Category: Allgemein

  • Photovoltaik – Strategie

    Photovoltaik – Strategie

    Eindrückliche Pläne und Tempo ist allerdings angesagt um die Ziele bis 2030 zu erreichen!

     

    Im Rahmen des zweiten PV-Gipfels hat Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck eine umfassende PV-Strategie vorgelegt. Ziel ist es, den Ausbau der Solarenergie in Deutschland erheblich zu beschleunigen.

    Dazu listet die PV-Strategie Maßnahmen in insgesamt elf Handlungsfeldern auf. Das Spektrum reicht von Maßnahmen im Bereich der Energiepolitik bis hin zu den Themen Fachkräftesicherung, industrielle Wertschöpfung in Europa und Technologieentwicklung. Vorausgegangen war ein erster PV-Gipfel im März 2023. Seit März wurde die PV-Strategie konsultiert. Es gingen mehr als 600 Stellungnahmen ein.

    „Photovoltaik ist einer der günstigsten Energieträger überhaupt und gehört zu den wichtigsten Stromerzeugungsquellen der Zukunft“, sagt Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. „Wir sehen, dass der Zubau anzieht. Er lag im vergangenen Jahr bei über 7 Gigawatt. Für das laufende Jahr gilt ein Zwischenziel von 9 Gigawatt. Die Chancen, dass wir dieses Zwischenziel erreichen stehen gut: Im ersten Quartal 2023 wurden bereits knapp 2,7 GW neu installiert. Mit der heute vorgelegten Strategie wollen wir den Ausbau nochmal deutlich beschleunigen und alle Bremsen lösen, die ein höheres Tempo beim Zubau bislang verhindert haben.“

    In den vergangenen Monaten hat die Bundesregierung laut Habeck schon zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, darunter die Anhebung der Ausschreibungsmengen, die Anpassung der Vergütungssätze und die Beseitigung regulatorischer Hürden. Somit nimmt die PV-Strategie nun verbleibende Hemmnisse in den Fokus.

     

    Handlungsfelder der PV-Strategie

    Freiflächenanlagen: Ab 2026 benötigt Deutschland einen Zubau von 11 GW pro Jahr. Dafür müssen ausreichend Flächen zur Verfügung stehen und Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller werden. Zudem sind innovative Konzepte wie Agri-PV zu nutzen, um Flächenkonkurrenzen vorzubeugen.

    Dachanlagen: „Mit der PV-Strategie wollen wir dem Segment der größeren Gebäudeanlagen im Gewerbe einen Schub geben“, so Habeck. Auch im Bereich kleiner PV-Anlagen enthält die Strategie Verbesserungen und Vereinfachungen. Ziel sind 11 GW Zubau pro Jahr ab 2026.

    Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Die Dächer von Mehrfamilienhäusern werden heute viel zu wenig für PV genutzt. „Um das zu ändern, werden wir ein neues Modell zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung einführen. Damit wird die Vor-Ort-Nutzung von Solarstrom für alle Parteien im Haus ermöglicht. Darüber hinaus verbessern wir das bestehende Mieterstrommodell“, sagt Habeck.

    Balkon-PV: Alle Bürger:innen sollen Balkonkraftwerke einfach nutzen können. Dazu soll Bürokratie entfallen und die Steckersolaranlagen soll man schnell anschließen können.

    Netzanschlüsse: Laut PV-Strategie will der Bund die Netzanschlüsse sowohl von Freiflächenanlagen als auch von Dachanlagen deutlich beschleunigen und vereinfachen. Für größere Dachanlagen will man den Zertifizierungsprozess vereinfachen.

    Akzeptanz: Das BMWK will die Teilhabe stärken. Themen sind hier unter anderem die finanzielle Beteiligung der Kommunen und einfache Regeln für die Bürgerenergie.

    Steuerrecht: Der Abbau steuerrechtlicher Hürden ist wichtig für den Hochlauf der Photovoltaik. Ob bei der Gewerbe- oder der Erbschaftssteuer, das BMWK setzt sich für weitere Verbesserungen für die PV ein.

    Industrie: Das BMWK will, dass man in Deutschland und Europa industrielle Produktionskapazitäten für die ganze Wertschöpfungskette aufbaut, so dass man die steigende Nachfrage maßgeblich aus heimischer Produktion decken kann.

    Fachkräfte: Die Zahl der Fachkräfte zur Herstellung, Planung, Installation und Wartung von PV-Anlagen will man steigern, etwa durch eine Zunahme von Ausbildungsangeboten und Fortbildungen.

    Technologieentwicklung: Im Rahmen des kommenden 8. Energieforschungsprogramms will der Bund die Technologieentwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranbringen.

    Europäischer Rahmen: Prozesse und Vorgaben der EU bestimmen zunehmend die rechtlichen Rahmenbedingungen im Energiebereich. „Wir wollen den schnelleren PV-Ausbau daher auch europäisch vorantreiben, etwa mit der EU-Strategie für Solarenergie und im Rahmen des „Fit for 55“-Paketes“, so Habeck.

    Die Umsetzung der Strategie beginnt laut Habeck unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung. Ein Teil der Maßnahmen soll im Rahmen des sogenannten Solarpaket I noch vor der Sommerpause ins Kabinett. Weitere Maßnahmen, die zum Teil noch größerer Vorarbeiten bedürfen, sollen in einem zweiten Solarpaket folgen. Auch während der gesetzlichen Arbeiten bleibt das BMWK für Anregungen offen. So bleibt die eigens eingerichtete E-Mailadresse pv-strategie@bmwk.bund.de auch weiterhin aktiv.

  • This is our job and we love it!

    This is our job and we love it!

    “This is our job, and we love it.”

    Unsere Mission ist es, jedes Industriedach in der Schweiz und in Deutschland in eine grüne Energiequelle verwandeln.

    Zaur Azuev, unser COO ist er täglich unterwegs und besucht unsere KundInnen. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Evaluation von Gebäuden und insbesondere ihren Dächern.

    Mit viel Leidenschaft verfolgen wir als Team das Ziel, durch erneuerbare Energien zu einem sauberen Planeten beizutragen. Konkret ist es unsere Mission, jedes Industriedach in der Schweiz und Deutschland in eine grüne Energiequelle verwandeln.

    Auf dieser Seite geben wir Einblicke in unseren Arbeitsalltag, wer wir sind und welche Tätigkeiten dahinterstecken.

    ?So wollen wir unseren Teil zu einem sauberen Planeten beitragen.

     

    Meet Zaur Azuev, COO, Projektphase der Dachanalyse

    Zaur und sein Projektleitungs-Team sind täglich unterwegs. Sie besuchen unsere Kunden und machen Situationsanalysen, sind zuständig für die Bauleitung, die reibungslose Umsetzung der Projekte sowie die Anlageüberwachung. Damit unsere Solaranlagen ihr volles Potential ausschöpfen und möglichst viel grüne Energie erzeugen, müssen sie vorgängig genau wissen, wie die jeweiligen Gebäude und insbesondere die Dächer aussehen, in welchem Zustand sie sind und was es im spezifischen Fall zu beachten gilt.

    Als COO schaut sich Zaur folgende Punkte an bei der Erstbesichtigung eines Daches:

    • Dachzustand und Dachstatik
    • Sicherheitsaspekte: Absturzsicherung auf dem Dach, Durchsturzsicherheit bei Oblichtern etc.
    • Verschattungssituation
    • Zugang zu bestehenden Installationen auf dem Dach
    • Elektrische Anschlussdetails und Kosten
    • Netzanschluss: Klären mit Netzbetreiber, ist ein Netzausbau notwendig?
    • Leitungsführung
    • Bau während des Produktionsbetriebs: Klären von verschiedenen Aspekten, wie z.B. Absperrungen, um Geschäftsbetrieb des Kunden sicherzustellen
    • Lagerflächen für den Bau

    Unsere Partner müssen sich also um nichts kümmern – wir schauen uns die Ist-Situation genau an, besprechen unsere Empfehlungen mit ihnen, setzen die Solaranlage von der Planung bis zur Inbetriebnahme komplett um und sorgen danach dafür, dass sie reibungslos läuft. Wir haben dabei das gemeinsame Interesse von optimalen Erträgen und einer maximalen Verfügbarkeit der Anlage.

  • Photovoltaik Markt

    Photovoltaik Markt

    Die Nachfrage nach Solaranlagen steigt.

    Gleichzeitig sind die Preise deutlich angestiegen seit Ende 2021 – bei grösseren Anlagen um 20-30%.

    Woran liegt das?

    In der aktuellen Preisbeobachtungsstudie stellen EnergieSchweiz und das Swiss Federal Office of Energy SFOE fest, dass die Kosten für Solaranlagen in den letzten Jahren bei zunehmender Nachfrage gestiegen sind.
    Gerade bei grösseren Anlagen fallen laut Studie höhere Kosten für Arbeit sowie materielle Komponenten wie Wechselrichter, Kabel und Montagesysteme an. Die Hersteller und Lieferanten haben in den letzten Monaten die Preise erhöht.

    Zusätzlich werden die Wartefristen für Kunden immer wie länger. Aufgrund von Personalengpässen und Lieferfristen warten diese vielfach bis zu einem halben Jahr, bis überhaupt mit der Planung einer Anlage angefangen werden kann. Für 2023 und teilweise 2024 sind viele Solarfirmen bereits ausgebucht.
    Trotzdem scheint die Attraktivität von Solaranlagen nichts eingebüsst zu haben. Auf dem eigenen Dach produzierte Energie ist eben nicht nur klimafreundlich, sondern auch verlässlich.

    Wie sieht die Situation bei Swiss Renewable Solutions aus?
    Wir haben unser Team in den letzten Jahren intern aufgebaut und sind personell gut aufgestellt. Dank langjährigen #Partnerschaften profitieren wir von attraktiven Materialpreisen und kurzen Lieferfristen. So stellen wir sicher, dass die Anlagen innerhalb von 6 Monaten geplant, montiert und am Netz angeschlossen werden können – und das zum Nulltarif! Unsere Partner bezahlen bei uns lediglich einen vertraglich festgelegten Preis für den tatsächlich bezogenen Strom vom eigenen Dach. So wissen alle Parteien genau, mit welchen Kosten sie in den nächsten Jahren rechnen können.

    Sie möchten auch eine Solaranlage? Kontaktieren Sie uns!

    Mehr zu den aktuellen Herausforderungen in der PV-Branche im Video: https://lnkd.in/eThuRrvt

    #solarenergy #greenenergy #planungssicherheit #sustainablesolutions

  • Deutschland auf dem Weg zu einem zweistelligen GW Photovoltaik-Markt!

    Deutschland auf dem Weg zu einem zweistelligen GW Photovoltaik-Markt!

    Deutschland auf dem Weg zu einem zweistelligen GW Photovoltaik-Markt!

    Bereits im ersten Quartal 2023 ist die installierte Leistung höher als in den Gesamtjahren 2014-2018.

    Im 1. Quartal 2023 wurden 197.200 Solaranlagen mit einer Leistung von 2,7 Gigawatt (GW) neu in Betrieb genommen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde in den ersten drei Monaten des Jahres damit rund 30% mehr Leistung zugebaut. Mit dieser Dynamik liegen wir auf Kurs, um unser Ziel, einen Zubau von 9 GW in 2023, zu erreichen.

    Weitere Zahlen zu den Erneuerbaren Energien und wie der Ausbau in Ihrem Bundesland vorankommt im Beitrag #mehrdavon #energiewechsel

  • Aus welcher Quelle kommt die Energie in der Schweiz?

    Aus welcher Quelle kommt die Energie in der Schweiz?

    Aus welcher Quelle kommt die Energie für Gebäude und wozu wird sie verwendet in der Schweiz?

    Hier eine interessante Graphik der EnDK zum Thema. Es braucht einige Verschiebungen zur #CO2-Neutralität und einen deutlich dickeren Balken als die 27% (2020) für Strom in naher Zukunft.
    SRS trägt dazu bei mit der Mission “Gemeinsam verwandeln wir jedes Industriedach in der Schweiz und Deutschland in eine grüne Energiequelle”.
    #zukunft #energie #building #gebäude

  • Herzlichen Glückwunsch für unsere Schwesterfirma Green Energy Venture AG

    Herzlichen Glückwunsch für unsere Schwesterfirma Green Energy Venture AG

    Herzlichen Glückwunsch zu den beeindruckenden Erfolgen an unsere Schwesterfirma Green Energy Venture AG !

    Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass das 400. Projekt der Green Energy Venture AG in #Polen mit dem Bau begonnen hat. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der #erfolgreichen Anpassung der Projekte für den Übergang des Landes zu #RES. Das Ziel, das Kohlezeitalter zu bekämpfen, in dem 70% der #Energie im Land immer noch aus dieser schmutzigen Form der Stromerzeugung gewonnen wird, ist in vollem Gange, da bis 2027 insgesamt 13 GW aus erneuerbaren Energieprojekten zugebaut werden sollen.

    Polen plant, 9 GW allein aus Solarenergie zu erzeugen: 4,5 GW sollen aus Anlagen mit einer Leistung von mehr als 1 MW stammen, während die restlichen 4,5 GW aus Anlagen mit einer Leistung von weniger als 1 MW stammen. Weitere 3 GW werden aus Onshore-Windkraftanlagen stammen, wo wir ebenfalls Projekte mit einer Kapazität von über 700 MW strukturieren und betreiben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere vertrauenswürdigen #Partner und #Kunden eine so große Marktwirkung erzielen können, und wir freuen uns darauf, bald ein GW an netzgekoppelten #Anlagen in Polen zu erreichen.

    #Veränderung#Energie#Projekte#Bau#Solarenergie #ErneuerbareEnergie

  • Wie attraktiv ist ein ZEV?

    Wie attraktiv ist ein ZEV?

    Wie attraktiv sind eigentlich Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch?

    In einem Fachbeitrag zeigt das Swiss Federal Office of Energy SFOE die Resultate eines Pilotprojekts des Stromversorgers AEM in Zusammenarbeit mit der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland im Tessin auf. Hier ein kurzer Überblick zum Thema.

    Ein #ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) ist ein vertraglich geregelter Zusammenschluss mehrerer Endverbraucher zum #Eigenverbrauch und ermöglicht die gemeinsame Nutzung von selbst produziertem Strom. Durch ein ZEV können sich mehrere Verbraucher im gleichen Haus sowie über benachbarte Grundstücke hinweg zusammenschliessen. Anstatt den #Solarstrom ins Netz einzuspeisen, wird er direkt und gewinnbringend an die teilnehmenden Parteien verkauft.

     

    ✅ Die #Stromverbraucher profitieren von einem günstigeren Strompreis.

    ✅ Durch die dezentrale Stromproduktion wird das Verteilnetz entlastet, was tiefere Investitionskosten für den Netzbetreiber zur Folge hat.

    Du möchtest dich einem ZEV anschliessen? Swiss Renewable Solutions unterstützt dich dabei!

    ✅  Wir übernehmen Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb der Solaranlage.

    ✅ Du musst dich im aktuell schwierigen Umfeld also nicht auch noch mit Finanzierungsmöglichkeiten, Krediten und Darlehen auseinandersetzen.

    ✅ Du bezahlst einen fixen Strompreis, dadurch profitierst du von Planungssicherheit und die komplizierte Berechnung der Gestehungskosten erübrigt sich.

    ✅  Wir unterstützen bei der Einführung des ZEV.

    ✅  Als Eigentümer der Solaranlage verkaufen wir den Strom an die ZEV-InhaberIn, welche den Solar- und Zusatzstrom aus dem Netz an die teilnehmenden Parteien verkauft.

  • Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Dieses #Kraftwerk produziert aus Braunkohle täglich etwa 15’000 MWh Strom, der rund 1.8 Mio. Haushalte versorgt. Dabei werden jährlich etwa 5.3 Mio. Tonnen CO2 ausgestossen.
    Angenommen, wir möchten die Leistung dieses Kohlekraftwerks durch #Solarstrom ersetzen, müssten wir 26.8 Mio. Quadratmeter Solaranlagen installieren. Das entspricht etwa 3’754 Fussballfeldern.

    Eindrückliche Zahlen. Sie zeigen uns auf, dass wir besser heute als morgen mit der Installation der Anlagen beginnen sollten. Ein Fussballfeld – oder besser noch ein Hausdach – verwandelt schliesslich nicht einfach so zur #Solaranlage.

    Was denkt ihr darüber?

    IPCCClimate AnalyticsInternational Energy Agency (IEA)Federal Ministry for Economics and Climate Action

    #greenenergy #greenenergysolutions #solarpower #solarenergy

  • Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Doch wie schnell kann der Ausbau der #Photovoltaik erfolgen? Da sind sich die Experten uneinig. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 37 TWh bis 2050 (+8 TWh aus anderen erneuerbaren Energien), Swissolar geht von 45 TWh bis 2050 aus, Jürg Rohrer, Professor an der ZHAW Zurich University of Applied Sciences, spricht von notwendigen 45 TWh bereits bis 2035.

    Um diese #Ziele zu erreichen, braucht es gemäss Jürg Rohrer gesetzliche Grundlagen. Einerseits soll gesetzlich dazu verpflichtet werden, auf bestehenden Gebäuden #Solaranlagen zu montieren. Andererseits soll für alpine Solaranlagen bereits jetzt eine #Nachfolgeregelung erarbeitet werden, für die Zeit nach dem Abschluss des Projekts #Solarexpress.

    Essentiell für diese Entwicklung ist eine funktionierende #InfrastrukturChristof Bucher forscht an der Berner Fachhochschule BFH daran, wie die #Wechselrichter die Stabilisierung des Netztes auch in Zukunft und mit einem Mehrfachen der Stromleistung sicherstellen können.

    Interessant war auch der Beitrag zum #Winterstrom von Nationalrätin Gabriela Suter: Die Wasserkraftreserve kostet 296 Mio. CHF für 0.4 TWh, d.h. 0.74 CHF / kWh, einmalig für den Winter 2022/2023! Die Photovoltaik liefert ohne Zusatzkosten einen Beitrag von 1.1 TWh geliefert in diesem und kommenden Winterperioden!

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Christof Bucher und Jürg Rohrer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #energie #zukunft

  • An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    Im Bereich der zukünftigen #Energieversorgung wird die #Photovoltaik zur tragenden Säule. Es werden derzeit viele politische und regulatorische Massnahmen umgesetzt, um die Technologie zu fördern und den Ausbau zu beschleunigen. Doch womit haben die brancheninternen Player zu kämpfen und was sehen sie als die grössten #Herausforderungen? Wir haben uns mit verschiedenen Akteuren unterhalten.

    Wie derzeit in allen Branchen, sind die fehlenden Fachkräfte ein zentrales Thema. An Aufträgen mangelt es nicht, doch woher sollen die Arbeitskräfte genommen werden, um die Aufträge fachkundig auszuführen?
    Der #Fachkräftemangel führt zu langen Wartefristen; die Endkunden warten derzeit bis zu einem Jahr auf die Installation ihrer PV-Anlage. Viele der Projekte werden auch gar nicht erst in Angriff genommen, sondern bereits im Voraus aus Kapazitätsgründen abgesagt.

    Auf Seiten der Energieversorger sorgt das Verteilnetz für rauchende Köpfe. Die Infrastruktur wurde über die letzten Jahrzehnte erbaut und kann nicht von heute auf morgen expandiert werden. Das Verteilnetz der Groupe E beispielsweise wurde für eine Kapazität von 500 MW erbaut. In den nächsten 10 bis 20 Jahren soll diese auf bis zu 2’000 MW erweitert werden. Derzeit werden Lösungen ausgearbeitet, um dies möglichst effizient umzusetzen.

    Uns zeigen die vielen Gespräche, die wir an der Tagung geführt haben, dass wir auf dem richtigen Kurs sind. Seit unserem Bestehen haben wir ein gutes Team an Fachkräften aufgebaut. So können wir unseren Kunden die Planung und Umsetzung ihrer Anlagen innerhalb von 6-9 Monaten garantieren. Um das Netz zu entlasten, bauen wir die Anlagen dort, wo der Strom verbraucht wird.

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Michael BaurPeter Cuony und Marius Fischer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #solar