittweise Umbau hin zu einer dezentralen, klimaneutralen Stromversorgung sowie mögliche geopolitische Unsicherheiten können mittelfristig wieder für steigende und v.a. dynamischere Kosten sorgen. Hinzu kommt: Die politische Debatte um die Weiterentwicklung des Strommarktes ist längst nicht abgeschlossen.  

    Bereits steht z.B. die nächste Vorlage (Beschleunigungserlass) in der Sommersession an, in der Artikel 15 des Energiegesetzes zur Debatte steht. Solarstrom soll nicht mehr zu einem vierteljährlich gemittelten Preis, sondern zum Marktpreis zu vergütet werden. (Quelle: Parlament, https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2023/20230051/S4-1%20und%203%20D.pdf ) 

    Die sehr positive Nachricht ist: Mit SRS bekommen sie den Solarstrom deutlich günstiger als den Strom vom Netz – auch bei sinkenden Marktpreisen! 

    CTA- Lassen Sie uns Ihre individuelle Energiestrategie entwickeln – mit PV-Potenzialanalyse und kompetenter Beratung.

     

    Quelle:  
    VSE 

     

  • Jahresrückblick 2025 für Swiss Renewable Solutions

    Jahresrückblick 2025 für Swiss Renewable Solutions

    Dotierung von Solarzellen – p-Typ oder n-Typ?

    In der Photovoltaik-Branche ist aktuell eine lebhafte Diskussion im Gange: Wie kann der Wirkungsgrad von Solarzellen weiter gesteigert werden? Und: Soll künftig weiter auf die etablierte p-Typ Technologie gesetzt werden oder ist der n-Typ die Zukunft?

    Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile:

    P-Typ Zellen basieren auf der Dotierung mit Bor und zeichnen sich durch einfache Herstellung und Robustheit aus. Allerdings können Effizienzeinbussen auftreten.
    N-Typ Zellen werden mit Phosphor dotiert und versprechen höhere Stabilität und Lebensdauer der Ladungsträger. Die Herstellung ist aufwendiger, doch die möglichen Effizienzsteigerungen sind verlockend.

    Für die Solarbranche stellt sich die Frage nach dem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dabei zeichnet sich ab, dass die Vorteile der n-Typ Technologie die höheren Produktionskosten aufwiegen und der n-Typ den p-Typ wohl ablösen wird.

    Bereits wird an renommierten Forschungsinstituten an den nächsten Entwicklungsschritten getüftelt. Mit so genannten Tandemzellen, bei welchen innovative Materialkombinationen verwendet werden, könnte dereinst die Solarenergie noch effizienter genutzt werden. Mit einer vollständigen #Rückseitenkontaktierung (Back-contact cell) könnte zudem der Wirkungsgrad weiter gesteigert werden. Dadurch, dass die Vorderseite frei von Kontakten ist, kann mehr Licht in die Zelle eindringen.

    Mit unserem Know-how im Bereich Solarmodule und -systeme beraten wir Sie gerne, welche Lösung für Ihr Projekt am besten geeignet ist.

  • Neue Energieziele 2030 vom Bundesrat: SRS unterstützt beim Ausbau

    Neue Energieziele 2030 vom Bundesrat: SRS unterstützt beim Ausbau

    Schweizer Energierecht 2025: Wichtige Neuerungen für die Energiewende

    Die Schweiz startet mit einem überarbeiteten Energierecht in das Jahr 2025 – ein wichtiger Schritt, um die Energiewende weiter voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. Das neue Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien bringt Veränderungen, die sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen betreffen. Hier erfahren Sie, was sich ändert und wie diese Neuerungen die Energieversorgung nachhaltiger machen sollen.

    Fokus auf erneuerbare Energien

    Erneuerbare Energien spielen eine zentrale Rolle im revidierten Energierecht. Solaranlagen, die im Winter mindestens 5 GWh Strom erzeugen, erhalten nun den Status “nationales Interesse”. Damit wird die Realisierung solcher Projekte deutlich erleichtert. Auch Photovoltaikanlagen über Parkplatzarealen profitieren von neuen Förderungen – sie erhalten einen Bonus, um den Ausbau trotz höherer Kosten zu unterstützen.

    Erleichterungen beim Eigenverbrauch

    Die Änderungen im Bereich Eigenverbrauch machen es einfacher, lokal produzierten Strom direkt zu nutzen. Neu werden virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) möglich, sodass Strom über bestehende Netzinfrastruktur geteilt und abgerechnet werden kann. Das spart Kosten und fördert die Eigenständigkeit.

    Effizienz im Fokus: Energie sparen und Kosten senken

    Stromlieferanten müssen bis 2035 Massnahmen ergreifen, um jährlich 2 TWh Strom einzusparen. Für Endverbraucher bedeutet dies mehr Effizienzlösungen, von der Beleuchtung bis zu elektrischen Geräten. Die Kosten dafür werden transparent über den Strompreis abgerechnet, während die Anbieter Anreize erhalten, die Massnahmen möglichst wirtschaftlich umzusetzen.

    Mehr Transparenz durch Herkunftsnachweise

    Ein neues Herkunftsnachweissystem für erneuerbare und emissionsarme Brennstoffe wird eingeführt. Dieses macht den ökologischen Mehrwert der Energieträger sichtbar und handelbar. Dadurch wird die Klimapolitik nachvollziehbarer und effizienter gestaltet.

    Vorteile für Unternehmen

    Das revidierte Gesetz bietet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Energieprojekte effizient und nachhaltig umzusetzen. Von besseren Förderbedingungen für grosse Photovoltaikanlagen bis zu neuen Anreizen für Wind- und Wasserkraftwerke – die Anpassungen eröffnen Potenziale für langfristige Investitionen in erneuerbare Energien.

    Ihr Partner für nachhaltige Lösungen

    Als Experten im Bereich erneuerbare Energien unterstützen wir Sie gerne dabei, die neuen Regelungen optimal zu nutzen. Ob bei der Planung Ihrer Projekte, der Anmeldung von Fördermitteln oder der Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen – wir stehen Ihnen zur Seite.

    Kontakt

  • Plusenergie Burgholz: Ein Leuchtturmprojekt für die Energiezukunft der Schweiz

    Plusenergie Burgholz: Ein Leuchtturmprojekt für die Energiezukunft der Schweiz

    Am 29. Oktober 2025 fiel im Dachstock der Power Jet AG der offizielle Startschuss für das Projekt Plusenergie Burgholz – ein Meilenstein für die nachhaltige Energiezukunft des Industrieareals Burgholz im Diemtigtal (BE) und die dortigen Industriebetriebe. 

    Das Vorhaben wurde von der Gemeinde Diemtigen, dem Naturpark Diemtigtal, dem Kanton Bern und der Wyss Academy for Nature initiiert und in enger Zusammenarbeit mit Green Energy Venture als organisierendem Partner sowie weiteren Unternehmen aus der Energiebranche vorangetrieben – mit dem Ziel, das Industrieareal zu einem energieeffizienten, klimafreundlichen und wirtschaftlich zukunftsfähigen Standort zu entwickeln. 

    Ein wegweisendes Energie- und Industrieprojekt 

    Das Projekt verfolgt drei zentrale Ziele: 

    • Klimaschutz: Reduktion des CO₂-Ausstosses 
    • Versorgungssicherheit: Aufbau eines nachhaltigen lokalen Energiesystems 
    • Wettbewerbsfähigkeit: Langfristige Senkung der Energiekosten für Unternehmen 

    Dazu sollen regionale Ressourcen genutzt, Betriebe vernetzt und innovative Technologien integriert werden – von erneuerbarer Stromproduktion über Gebäudeeffizienz bis zur nachhaltigen Mobilität. 

    Ein Schlüsselbaustein ist die intelligente Sektorkopplung: Strom, Wärme, Mobilität und Speicher werden vernetzt gedacht, um Energie flexibel und effizient zu nutzen. 

    Fachinput von Swiss Renewable Solutions 

    „Photovoltaik – gestern, heute, morgen“ 

    In seinem Vortrag spannte Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions AG, den Bogen von den Anfängen der PV bis zur heutigen Systemphase und gab einen Ausblick auf die Entwicklungen der nächsten Jahre. 

    Vier Generationen der Photovoltaik – ein Technologiewandel in Rekordzeit 

    In seinem Vortrag zeichnete Roman Gysel die rasante Entwicklung der Photovoltaik nach. Was einst als kostspielige Nischentechnologie begann, hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zur tragenden Säule einer modernen Energieversorgung entwickelt. 

    Von den frühen Pionierjahren bis zur heutigen Systemintegration hat die Photovoltaik einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. Bis etwa 2008 war Solarenergie vor allem eine teure Nischentechnologie mit aufgeständerten Anlagen und kleinen Stückzahlen. Mit Fördermodellen wie der KEV in der Schweiz setzte anschließend ein massiver Ausbau ein, der zu sinkenden Kosten und steigenden Wirkungsgraden führte. Ab 2015 beschleunigte die Industrialisierung, insbesondere durch China, den globalen Durchbruch — Solarstrom wurde vielerorts günstiger als Netzstrom. Heute befinden wir uns in der Systemphase: Speicher, Netzintegration, Eigenverbrauch und intelligente Energiesteuerung bestimmen den Wert von PV-Anlagen. Es geht nicht mehr nur um die Module, sondern um smarte Gesamtsysteme, die lokal Energie erzeugen, speichern und optimal nutzen. 

    Ein eindrückliches Zeichen dieser Entwicklung: Die weltweite installierte PV-Leistung hat sich innerhalb von nur zwei Jahren von 1 auf 2 Terawatt verdoppelt. Ein technologischer Meilenstein, der zeigt, wie schnell sich die Energiewelt heute verändert. 

    Schweiz im Wandel: Von Einspeisung zu Eigenverbrauch 

    Ein zentrales Thema im Vortrag war die veränderte Logik in der Schweiz: 

    Der Wert entsteht nicht mehr primär beim Einspeisen, sondern im lokalen Verbrauch. 

    Daher rücken EigenverbrauchLastmanagement und lokale Energieverbünde (LEG/ZEV) in den Vordergrund. 

    Schlüsselhebel, die Roman Gysel nannte: 

    • Photovoltaik + Speicher + Energiemanagementsystem (EMS) für höhere Eigenverbrauchsquote 
    • Steuerung von Wärme- und Kälteerzeugung 
    • intelligente Ladeprofile für Elektromobilität 
    • Peak-Shaving zur Entlastung der Netze 
    • Lokale Vermarktung und Nutzung von Arealstrommodellen 

    Schon wenige EMS-Regeln können spürbar Wirkung zeigen – eine Botschaft, die bei den teilnehmenden Unternehmen auf grosses Interesse stiess. 

    Praxisbeispiel: Energiehub Aefligen 

    Als Referenz stellte SRS zudem den Energiehub Aefligen vor – ein System aus Photovoltaik, Batteriespeicher, Wasserkraft und Steuerungstechnologien.
    Das Beispiel zeigte: 

    • wie lokale Energieflüsse orchestriert werden können 
    • wie Resilienz und Kosteneffizienz steigen 
    • und wie lokale Wertschöpfung entsteht 

    Ein greifbares Vorbild für das Burgholz-Areal. 

    SRS als Umsetzungspartner 

    Zum Abschluss gab Roman Gysel einen kurzen Einblick in die Leistungen der Swiss Renewable Solutions: 

    • Planung & Finanzierung 
    • Bau, Betrieb & Service 
    • Vermarktung &Energiemanagement  

    Als Contractor übernimmt SRS Marktrisiken, Betriebsaufgaben und Komplexität – ein Angebot, das besonders für Unternehmen interessant ist, die Energieoptimierung ohne eigene Ressourcen vorantreiben möchten. 

    CTA: Unternehmen im Areal sind eingeladen, Lastprofile zu teilen, um Potenziale und Contracting-Modelle konkret zu berechnen. 

    Neben Roman Gysel brachte auch Kevin Beutler von Helion Energy AG / Volton spannende Perspektiven ein, etwa zu Energiespeichern, E-Mobilität und realisierten Projekten. Die Beiträge zeigten deutlich, wie innovative Technologien und lokale Kooperationen den Wandel beschleunigen.

    Der Auftakt des Projekts „Plusenergie Burgholz“ hat gezeigt: 

    • Photovoltaik ist zur kosteneffizienten Leit-Energiequelle geworden 
    • Eigenverbrauch + Speicher + Steuerung bilden die neue Erfolgsformel 
    • Regionale Energieprojekte entwickeln sich zu wirtschaftlichen Standortvorteilen 
    • Kooperation zwischen Gemeinden, Unternehmen und Forschung ist entscheidend 

    Swiss Renewable Solutions ist stolz darauf, dieses Pilotprojekt mitzugestalten und gemeinsam mit den regionalen Akteuren einen Weg in die energiepositive Zukunft zu ebnen. 

  • Innovation trifft Nachhaltigkeit – Einblicke von der K 2025 in Düsseldorf

    Innovation trifft Nachhaltigkeit – Einblicke von der K 2025 in Düsseldorf

    Von Swiss Renewable Solutions AG

     

    „Darf man heute noch Kunststoffe verwenden?“ – Diese Frage stand unausgesprochen über vielen Gesprächen auf der K 2025, der weltweit führenden Messe für Kunststoff- und Kautschuktechnologien in Düsseldorf. Unter dem Motto „The Power of Plastics: Green – Smart – Responsible“ zeigte die Veranstaltung eindrücklich, dass Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft längst im Zentrum industrieller Innovation stehen.

    Die Messe machte deutlich: Kunststoff ist nicht das Problem – sondern Teil der Lösung, wenn Produktion, Energieversorgung und Recycling intelligent verknüpft werden. Genau hier setzt die Swiss Renewable Solutions AG (SRS) an – mit integrierten Energielösungen für Industrie und Gewerbe.

    Technologie mit Verantwortung: Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz im Fokus

    Mehr als 3 200 Aussteller präsentierten auf der K 2025 neue Materialien, effiziente Produktionsprozesse und digitale Steuerungssysteme. Der Tenor war klar: Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein Wettbewerbsfaktor.

    Die Kunststoffindustrie zeigt, dass sie Verantwortung übernehmen will – durch den Einsatz von Rezyklaten, energieoptimierten Anlagen und geschlossenen Stoffkreisläufen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an erneuerbaren Energiequellen, um diese Transformation auch energetisch zu untermauern.

    Für SRS ist das ein entscheidender Ansatzpunkt: Die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern und intelligentem Lastmanagement ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktion nicht nur ressourcenschonender, sondern auch wirtschaftlich effizienter zu gestalten.

     

    SRS im Dialog mit der Industrie

    Vor Ort war auch Tino Schumann, Aussendienstmitarbeiter der Swiss Renewable Solutions AG. Er führte zahlreiche Gespräche mit Entscheidungsträgern aus der Kunststoffverarbeitung und dem Maschinenbau – unter anderem mit Pröll GmbH und IKA GmbH & Co. KG.

    Dabei zeigte sich deutlich, wie gross das Interesse an praxisnahen Lösungen für Energieeffizienz, Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenreduktion bereits ist. Viele Unternehmen suchen konkrete Wege, um den steigenden Energiekosten und regulatorischen Anforderungen aktiv zu begegnen.

    Die Angebote von SRS stiessen auf durchweg positives Echo: Die modulare Kombination aus PV-Anlagen, Batteriespeichern und intelligenter Steuerung überzeugte durch ihren klaren wirtschaftlichen Nutzen und die Möglichkeit, CO₂-Emissionen spürbar zu senken.

     

    Was SRS beiträgt – integrierte Energiesysteme für die Industrie

    SRS entwickelt ganzheitliche Energiekonzepte, die regenerative Erzeugung, Speicherung und intelligente Nutzung miteinander verbinden.

    • Photovoltaik und Speicherlösungen reduzieren Netzbezug und Betriebskosten.
    • Lastmanagement sorgt für stabile Netzauslastung und vermeidet Leistungsspitzen.
    • Digitale Steuerungssysteme ermöglichen Transparenz und Effizienz im täglichen Betrieb.
    • Beratung zur Netzintegration stellt sicher, dass Energieprojekte reibungslos und regelkonform umgesetzt werden.

    Damit unterstützt SRS Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Energieautonomie, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit – in der Schweiz, in Deutschland und zunehmend auch international.

     

    Impulse für die nächste Generation

    Die Messe zeigte eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine technische, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist. Zahlreiche Studierende und Nachwuchskräfte informierten sich über neue Produktionsverfahren, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energiesysteme.

    SRS sieht darin ein wichtiges Signal: Die nächste Generation denkt vernetzt – und verbindet technologische Innovation selbstverständlich mit ökologischer Verantwortung.

     

    Fazit: Verantwortung trifft Chance

    Die K 2025 hat gezeigt: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen. Die Kunststoff- und Maschinenbauindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – hin zu effizienteren, digitaleren und klimafreundlicheren Prozessen.

    SRS begleitet diesen Wandel aktiv – als Partner für integrierte Energiesysteme, nachhaltige Produktionsprozesse und energieeffiziente Industriegebäude. Wer heute in Energieeffizienz investiert, investiert in Wettbewerbsfähigkeit.