Category: Allgemein

  • Photovoltaik auf Rekordkurs – ein Blick auf Deutschland und die Schweiz

    Photovoltaik auf Rekordkurs – ein Blick auf Deutschland und die Schweiz

    Was ist Contracting, und welche wirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte spielen bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen in diesem Modell eine Rolle? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Herrn Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions (SRS), auf der 23. Schweizer Photovoltaik-Tagung.
    Die Tagung, die am 1. und 2. April 2025 im Kursaal Bern stattfand, brachte Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie zu diskutieren. Ein zentrales Thema war die steigende Komplexität der regulatorischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Geschäftsmodelle wie das Solar-Contracting. 

    Unter dem Titel  “𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴 – 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇?”  erläuterte Gysel die Möglichkeiten, die sich durch das Contracting-Modell für verschiedene Marktsegmente eröffnen. Neben der Industrie profitieren auch Immobilienfonds, Mehrfamilienhäuser (MFH), die öffentliche Hand, Infrastrukturprojekte, Gewerbebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe von dieser Finanzierungs- und Betreibervariante. 

    Beim Contracting übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für die Planung, Finanzierung, den Bau und Betrieb der Solaranlage. Die Kunden beziehen den erzeugten Solarstrom über langfristige Verträge zu festen Preisen, ohne selbst Kapital investieren zu müssen. Dieses “Rundum-Sorglos-Paket” bringt jedoch auch Risiken mit sich, die fast vollständig beim Contractor liegen. Dazu gehören Markt- und Wetterrisiken, technische Herausforderungen sowie unsichere Vergütungsmodelle für Überschussstrom.

     

    Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen 

    Die aktuelle Gesetzgebung stellt sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen für Solar-Contracting dar. Die regulatorischen Anpassungen erhöhen die Komplexität im Betrieb von Photovoltaikanlagen, senken Vergütungen und machen eine Optimierung des Eigenverbrauchs notwendig. Besonders durch das neue Stromgesetz mit vZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) und LEG (lokale Energiegemeinschaften) ergeben sich neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle. 

    Gysel thematisierte auch die Lernkurve der Branche. In der Vergangenheit führten mangelnde Transparenz und unfaire Aufteilungen der Einnahmen, insbesondere bei Dachmietmodellen, zu Skepsis gegenüber Contracting. Zudem gibt es bislang kaum verlässliche Marktdaten. Nach Schätzungen liegt der Marktanteil von Solar-Contracting bei etwa 2–4 % der Gesamtleistung, mit einer installierten Leistung von rund 200 MWp. 

    Zukunftsperspektiven für Contracting 

    Die wachsende Komplexität der Photovoltaikbranche geht mit technologischen Fortschritten einher, die neue Chancen eröffnen: Durch die Kombination von Photovoltaik mit Speichersystemen, Carports oder intelligenten Netzlösungen lässt sich der Eigenverbrauch optimieren und eine langfristige Stabilität sichern. 

    Gysel plädierte für faire und transparente Lösungen, bei denen alle Stakeholder profitieren. Langfristige Partnerschaften, klare vertragliche Regelungen und individuelle Lösungen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft des Contracting-Modells. Unternehmen, die bereit sind, innovative Energiekonzepte umzusetzen, können nicht nur wirtschaftliche Vorteile sichern, sondern sich auch als Vorreiter der Energiewende positionieren. 

    Interessant war, dass die Teilnehmenden der Tagung, v.a. Installateure beim Live-Abstimmen in der Mehrheit sagten, dass sie das PV-Contracting-Modell für die Zukunft an befreundete Unternehmer empfehlen würden. Gründe sind die finanziellen Risiken wie auch die neu auftretende Komplexität der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Einspeisevergütung wird massiv sinken). 

    Die Erkenntnisse der PV-Tagung 2025 verdeutlichen, dass sich Contracting als Modell für eine nachhaltige Energiezukunft weiter etablieren kann – vorausgesetzt, es wird mit fairen und transparenten Strukturen umgesetzt.  

    Nutzen Sie die Chancen des Solar-Contractings und setzen Sie auf nachhaltige Energie mit uns.

    Kontaktformular 

  • Contracting als vielseitiges Modell: Schweizer Photovoltaik-Tagung 2025

    Contracting als vielseitiges Modell: Schweizer Photovoltaik-Tagung 2025

    Was ist Contracting, und welche wirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte spielen bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen in diesem Modell eine Rolle? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Herrn Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions (SRS), auf der 23. Schweizer Photovoltaik-Tagung.
    Die Tagung, die am 1. und 2. April 2025 im Kursaal Bern stattfand, brachte Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie zu diskutieren. Ein zentrales Thema war die steigende Komplexität der regulatorischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Geschäftsmodelle wie das Solar-Contracting. 

    Unter dem Titel  “𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴 – 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇?”  erläuterte Gysel die Möglichkeiten, die sich durch das Contracting-Modell für verschiedene Marktsegmente eröffnen. Neben der Industrie profitieren auch Immobilienfonds, Mehrfamilienhäuser (MFH), die öffentliche Hand, Infrastrukturprojekte, Gewerbebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe von dieser Finanzierungs- und Betreibervariante. 

    Beim Contracting übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für die Planung, Finanzierung, den Bau und Betrieb der Solaranlage. Die Kunden beziehen den erzeugten Solarstrom über langfristige Verträge zu festen Preisen, ohne selbst Kapital investieren zu müssen. Dieses “Rundum-Sorglos-Paket” bringt jedoch auch Risiken mit sich, die fast vollständig beim Contractor liegen. Dazu gehören Markt- und Wetterrisiken, technische Herausforderungen sowie unsichere Vergütungsmodelle für Überschussstrom.

     

    Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen 

    Die aktuelle Gesetzgebung stellt sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen für Solar-Contracting dar. Die regulatorischen Anpassungen erhöhen die Komplexität im Betrieb von Photovoltaikanlagen, senken Vergütungen und machen eine Optimierung des Eigenverbrauchs notwendig. Besonders durch das neue Stromgesetz mit vZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) und LEG (lokale Energiegemeinschaften) ergeben sich neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle. 

    Gysel thematisierte auch die Lernkurve der Branche. In der Vergangenheit führten mangelnde Transparenz und unfaire Aufteilungen der Einnahmen, insbesondere bei Dachmietmodellen, zu Skepsis gegenüber Contracting. Zudem gibt es bislang kaum verlässliche Marktdaten. Nach Schätzungen liegt der Marktanteil von Solar-Contracting bei etwa 2–4 % der Gesamtleistung, mit einer installierten Leistung von rund 200 MWp. 

    Zukunftsperspektiven für Contracting 

    Die wachsende Komplexität der Photovoltaikbranche geht mit technologischen Fortschritten einher, die neue Chancen eröffnen: Durch die Kombination von Photovoltaik mit Speichersystemen, Carports oder intelligenten Netzlösungen lässt sich der Eigenverbrauch optimieren und eine langfristige Stabilität sichern. 

    Gysel plädierte für faire und transparente Lösungen, bei denen alle Stakeholder profitieren. Langfristige Partnerschaften, klare vertragliche Regelungen und individuelle Lösungen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft des Contracting-Modells. Unternehmen, die bereit sind, innovative Energiekonzepte umzusetzen, können nicht nur wirtschaftliche Vorteile sichern, sondern sich auch als Vorreiter der Energiewende positionieren. 

    Interessant war, dass die Teilnehmenden der Tagung, v.a. Installateure beim Live-Abstimmen in der Mehrheit sagten, dass sie das PV-Contracting-Modell für die Zukunft an befreundete Unternehmer empfehlen würden. Gründe sind die finanziellen Risiken wie auch die neu auftretende Komplexität der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Einspeisevergütung wird massiv sinken). 

    Die Erkenntnisse der PV-Tagung 2025 verdeutlichen, dass sich Contracting als Modell für eine nachhaltige Energiezukunft weiter etablieren kann – vorausgesetzt, es wird mit fairen und transparenten Strukturen umgesetzt.  

    Nutzen Sie die Chancen des Solar-Contractings und setzen Sie auf nachhaltige Energie mit uns.

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  • Partnerschaft mit ISZL – Nachhaltigkeit durch erneuerbare Energien

    Partnerschaft mit ISZL – Nachhaltigkeit durch erneuerbare Energien

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Doch wie schnell kann der Ausbau der #Photovoltaik erfolgen? Da sind sich die Experten uneinig. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 37 TWh bis 2050 (+8 TWh aus anderen erneuerbaren Energien), Swissolar geht von 45 TWh bis 2050 aus, Jürg Rohrer, Professor an der ZHAW Zurich University of Applied Sciences, spricht von notwendigen 45 TWh bereits bis 2035.

    Um diese #Ziele zu erreichen, braucht es gemäss Jürg Rohrer gesetzliche Grundlagen. Einerseits soll gesetzlich dazu verpflichtet werden, auf bestehenden Gebäuden #Solaranlagen zu montieren. Andererseits soll für alpine Solaranlagen bereits jetzt eine #Nachfolgeregelung erarbeitet werden, für die Zeit nach dem Abschluss des Projekts #Solarexpress.

    Essentiell für diese Entwicklung ist eine funktionierende #InfrastrukturChristof Bucher forscht an der Berner Fachhochschule BFH daran, wie die #Wechselrichter die Stabilisierung des Netztes auch in Zukunft und mit einem Mehrfachen der Stromleistung sicherstellen können.

    Interessant war auch der Beitrag zum #Winterstrom von Nationalrätin Gabriela Suter: Die Wasserkraftreserve kostet 296 Mio. CHF für 0.4 TWh, d.h. 0.74 CHF / kWh, einmalig für den Winter 2022/2023! Die Photovoltaik liefert ohne Zusatzkosten einen Beitrag von 1.1 TWh geliefert in diesem und kommenden Winterperioden!

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Christof Bucher und Jürg Rohrer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #energie #zukunft

  • Neue strategische Partnerschaft: INNOSourcing & SRS – Mehr Energieeffizienz für Netzwerkmitglieder

    Neue strategische Partnerschaft: INNOSourcing & SRS – Mehr Energieeffizienz für Netzwerkmitglieder

    SRS & INNOSourcing: Starke Partner für nachhaltige Energielösungen 

    Nachhaltige Energie ist der Schlüssel zur Zukunft – und mit unserer neuen Partnerschaft mit INNOSourcing setzen wir ein starkes Zeichen. Durch diese Zusammenarbeit erhalten INNOSourcing-Mitglieder exklusive Vorteile in den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeichersysteme und Spitzenlastmanagement. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Energiekosten zu senken, den Energieverbrauch transparenter zu gestalten und den Eigenverbrauch nachhaltig zu optimieren. 

    Die steigenden Energiepreise und der wachsende Bedarf an nachhaltigen Energiekonzepten machen eine intelligente Energieoptimierung für Unternehmen wichtiger denn je. Als Spezialist für dezentrale Energielösungen ermöglicht SRS den INNOSourcing-Mitgliedern, dank dieser Kooperation von attraktiven Konditionen und individuellen Energielösungen zu profitieren. 

    Vorteile für alle SRS-Partner 

    ✔ 𝐎𝐩𝐭𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐏𝐡𝐨𝐭𝐨𝐯𝐨𝐥𝐭𝐚𝐢𝐤-𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 für Eigenverbrauch und Netzeinspeisung
    ✔ 𝐁𝐚𝐭𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞𝐬𝐩𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐞 zur Maximierung der Eigennutzung von Solarstrom
    ✔ 𝐒𝐩𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐥𝐚𝐬𝐭𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭, um Lastspitzen zu reduzieren und Netzentgelte zu senken
    ✔ 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐳 im Energieverbrauch durch intelligente Analysen und Monitoring
    ✔ 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐀𝐮𝐠𝐞𝐧𝐡ö𝐡𝐞 – faire Konditionen und nachhaltige Zusammenarbeit
    ✔ 𝐈𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 Ü𝐛𝐞𝐫𝐝𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐥ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 wie 𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐂𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬, die nachhaltige Energiegewinnung mit funktionalem Mehrwert kombinieren
    ✔ Dazu weitere 𝐞𝐱𝐤𝐥𝐮𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐕𝐨𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞 für INNOSourcing-Mitglieder 

    SRS: Spezialist für erneuerbare Energien 

    SRS entwickelt massgeschneiderte Konzepte zur Integration erneuerbarer Energien in Industrieanlagen und bietet nachhaltige Lösungen für Gewerbe und Industrie: 

    →𝐑𝐮𝐧𝐝𝐮𝐦-𝐬𝐨𝐫𝐠𝐥𝐨𝐬-𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝐢𝐦 𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡: Umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur Umsetzung für Gewerbe-, Industrie- und grosse Wohnliegenschaften. 

    →𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬 & 𝐂𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬: Innovative Überdachungssysteme für Parkplätze, die solare Energiegewinnung mit praktischer Nutzung kombinieren. 

    INNOSourcing: Spezialist für strategisches Beschaffungsmanagement 

    Als Geschäftsstelle der bewährten Einkaufsnetzwerke INNOPool und K-Pool mit über 70 namhaften Schweizer Grossunternehmen bietet INNOSourcing seinen Mitgliedern strategische Vorteile in der Energie- und Kostenoptimierung. Das Unternehmen bündelt Einkaufsvolumen („Pooling“), verhandelt Rahmenverträge und ermöglicht seinen Partnern erhebliche Einsparungen bei Kosten, Zeit und Ressourceneinsparungen. 

    Nachhaltige Energieeinsparungen durch smarte Beschaffung 

    Durch die neue Zusammenarbeit mit SRS können Unternehmen nicht nur ihre Energiekosten senken, sondern auch aktiv zur Energiewende beitragen. Die Verbindung von strategischem Beschaffungsmanagement und innovativen Energielösungen schafft einen echten Mehrwert für Mitglieder. 

    Nutzen Sie die Vorteile der neuen Partnerschaft! 

    Erfahren Sie mehr über massgeschneiderte Energielösungen für Ihr Unternehmen und profitieren Sie von den exklusiven Vorteilen für INNOSourcing-Mitglieder. 

    Jetzt informieren & nachhaltige Energiekosten senken!

  • SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    Swiss Renewable Solutions (SRS) ist nun offizielles Mitglied von HotellerieSuisse , was unser Engagement für Qualität, Innovation und nachhaltige Energielösungen unterstreicht. Als Trusted Supplier von HotellerieSuisse ermöglicht SRS-Mitgliedern, ihre Stromkosten ohne Eigeninvestition und Risiko zu senken.

    Photovoltaik: Ein enormes Potenzial für die Hotellerie

    Hotels haben ein besonders hohes Potenzial für den Einsatz von Photovoltaik. Gleichzeitig gewinnen CO2-Reduktionsmassnahmen im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit immer mehr an Bedeutung. Mit unseren massgeschneiderten Lösungen unterstützen wir Hotelbetriebe dabei, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu optimieren und langfristig Kosten zu sparen.

     


     

    Unsere Mitgliedschaft bietet HotellerieSuisse-Mitgliedern einen Mehrwert in Form von zahlreichen Vorteilen:

    ♻️ Reduktion der Stromkosten ohne Eigeninvestition: Dank unseres Contracting-Modells übernehmen wir die gesamte Planung, Finanzierung und Umsetzung – ohne Risiko für unsere Vertragspartner.

    ♻️ Nachhaltige Energielösungen: Wir unterstützen Hotels dabei, ihre Energieeffizienz zu steigern und auf erneuerbare Technologien umzusteigen.

    ♻️ Branchenwissen: Wir verfügen über aktuelles Wissen bezüglich aktueller Entwicklungen und Trends in der Hotellerie und der Energiebranche.

    ♻️ Höchste Qualitätsstandards: Unser Engagement für Qualität wird durch HotellerieSuisse als Trusted Supplier bestätigt.

     


     

    Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr – sie ist eine Notwendigkeit. Durch unsere Expertise und unser Netzwerk unterstützen wir Hotels dabei, energieeffizienter, umweltfreundlicher und wirtschaftlich erfolgreicher zu werden.

    Wir freuen uns auf den Austausch mit den Mitgliedern von HotellerieSuisse und eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit!

  • «Wie können Lastspitzen reduziert werden?» – Netzkosten um 25% reduzieren!

    «Wie können Lastspitzen reduziert werden?» – Netzkosten um 25% reduzieren!

    Das Dilemma der Sommerzeit – wie die Zeitumstellung den Eigenverbrauch reduziert

     

    Baar, 24. November 2023 – Die Sommerzeit hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Uhren, sondern auch auf unseren Energieverbrauch. Eine kürzlich durchgeführte Studie von Solar-Experten der Swiss Renewable Solutions AG zeigt, dass Gewerbebetriebe mit Photovoltaik-Systemen aufgrund der Sommerzeit-Umstellungen rund 2,2-2,5% ihres wertvollen Eigenverbrauchs verlieren. Das entspricht einer ansehnlichen Batteriekapazität und wirft ein neues Licht auf das bisher oft übersehene Dilemma der Sommerzeit. So gehen 2,2-2,5% der vor Ort produzierten Energie verloren, die ohne Sommerzeit direkt vor Ort hätten genutzt werden können. 

     

    Gewerbebetriebe in der Schweiz und in Deutschland, in den Anwendungsbeispielen in Dagmersellen und Strassfurt, stehen vor der Herausforderung, ihren Energieverbrauch sorgfältig zu managen, um die Vorteile ihrer Photovoltaik-Anlagen voll auszuschöpfen. Doch die jährliche Sommerzeit-Umstellung wirft einen Schatten auf diese Bemühungen.

     

    Untersuchungen an Beispielen

    Um das Thema genauer zu beleuchten, haben Experten der Firma Swiss Renewable Solutions AG jeweils ein Gewerbe in Dagmersellen und in Strassfurt ein wenig genauer angeschaut. Dasjenige in Dagmersellen weist jährlich einen Verbrauch von rund 667 MWh auf. Die firmeneigene Solaranlage produziert ca. 420 MWh pro Jahr. Der Autarkie-Grad beträgt durchschnittlich also rund 40%.

    In Strassfurt werden jährlich 736 MWh produziert, während über 1’500 MWh verbraucht werden. Der Autarkiegrad beträgt rund 34%.

     

    Die im Rahmen der Untersuchung betrachteten Beispiele entsprechen Standard-Gewerben mit grossem Eigenverbrauch zwischen 8 und 18 Uhr. Bei der Umstellung auf Sommerzeit zeigt sich in beiden Fällen ein deutlicher Rückgang des Eigenverbrauchs. Statt der möglichen 65,7% / 72,1% beträgt dieser in der Sommerzeit lediglich 63,5% / 69,6%. Das entspricht einem relativen Verlust von rund 3,5% bzw. 3,6%. Um diesen Verlust abzufedern, wäre eine Batterie mit grosser Speicherkapazität nötig.

     

    Erkenntnisse

    Die Untersuchung ergab, dass der Einfluss der Sommerzeit auf den Eigenverbrauch stark vom Verbrauchsprofil abhängt. Je mehr Abendverbrauch ein Unternehmen hat, desto mehr profitiert es von der Sommerzeit. Jedoch sind die Gewerbebetriebe, die sich in einem Standardprofil mit Hauptaktivitäten von 8 bis 18 Uhr befinden, die wahren Verlierer. Für sie hat die Sommerzeit deutlich negative Auswirkungen.

    Um den Eigenverbrauch auf dem gleichen Niveau halten zu können, müssten Batterien mit 50 / 150 kWh Kapazität eingebaut werden. Dies entspricht einer Investition von ca. 35’000 Franken / 150’000 Euro. Unternehmen mittlerer Grösse, die eine PV-Anlage besitzen oder bauen, kostet die Sommerzeit in rund 10 Jahren also rund 35’000 Franken / 150’000 Euro (danach braucht es eine neue Batterie).

    Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass die Auswirkungen der Sommerzeit-Umstellungen nicht zu unterschätzen sind, insbesondere für Gewerbebetriebe*, die auf Photovoltaik-Systeme angewiesen sind, um ihren Energiebedarf durch kostengünstige Energie zu decken. Es ist also an der Zeit für eine intensivere Diskussion über die Vor- und Nachteile der Sommerzeit, insbesondere im Kontext der steigenden Bedeutung erneuerbarer Energien und des Energiewandels. Unternehmen und Energieexperten müssen gemeinsam nach Lösungen suchen, um den Verlust an Eigenverbrauch zu minimieren und die volle Leistungsfähigkeit ihrer Photovoltaik-Systeme zu gewährleisten.

    Die Debatte rund um die Sommer-Winterzeit ist also mehr als eine Frage der Uhren – sie hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und die Umwelt. Nun gilt es, die Auswirkungen genauer zu betrachten und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Wandel zu einer nachhaltigeren Energiezukunft voranzutreiben.

     

    *Es wurden auch Haushalte untersucht: auf jene mit einem Standard-Haushalts-Verbrauchsprofil hat die Zeitumstellung nur einen geringen Einfluss.

     

     

    Übersicht Deutschland:

     

  • Wie kommen unsere kostenlosen Beratungsgespräche für Solarlösungen an?

    Wie kommen unsere kostenlosen Beratungsgespräche für Solarlösungen an?

    Wie kommen unsere kostenlosen Beratungsgespräche an?

    Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen, wenn es um die Nutzung von Solarenergie geht: Welche Optionen gibt es? Welche Anpassungen sind nötig? Und wie hoch sind die finanziellen Vorteile eines Projekts?

    Unser kostenloses Beratungsgespräch bietet die Möglichkeit, diese und viele weitere Fragen in einem offenen und konstruktiven Rahmen zu klären. In einem 30-minütigen Onlinemeeting analysieren wir gemeinsam Ihre Gegebenheiten – von der Dachfläche bis zum Stromverbrauch – und entwickeln erste Lösungsansätze, die zu Ihrem Unternehmen passen. Dabei profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich von Solarlösungen und einem transparenten Austausch.

    Was an unserem Beratungsgespräch geschätzt wird

    Nach jedem Gespräch holen wir uns aktiv Feedback ein. Hier sind einige Rückmeldungen, die zeigen, was unseren Kunden besonders weitergeholfen hat:

    • „Ihre fachliche Expertise“
      Für viele Unternehmen ist Solarenergie ein neues Themenfeld, in dem sie nicht auf interne Erfahrung zurückgreifen können. Deshalb ist es umso wichtiger, dass unsere Expertise nicht nur technische Details abdeckt, sondern auch wirtschaftliche und strategische Aspekte einbezieht.
    • „Kompetente Beantwortung der Fragen“
      Das Gespräch bietet Raum für individuelle Anliegen. Kunden heben hervor, wie hilfreich es ist, ihre spezifischen Fragen in einem professionellen Rahmen klären zu können – ob es um technische Machbarkeit, Kostenschätzungen oder langfristige Vorteile geht.
    • „Die maximale Flexibilität in der Gestaltung vom Angebot“
      Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen, weshalb unsere Lösungen immer flexibel an die Ausgangslage angepasst werden. Ob Sanierungsbedarf, die Integration von Batteriespeichern oder langfristige Strategien – wir haben das Know-How und Netzwerk, um umfassende Projekte zu entwickeln.
    • „Die offene und konstruktive Kommunikation“
      Ein häufig gelobter Aspekt ist die offene Atmosphäre, die das Gespräch prägt. Kunden schätzen es, in einem ehrlichen und transparenten Austausch über ihre Wünsche und Herausforderungen zu sprechen.

    Kleiner Aufwand, grosser Ertrag

    Wenn wir unsere Kunden fragen, wie gut die Zeit mit Swiss Renewable Solutions investiert war, erhalten wir im Schnitt 4.8 von 5 Sternen. Machen auch Sie jetzt den ersten Schritt, um Ihre Möglichkeiten im Bereich der Solarenergie zu entdecken!

    👉 Jetzt Meeting buchen

     

    Bewertung Beratungsgespräch

    Auswertung des Feedbacks: unsere Kunden sind sehr zufrieden!

     

  • Neuerungen im Energierecht ab 2025

    Neuerungen im Energierecht ab 2025

    Schweizer Energierecht 2025: Wichtige Neuerungen für die Energiewende

    Die Schweiz startet mit einem überarbeiteten Energierecht in das Jahr 2025 – ein wichtiger Schritt, um die Energiewende weiter voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. Das neue Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien bringt Veränderungen, die sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen betreffen. Hier erfahren Sie, was sich ändert und wie diese Neuerungen die Energieversorgung nachhaltiger machen sollen.

    Fokus auf erneuerbare Energien

    Erneuerbare Energien spielen eine zentrale Rolle im revidierten Energierecht. Solaranlagen, die im Winter mindestens 5 GWh Strom erzeugen, erhalten nun den Status “nationales Interesse”. Damit wird die Realisierung solcher Projekte deutlich erleichtert. Auch Photovoltaikanlagen über Parkplatzarealen profitieren von neuen Förderungen – sie erhalten einen Bonus, um den Ausbau trotz höherer Kosten zu unterstützen.

    Erleichterungen beim Eigenverbrauch

    Die Änderungen im Bereich Eigenverbrauch machen es einfacher, lokal produzierten Strom direkt zu nutzen. Neu werden virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) möglich, sodass Strom über bestehende Netzinfrastruktur geteilt und abgerechnet werden kann. Das spart Kosten und fördert die Eigenständigkeit.

    Effizienz im Fokus: Energie sparen und Kosten senken

    Stromlieferanten müssen bis 2035 Massnahmen ergreifen, um jährlich 2 TWh Strom einzusparen. Für Endverbraucher bedeutet dies mehr Effizienzlösungen, von der Beleuchtung bis zu elektrischen Geräten. Die Kosten dafür werden transparent über den Strompreis abgerechnet, während die Anbieter Anreize erhalten, die Massnahmen möglichst wirtschaftlich umzusetzen.

    Mehr Transparenz durch Herkunftsnachweise

    Ein neues Herkunftsnachweissystem für erneuerbare und emissionsarme Brennstoffe wird eingeführt. Dieses macht den ökologischen Mehrwert der Energieträger sichtbar und handelbar. Dadurch wird die Klimapolitik nachvollziehbarer und effizienter gestaltet.

    Vorteile für Unternehmen

    Das revidierte Gesetz bietet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Energieprojekte effizient und nachhaltig umzusetzen. Von besseren Förderbedingungen für grosse Photovoltaikanlagen bis zu neuen Anreizen für Wind- und Wasserkraftwerke – die Anpassungen eröffnen Potenziale für langfristige Investitionen in erneuerbare Energien.

    Ihr Partner für nachhaltige Lösungen

    Als Experten im Bereich erneuerbare Energien unterstützen wir Sie gerne dabei, die neuen Regelungen optimal zu nutzen. Ob bei der Planung Ihrer Projekte, der Anmeldung von Fördermitteln oder der Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen – wir stehen Ihnen zur Seite.

    Kontakt

  • Webinar mit SRS am 12.12.2024 – 16:00 Uhr

    Webinar mit SRS am 12.12.2024 – 16:00 Uhr

    Energiespeicher für Unternehmen mit Photovoltaik: Der nächste Schritt in der Energienutzung

    Photovoltaik (PV) ist für Unternehmen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Doch wie machen Sie mehr aus Ihrer Solarenergie? Ist es wirklich so einfach, den Strom einfach zu speichern und später zu nutzen?

    Die Antwort wird Sie überraschen: Batteriespeicher sind weit mehr als nur „Akkus für Ihre PV-Anlage“. Sie sind Schlüsseltechnologien für eine zukunftssichere Energienutzung – aber nur, wenn sie richtig eingesetzt werden.

    Das müssen Sie zur Rentabilität von Batteriespeichern wissen!

    Jetzt zum Webinar anmelden!

    Warum Sie dieses Webinar nicht verpassen sollten

    Unser Experte zeigt Ihnen in diesem Webinar, wie Sie mit Speicherlösungen echte Mehrwerte für Ihr Unternehmen schaffen.

    ✔ Echte Einblicke in praxiserprobte Technologien

    ✔ Strategien für eine energieeffiziente Zukunft

    ✔ Antworten auf Ihre individuellen Fragen

  • Solaranlagen und Speicher für die Industrie im Vergleich

    Solaranlagen und Speicher für die Industrie im Vergleich

    Solaranlagen und Speicher für die Industrie: Eigeninvestition oder Contracting?

    Publisher: Handelsblatt| Autorin: Mirijam Annina Merkoffer

    Die Entscheidung, ob sich Solaranlagen in der Industrie für eine Eigeninvestition oder im Rahmen von Contracting lohnen, hängt von vielen Faktoren ab, darunter das Unternehmensbudget, die Risikobereitschaft, die benötigte Flexibilität und der Zugang zu Fachwissen. Die Eigeninvestition in Solaranlagen bietet eine gewisse Unabhängigkeit und langfristige Kostenersparnisse, birgt jedoch auch Risiken, insbesondere im Hinblick auf Wartung, Versicherung und unerwartete Ausfälle. Hingegen ermöglicht Contracting eine risikofreie Lösung, bei der Unternehmen die Investition und den Betrieb der Anlagen an einen spezialisierten Anbieter auslagern.

    Solaranlagen im Industrial Context: Eigenbau versus Contracting

    Die Solarenergiebranche bietet heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, und Unternehmen müssen zwischen verschiedenen Finanzierungsmodellen wählen. Eine der Hauptfragen lautet: Sollte das Unternehmen in eine eigene Photovoltaikanlage investieren, oder sollte es das Contracting-Modell wählen, bei dem ein Dienstleister die Solaranlage stellt und betreibt?

    Eigeninvestition:

    Bei der Eigeninvestition trägt das Unternehmen die gesamten Kosten der Anlage, einschließlich der Planungs-, Installations- und Wartungskosten. Der Vorteil liegt in der vollständigen Kontrolle über die Anlage und den potenziellen langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten. Allerdings können unvorhergesehene Kosten durch Wartung oder Reparaturen sowie Unsicherheiten durch gesetzliche Änderungen auftreten.

    Contracting:

    Beim Solar-Contracting übernimmt ein spezialisierter Anbieter die Planung, Installation, Wartung und den Betrieb der Solaranlage. Der Kunde zahlt lediglich für den erzeugten Strom, wodurch das finanzielle Risiko minimiert wird. Dies ermöglicht es Unternehmen, von den Vorteilen der Solarenergie zu profitieren, ohne sich mit den technischen oder administrativen Aspekten auseinanderzusetzen.

    Vorteile und Risiken der beiden Modelle

    Kriterium Eigeninvestition Contracting
    Umweltfreundlicher Strom (Strom muss vom Markt bezogen werden) (Erzeugt eigenen Solarstrom)
    Stabile und niedrige Stromkosten (Langfristige Kostenersparnis möglich) (Günstiger Strompreis durch Fixierung)
    Investitionskosten (Hohe Anfangsinvestition erforderlich) (Keine Anfangsinvestition)
    Kostenrisiko für Bau und Wartung (Risiko für Reparaturen, Wartung etc.) (Keine Verantwortung für Wartung)
    Flexibilität (Volle Kontrolle und Anpassbarkeit) (Weniger Kontrolle, feste Konditionen)
    Planbarkeit der Strompreise (Strompreis schwankt je nach Markt) (Fixierter Strompreis)

    Fazit: Eigeninvestition oder Contracting?

    Die Entscheidung zwischen Eigeninvestition und Contracting hängt stark von den individuellen Anforderungen und Ressourcen des Unternehmens ab. Die Eigeninvestition kann langfristig zu Kostensenkungen führen, birgt jedoch gewisse Risiken und erfordert ein hohes Maß an Engagement für Planung und Wartung. Das Contracting-Modell bietet eine risikofreie und planbare Lösung mit sofortigem Nutzen, insbesondere für Unternehmen, die sich nicht mit der technischen Umsetzung auseinandersetzen möchten.