Category: Allgemein

  • Photovoltaikprojekte: Nutzen Sie Ihre Chance?

    Photovoltaikprojekte: Nutzen Sie Ihre Chance?

    In unserem letzten Beitrag haben wir uns mit den Risiken von Photovoltaikprojekten beschäftigt. Mindestens genauso wichtig sind aber die Chancen, die sich für Unternehmen durch solche Projekte ergeben können.

    Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit

    Photovoltaikanlagen ermöglichen nicht nur umweltfreundlichen Strom, sondern bieten auch wirtschaftlichen Mehrwert. Durch die Nutzung regenerativer Energiequellen können Sie langfristig Kosten sparen.

    Positive Außenwirkung

    Im Zeitalter des Umweltbewusstseins suchen Kunden nicht bloße Erbringer von Produkten und Dienstleistungen, sondern Unternehmen die auch ihre Werte vertreten. Die Installation von Photovoltaikanlagen sendet ein klares Signal an Kunden: Ihr Unternehmen setzt sich für umweltfreundliche Lösungen ein. Das kann die Kundenbindung stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.

    Beitrag zu CSR Goals

    Corporate Social Responsibility Goals (CSR Goals) sind in der heutigen Geschäftswelt von großer Bedeutung. Die Integration von Photovoltaikanlagen in Ihr Unternehmen ermöglicht es, aktiv zu ökologischen Zielen beizutragen.

    Mehr Unabhängigkeit

    Photovoltaik ermöglicht eine größere Unabhängigkeit vom Stromnetz. Unternehmen die eigene Energie erzeugen sind weniger an externe Energieversorger gebunden. Dies schafft zum einem Versorgungssicherheit, zum anderen aber auch eine gewisse Kontrolle über die Energiekosten. Dadurch, dass sowohl, im Contracting als auch im Eigenkauf, die Energiepreise des hergestellten Stroms langfristig planbar werden, gewinnen die Unternehmen an Sicherheit.

    Verringerung von Lastspitzen

    Photovoltaikanlagen bieten die Möglichkeit, Lastspitzen zu reduzieren. Durch die Nutzung des erzeugten Stroms während Spitzenzeiten können Unternehmen ihre Lastspitzen verringern. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen.

    Zukunftsfähigkeit in Richtung E-Mobilität

    Mit dem zunehmenden Anteil der Elektromobilität gewinnt die Verfügbarkeit nachhaltiger Energiequellen an Bedeutung. Photovoltaikanlagen bieten eine ideale Lösung, um den Energiebedarf von Elektrofahrzeugen zu decken. Unternehmen, die jetzt in erneuerbare Energien investieren, positionieren sich als Vorreiter.

    Insgesamt eröffnet die Integration von Photovoltaikanlagen nicht nur ökologische Vorteile, sondern birgt auch ein enormes Potenzial für die Wirtschaftlichkeit und das Ansehen Ihres Unternehmens.

    So kann ein Projekt sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig sein.Falls das Ihr Interesse geweckt hat, und sie sich beraten lassen möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

  • Anstieg der Netzentgelte ab 2024: Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmen in Deutschland

    Anstieg der Netzentgelte ab 2024: Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmen in Deutschland

    Die Strompreise werden in Deutschland 2024 erneut steigen.

    Als Unternehmen im Energiebereich nehmen wir diese Entwicklungen ernst, und es bestätigt unsere Mission, unseren Partnern nicht nur kostengünstigen und umweltfreundlichen, sondern auch langfristig preisstabilen Solarstrom anzubieten.

    Wieso kommt es zu Erhöhungen im Bereich der Netzentgelte?

    Die Übertragungsnetzentgelte wurden von 3,1 auf 6,4 Cent pro Kilowattstunde mehr als verdoppelt. Ein solcher Anstieg sollte ursprünglich durch einen Zuschuss aus dem Wirtschaftsstabilitätsfond verhindert werden. Dieser angekündigte Zuschuss in Höhe von 5,5 Milliarden Euro wurde im Verlauf der Haushaltsberatungen zum Ende des Jahres 2023 (wir berichteten) jedoch gestrichen.

    Die Stromversorger beginnen jetzt, diese Steigerungen weiterzugeben. EnBW etwa hat angekündigt, die Preise für Strom in der Grund- und Ersatzversorgung um 16% anzuheben.
    Dies liege aber nicht nur an der Erhöhung der Netzentgelte: „Gleichzeitig sind auch die staatlichen Abgaben, Umlagen und Steuern insgesamt gestiegen“ .
    Die Mehrheit der Versorger ist, laut einer Befragung der Nachrichtenagentur DPA, noch dabei zu prüfen, wie sich die gestiegenen Netzentgelte auf die Tarife auswirken werden. Eins steht fest: günstiger werden die Tarife nicht.
    Der Anstieg der Übertragungsnetzentgelte wirft die Frage auf, wie diese Kosten im Detail entstehen.

    Das Stromnetz: Grundlagen und Akteure

    Stromnetze sind das Rückgrat unserer Energieversorgung, aber wie werden sie finanziert?
    Lassen Sie uns zunächst einen Blick darauf werfen, was das Stromübertragungs- und -verteilnetz ist, und wer die Hauptakteure in Deutschland sind.

    Das Stromnetz in Deutschland besteht aus zwei entscheidenden Teilen: dem Übertragungsnetz und dem Verteilnetz.

    Das Übertragungsnetz

    Das Übertragungsnetz transportiert Strom über weite Entfernungen und wird von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) verwaltet. Diese sorgen für die reibungslose Verteilung von Hochspannungsstrom zwischen verschiedenen Regionen und Ländern. Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland sind:

    1. TenneT TSO GmbH: TenneT betreut vor allem den Norden und den Süden Deutschlands. Das Unternehmen spielt eine Schlüsselrolle bei der Integration erneuerbarer Energien.
    2. Amprion GmbH: Amprion ist für die Übertragungsnetze im Westen Deutschlands verantwortlich. Das Netzgebiet erstreckt sich über die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teile von Hessen.
    3. 50Hertz Transmission GmbH: 50Hertz ist für die Übertragungsnetze im Osten Deutschlands zuständig. Das Unternehmen betreut die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
    4. TransnetBW GmbH: TransnetBW ist für die Übertragungsnetze im Südwesten Deutschlands verantwortlich und deckt die Bundesländer Baden-Württemberg und Teile von Bayern ab.

    Das Verteilnetz

    Auf der anderen Seite haben wir das Verteilnetz, das auf niedrigeren Spannungsebenen arbeitet und die Endverbraucher mit Strom versorgt. Die Verteilnetzbetreiber (VNB) betreiben die lokalen und regionalen Stromnetze. Es gibt es knapp 900 Verteilnetzbetreiber. Beispiele sind: E.ON Deutschland, RWE AG, Vattenfall Europe Distribution, Stadtwerke (verschiedene Städte), Bayernwerk AG, Netze BW GmbH.

    Netzentgelte

    Netzentgelte, auch als Netznutzungsentgelte bekannt, sind Gebühren, die Netzbetreiber für die Nutzung ihrer Netze zur Durchleitung von Strom erheben. Diese Entgelte setzen sich aus Kosten für den Ausbau, die Wartung und den Betrieb der Netzinfrastruktur, Netz- und Kapazitätsreserven sowie Blind- und Regelleistung zusammen.

    Wichtig ist im Kontext der Netzentgelte zu verstehen, wer welche Kosten trägt beziehungsweise erhebt:
    Die Netzentgelte werden vom Anschlussnetzbetreiber erhoben. Enthalten sind die Kosten aller vorgelagerten Netzebenen. Die Abwicklung erfolgt durch die Zahlung von Netzentgelten des nachgelagerten an den jeweils vorgelagerten Netzbetreiber. Dadurch, dass die Übertragungsnetzentgelte erhöht werden, ergibt sich somit insgesamt eine Notwendigkeit von (Neu-)Berechnungen.

    Fazit und Handlungsempfehlung:

    Angesichts dieser Entwicklungen ist es ratsam, die eigenen Stromkosten zu überprüfen und mögliche Einsparpotenziale zu identifizieren. Unternehmen sollten ihre Verträge mit Energielieferanten überprüfen und gegebenenfalls alternative Strategien, wie beispielsweise eine eigene Stromerzeugung, in Betracht ziehen, um sich auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich die politischen Entscheidungen und Marktdynamiken weiterentwickeln werden. Der Anstieg der Netzentgelte wird zweifellos eine Herausforderung darstellen, aber eine proaktive Herangehensweise kann dazu beitragen, die Auswirkungen zu mildern.

    SRS unterstützt Unternehmen, rasch Photovoltaikanlagen auf Industrie- und Gewerbedächern zu realisieren. Wir übernehmen dabei nicht nur die Planung und den Bau, sondern auch Finanzierung und Betrieb auf eigenes Risiko.

    Quellen:
    PV Magazine
    Bundesnetzagentur
    Verband kommunaler Unternehmen (VKU)
    Tagesschau

  • Photovoltaikprojekte: Wer übernimmt Ihre Risiken?

    Photovoltaikprojekte: Wer übernimmt Ihre Risiken?

    Risiken und Verantwortungen

    Im Kontext von Photovoltaikprojekten bestehen zahlreiche Risiken, die bei der Planung und Umsetzung sorgfältig berücksichtigt werden müssen. Ein umfassendes Verständnis  ist entscheidend, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Im Folgenden werden verschiedene Phasen eines Photovoltaikprojekts beleuchtet, von der Beschaffung der Module bis hin zum langfristigen Betrieb.

    Beschaffung der Module

    Die Auswahl und Beschaffung der Photovoltaikmodule sind entscheidende Schritte, die im Vorfeld sorgfältig geplant werden müssen. Qualitätskontrolle, Lieferzeitpunkte und die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Lieferanten spielen eine essenzielle Rolle, um Verzögerungen und Qualitätsprobleme zu vermeiden. Nur durch langjährige Beziehungen und hohe Abnahmemengen können hier die besten Konditionen realisiert werden.

    Finanzierungsrisiken

    Die Finanzierung eines Photovoltaikprojekts kann mit verschiedenen Risiken verbunden sein, darunter Schwankungen der Energiepreise, Finanzierungskosten und politische Unsicherheiten. Es ist wichtig, eine solide Finanzierungsstruktur zu entwickeln und mögliche Risiken frühzeitig zu identifizieren, um die langfristige Rentabilität des Projekts zu gewährleisten.

    Der Bau

    Die Bauphase stellt oft eine kritische Phase dar, in der zahlreiche Herausforderungen auftreten können. Von der Einhaltung von Bauvorschriften bis zur Koordination verschiedener Gewerke müssen sämtliche Aspekte berücksichtigt werden. Bauherren im Eigenbau stoßen hier häufig auf Schwierigkeiten. Eine unzureichende Bauausführung kann zu erheblichen Problemen, wie etwa verringerter Effizienz, frühzeitigen Moduldefekten oder sogar Brandgefahren führen.

    Der Betrieb

    Nach der Fertigstellung des Projekts beginnt die Phase des Betriebs. Hierbei müssen nicht nur technische Aspekte wie regelmäßige Wartung und Überwachung beachtet werden, sondern auch ökonomische Faktoren wie der Energieertrag und mögliche Reparaturen. Ein erfahrener Partner kann sicherstellen, dass der Betrieb reibungslos verläuft und langfristig rentabel ist.

    Schäden und Reparaturen

    Um Defekte der Photovoltaikanlage frühzeitig zu erkennen, braucht es eine kontinuierliche Überwachung der Leistung. Im Schadensfall geht es um schnelle Reaktionsmaßnahmen.

     

    Der entscheidende Unterschied

    Wir bei SRS verstehen die Komplexität und die Herausforderungen, die mit großen Photovoltaikprojekten einhergehen. Als erfahrene Bauherren übernehmen wir die Verantwortung für diese Risiken, um sicherzustellen, dass unsere Partner sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Wir stehen als langfristiger Partner an Ihrer Seite, um gemeinsam nachhaltige und erfolgreiche Photovoltaikprojekte umzusetzen.

    Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Verkaufsmodellen liegt darin, dass unser Geschäftsmodell ausschließlich dann funktioniert, wenn wir günstigen Solarstrom liefern können – und dies setzt einen einwandfreien Betrieb der Anlage voraus. Daher sind unsere Interessen und die unserer Partner nahezu identisch. In unserem Modell liegt unser Hauptaugenmerk somit darauf, höchste Qualität zu gewährleisten. Wir übernehmen nicht nur die Finanzierung, den Bau und sämtliche Risiken, sondern engagieren uns schon aus Eigeninteresse aktiv für einen reibungslosen und höchsteffizienten Betrieb der Photovoltaikanlage. Unsere Verpflichtung geht über die bloße Bereitstellung von Solartechnologie hinaus – wir streben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit an, die auf nachhaltigem Erfolg basiert.

  • “Nachhaltigkeit auf der Swissbau 2024: SRS geht voran und wirft wichtige Fragen auf”

    “Nachhaltigkeit auf der Swissbau 2024: SRS geht voran und wirft wichtige Fragen auf”

    Nachhaltigkeit als Hauptthema

    Wie fast überall, war das Thema Nachhaltigkeit auch auf der Swissbau 2024 stark im Fokus. Bei den Ausstellern sowie in Präsentationen und Workshops wurden Themen wie nachhaltige Baustoffe, Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft oder ressourcenschonendes Bauen aufgegriffen. Viele gute Ideen und Ansätze sind vorhanden, doch beim Messebesuch fragten wir uns, wird auch gehandelt? 

     

    Unsere Maßnahmen

    Wenn man sich so eine Frage stellt, muss man zuerst vor der eigenen Haustüre aufräumen.  

    SRS verfolgt eine breite Nachhaltigkeitsstrategie mit dem Ziel, nicht nur bei den Kunden die CO2-Emissionen zu reduzieren, sondern auch in der Firma intern. So haben wir uns beispielsweise dafür eingesetzt, dass auf unserem Firmensitz in Baar (wir sind dort eingemietet) eine PV-Anlage installiert wird. Geschäftsreisen werden per Zug oder Carsharing gemacht. Für kürzere Distanzen haben wir Firmenfahrzeuge, welche ausschliesslich elektrisch betrieben werden. Beim Einkauf der PV-Anlagen achten wir genaustens auf die Qualität und Langlebigkeit der Komponenten. 

     

    Zurück zur Swissbau. Folgende Themen sind uns besonders geblieben: 

     

    An der Keynote-Session des SVLW (Verein für Luft- und Wasserhygiene) zum Thema Nachhaltigkeit in der Gebäudetechnik haben wir festgestellt, wie viele Parallelen es zwischen Luftqualitätsoptimierungsmassnahmen und Photovoltaik gibt. 

    Dass die Umsetzung von Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität bzw. zur Herstellung von Solarstrom mit Nutzen verbunden ist, liegt auf der Hand (höhere Arbeitsproduktivität bei besserer Luft, attraktive Strompreise mit eigener PV-Anlage). Trotzdem ist es oftmals schwierig, ein konkretes Projekt auch zu realisieren. Es fehlt an der Entscheidungsfreudigkeit der Gebäudeeigentümer und dauert lange, bis Massnahmen umgesetzt werden. Auch bei SRS kämpfen immer wieder mit dieser Herausforderung wieder. Fehlt es nach wie vor an Verständnis für unsere Lösungen? Müssen wir mehr Bewusstsein schaffen? Braucht es attraktivere Finanzierungsmöglichkeiten? 


    Wir haben mit Martin Bäumle, Nationalrat und ehemaliger Präsident der GLP, und Konstantin Meier von Deloitte darüber gesprochen und haben folgende Erkenntnisse aus den Gesprächen mitgenommen:

    • Ohne Vorschriften läuft leider nichts. Man kann die Leute nicht zwingen, kann aber z.B. bei der Vergabe der Baubewilligung einen gewissen Druck aufbauen.
    • Es braucht mehr und bessere Beratung. Die Leute müssen überzeugt werden, dass sich das Investment lohnt.
    • Der Energiepreis für nicht erneuerbare Energien sollte deutlich anhoben und die Differenz per Lenkungsabgabe / Rückerstattung umverteilt werden, um so Investitionen durch preisliche Anreize zu fördern.
    • Auch wenn wir grundsätzlich gegen einen Zwang sind, ist in diesem Fall ein Eingriff vom Staat mit Vorschriften wohl nötig – sonst passiert wenig und vor allem dauert es zu lange.   

     

    Eine weitere spannende Diskussion wurde von der SIA (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) zum Thema Architektur und Netto-Null veranstaltet. Dies waren die Hauptpunkte, welche die Experten zur CO2-Reduktion beim Bauen aufführten: 

    Graue Emissionen sind der grösste Teil beim Bauen, vielfach sind diese aber aktuell nicht vermeidbar. Aus diesem Grund sollten Neubauten möglichst vermieden und der Fokus stärker auf die Sanierung von Gebäuden gelegt werden. Massnahmen zur Erhöhung der Langlebigkeit von Gebäuden sollen gefördert werden. 

    Effizienz-Maximierung: Ressourcen sollen effizienter genutzt werden, auch die Wahl der Ressourcen ist essentiell. 

    Suffizienz: Effizienz alleine reicht nicht, man muss künftig genügsamer bauen, z.B. die technische Komplexität der Gebäude und somit Betriebsemissionen reduzieren. 

    Anreize setzen: Bis sich neue, ressourcenschonende Standards durchgesetzt haben, braucht es finanzielle Anreize, Labels und Vorschriften. 

     

    Fazit

    Alle sind sich einig, dass man sich nicht auf einzelne Massnahmen versteifen sollte. Je nach Situation, Lage, Ansprüchen der Nutzer etc. muss eine individuell passende Lösung gefunden werden. Mit Kreativität ist das Ziel von Netto-Null aber auch in der Architektur realistisch.

  • Der Aufstieg der Photovoltaik in der EU: Rekordwachstum und Herausforderungen

    Der Aufstieg der Photovoltaik in der EU: Rekordwachstum und Herausforderungen

    Photovoltaik-Zubau 2023: Deutschland erreicht 14 Gigawatt, Europa 56 Gigawatt

    Die Europäische Union erlebt einen beeindruckenden Anstieg in der Photovoltaik-Leistung, der bis zum Ende dieses Jahres voraussichtlich 263 Gigawatt erreichen wird. Ein Zuwachs von erstaunlichen 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unterstreicht die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien in der EU. In den letzten drei Jahren verzeichnete die Union kontinuierlich einen Zuwachs von über 20 Prozent pro Jahr in der Gesamtleistung der Photovoltaik-Installationen.

    Internationale Rangliste: Niederlande führen, Deutschland stark vorne

    Gemessen an der Photovoltaik-Leistung pro Einwohner nehmen die Niederlande die Spitzenposition ein, mit beeindruckenden 1280 Watt pro Einwohner. Deutschland folgt mit 985 Watt, gefolgt von Dänemark mit 832 Watt. Überraschenderweise findet man das sonnenreiche Spanien erst an sechster Stelle mit 748 Watt pro Einwohner.

    Dachanlagen dominieren den Markt

    Der europäische Photovoltaik-Markt wird maßgeblich vom Dachanlagen-Segment geprägt. Industrie, Gewerbe und Wohngebäude teilen sich einen beeindruckenden Marktanteil von 66 Prozent. Dieser Trend hat sich insbesondere in diesem Jahr verstärkt, da der Zuwachs auf die hohen Strompreise für Verbraucher zurückzuführen ist.

    Herausforderungen für die Zukunft: Politische Bedingungen und regulatorische Hürden

    Die weitere Entwicklung des Photovoltaik-Marktes in Europa hängt entscheidend von den politischen Bedingungen ab. Netzanschlusszeiten, Baugenehmigungen und Anschlussgebühren können als Hemmnisse für eine Marktentwicklung fungieren. Eine politische Veränderung in diesen Bereichen könnte den Weg für ein noch schnelleres Wachstum ebnen.

    Europaweite Unterschiede bei Anschluss und Genehmigungen

    Die Zeit, die benötigt wird, um eine Photovoltaik-Freiflächenanlage ans Netz zu bringen, variiert erheblich in Europa. Deutschland liegt im Mittelfeld, während Österreich zwischen 1,5 und 8 Jahren benötigt. Italien und die Niederlande benötigen zwischen 4 und 7 Jahren bzw. 2 und 3 Jahren. Einzige Ausnahme bildet Rumänien, wo der Netzanschluss zwischen einem und anderthalb Jahren erfolgt.

    Polen als Vorreiter bei kleinen Photovoltaik-Anlagen

    Besonders beeindruckend ist die Geschwindigkeit, mit der kleine Photovoltaik-Anlagen in Polen ans Netz gehen. Hier beträgt die benötigte Zeit lediglich einen Monat bis zum Anschluss. Im Vergleich dazu benötigt Deutschland zwischen einem und elf Monaten, die Niederlande zwischen zwei und drei Jahren, und österreichische Projektierer müssen zwischen einem und zwölf Monaten warten.

    Die Zukunft der Photovoltaik in der EU ist vielversprechend, jedoch müssen politische und regulatorische Hürden überwunden werden, um das volle Potenzial dieser nachhaltigen Energiequelle zu entfalten.

    Quelle

  • Abregelungsthematik bei Solaranlagen

    Abregelungsthematik bei Solaranlagen

    Abregelungsthematik bei Solaranlagen

     

    Die Energiestrategie setzt ein klares Ziel: Bis 2050 sollen 24 TWh durch Solaranlagen produziert werden. Um diese Leistung auffangen zu können, muss das Stromnetz entsprechend ausgebaut werden. Das ist teuer und aufwändig. Doch ist das zwingend nötig?

    Das Ausbauziel der Netzkapazität misst sich an den Produktionsspitzen. Diese werden jedoch nur an wenigen Tagen im Jahr erreicht. In den Sommermonaten, an sonnigen Tagen nämlich, wenn alle PV-Anlagen gleichzeitig auf Höchstleistung produzieren und ins Netz einspeisen. Wenn dann gleichzeitig der Verbrauch beispielsweise an Sonntagen tief ist, so besteht ein Überschuss an Strom, mit dem das Netz umgehen muss.

    Ein Lösungsansatz, um das Netz zu entlasten und die erforderte Kapazität zu senken, ist die Limitierung der PV-Einspeiseleistung.

    • Durch die limitierte Einspeiseleistung werden Leistungsspitzen reduziert, das Netz entlastet und gleichzeitig stabilisiert.
    • Wenn die Leistungsspitzen unter die Auslegungsgrenze sinken, wird ein Netzausbau überflüssig.
    • Der Ertragsverlust übers Jahr ist gering im Vergleich zur Reduktion der Einspeiseleistung (siehe Abb. 2).
    • Bei gegebener Netzkapazität wird die gesamthaft mögliche Stromproduktion sowie die im Verteilnetz aufgenommene Energie durch Abregelung von Leistungsspitzen sogar erhöht (siehe Abb. 3).

     

     

     

    Bei einer Limitierung der Einspeiseleistung auf 50 % der Peakleistung von PV-Anlagen liegt die Mindereinspeisung ins Netz pro Anlage im Mittel bei nur etwa 10 %. Denn aufgrund von äusseren Umständen wie Sonnenausrichtung, Wolken oder Nebel geben die Module nur selten Leistungen von über 50 % der Nennleistung ab.

    Zwei auf 50 % begrenzte Anlagen generieren somit die gleiche Netzbelastung wie eine Anlage ohne Limitierung. Die Jahresproduktion erhöht sich damit auf 180 % im Vergleich zu einer einzigen Anlage ohne Limitierung.

     

    Entgegen der intuitiven Annahme, dass durch die Einspeiselimitierung Verluste anfallen, kann so über das ganze Jahr gesehen sogar noch mehr Strom ins Netz eingespeist werden, ohne dass grosse und kostspielige Investitionen in den Netzausbau anfallen.

    Eine offene Frage bleibt, ob und wie der Energieverlust durch Abregelung den Produzenten vergütet werden soll.

     

    Mehr dazu im Whitepaper des Vereins Smart Grid Schweiz.

  • Eigene Solaranlage trotz höherer Finanzierungskosten?

    Eigene Solaranlage trotz höherer Finanzierungskosten?

    Ohne eigene Investitionen zur Solaranlage?

    Erneut haben die EZB sowie die Notenbanken in den USA und Grossbritannien entschieden, die Leitzinsen unverändert auf sehr hohem Niveau zu lassen.

    Dieses Zinsniveau bedeutet jedoch, dass es schwierig geworden ist, Finanzierungen zu attraktiven Konditionen zu erhalten. Die hohen Kapitalkosten zusammen mit der aktuellen Inflation führen dazu, dass Investitionen deutlich teurer geworden sind.

    Diese Entwicklung trifft natürlich auch die erneuerbaren Energien. Um Strom aus der eigenen PV-Anlage zu beziehen, sind höhere Investitionen und Finanzierungskosten erforderlich, was nicht für alle Firmen (Gebäudeeigentümer) möglich oder sinnvoll ist.

     

    Geht es Ihnen und Ihrer Firma auch so? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

    Mit unserem «Care & Share»-Modell profitieren Sie von Solarstrom, der auf Ihrem Firmendach produziert wird, ganz ohne Aufwand. Wir sorgen für die Planung, Finanzierung, Umsetzung sowie für den Betrieb der Anlage. Sie konzentrieren sich auf Ihr Tagesgeschäft und beziehen Strom zum vertraglich festgelegten Preis.

    Gerade jetzt, in unsicheren Zeiten mit Energieknappheit und hohen Kapitalkosten, gewinnt unser Ansatz zunehmend an Attraktivität.

     

    Klingt spannend? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch!

  • Das Dilemma der Sommerzeit – wie die Zeitumstellung den Eigenverbrauch reduziert

    Das Dilemma der Sommerzeit – wie die Zeitumstellung den Eigenverbrauch reduziert

    Das Dilemma der Sommerzeit – wie die Zeitumstellung den Eigenverbrauch reduziert

     

    Baar, 24. November 2023 – Die Sommerzeit hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Uhren, sondern auch auf unseren Energieverbrauch. Eine kürzlich durchgeführte Studie von Solar-Experten der Swiss Renewable Solutions AG zeigt, dass Gewerbebetriebe mit Photovoltaik-Systemen aufgrund der Sommerzeit-Umstellungen rund 2,2-2,5% ihres wertvollen Eigenverbrauchs verlieren. Das entspricht einer ansehnlichen Batteriekapazität und wirft ein neues Licht auf das bisher oft übersehene Dilemma der Sommerzeit. So gehen 2,2-2,5% der vor Ort produzierten Energie verloren, die ohne Sommerzeit direkt vor Ort hätten genutzt werden können. 

     

    Gewerbebetriebe in der Schweiz und in Deutschland, in den Anwendungsbeispielen in Dagmersellen und Strassfurt, stehen vor der Herausforderung, ihren Energieverbrauch sorgfältig zu managen, um die Vorteile ihrer Photovoltaik-Anlagen voll auszuschöpfen. Doch die jährliche Sommerzeit-Umstellung wirft einen Schatten auf diese Bemühungen.

     

    Untersuchungen an Beispielen

    Um das Thema genauer zu beleuchten, haben Experten der Firma Swiss Renewable Solutions AG jeweils ein Gewerbe in Dagmersellen und in Strassfurt ein wenig genauer angeschaut. Dasjenige in Dagmersellen weist jährlich einen Verbrauch von rund 667 MWh auf. Die firmeneigene Solaranlage produziert ca. 420 MWh pro Jahr. Der Autarkie-Grad beträgt durchschnittlich also rund 40%.

    In Strassfurt werden jährlich 736 MWh produziert, während über 1’500 MWh verbraucht werden. Der Autarkiegrad beträgt rund 34%.

     

    Die im Rahmen der Untersuchung betrachteten Beispiele entsprechen Standard-Gewerben mit grossem Eigenverbrauch zwischen 8 und 18 Uhr. Bei der Umstellung auf Sommerzeit zeigt sich in beiden Fällen ein deutlicher Rückgang des Eigenverbrauchs. Statt der möglichen 65,7% / 72,1% beträgt dieser in der Sommerzeit lediglich 63,5% / 69,6%. Das entspricht einem relativen Verlust von rund 3,5% bzw. 3,6%. Um diesen Verlust abzufedern, wäre eine Batterie mit grosser Speicherkapazität nötig.

     

    Erkenntnisse

    Die Untersuchung ergab, dass der Einfluss der Sommerzeit auf den Eigenverbrauch stark vom Verbrauchsprofil abhängt. Je mehr Abendverbrauch ein Unternehmen hat, desto mehr profitiert es von der Sommerzeit. Jedoch sind die Gewerbebetriebe, die sich in einem Standardprofil mit Hauptaktivitäten von 8 bis 18 Uhr befinden, die wahren Verlierer. Für sie hat die Sommerzeit deutlich negative Auswirkungen.

    Um den Eigenverbrauch auf dem gleichen Niveau halten zu können, müssten Batterien mit 50 / 150 kWh Kapazität eingebaut werden. Dies entspricht einer Investition von ca. 35’000 Franken / 150’000 Euro. Unternehmen mittlerer Grösse, die eine PV-Anlage besitzen oder bauen, kostet die Sommerzeit in rund 10 Jahren also rund 35’000 Franken / 150’000 Euro (danach braucht es eine neue Batterie).

    Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass die Auswirkungen der Sommerzeit-Umstellungen nicht zu unterschätzen sind, insbesondere für Gewerbebetriebe*, die auf Photovoltaik-Systeme angewiesen sind, um ihren Energiebedarf durch kostengünstige Energie zu decken. Es ist also an der Zeit für eine intensivere Diskussion über die Vor- und Nachteile der Sommerzeit, insbesondere im Kontext der steigenden Bedeutung erneuerbarer Energien und des Energiewandels. Unternehmen und Energieexperten müssen gemeinsam nach Lösungen suchen, um den Verlust an Eigenverbrauch zu minimieren und die volle Leistungsfähigkeit ihrer Photovoltaik-Systeme zu gewährleisten.

    Die Debatte rund um die Sommer-Winterzeit ist also mehr als eine Frage der Uhren – sie hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und die Umwelt. Nun gilt es, die Auswirkungen genauer zu betrachten und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Wandel zu einer nachhaltigeren Energiezukunft voranzutreiben.

     

    *Es wurden auch Haushalte untersucht: auf jene mit einem Standard-Haushalts-Verbrauchsprofil hat die Zeitumstellung nur einen geringen Einfluss.

     

     

    Übersicht Deutschland:

     

  • Strompreispaket der Bundesregierung und dessen Auswirkungen

    Strompreispaket der Bundesregierung und dessen Auswirkungen

    Auf das Strompreispaket der Bundesregierung und dessen Auswirkungen gibt es aktuell viele gespaltene Reaktionen.

    Kernpunkt des milliardenschweren Pakets ist es, die Stromsteuer für Unternehmen des produzierenden Gewerbes von derzeit 2,05 Cent pro Kilowattstunde auf den europäischen Mindestwert von 0,05 Cent zu senken. Ergänzend dazu werden Maßnahmen zur Eindämmung weiterer Anstiege der Netzentgelte getroffen.
    Im Vergleich zum zurückliegenden Wegfall der EEG-Umlage ändert das Strompreispaket, insbesondere im Kontext der extremen Preissteigerungen der letzten Jahre, aber vergleichsweise wenig an den Kosten der Unternehmen.

    Die Senkung der Steuerlast reduziert den Strompreis um bis zu 8%. Der Wegfall der EEG-Umlage hatte hier ca. 20 bis 25% bewirkt.
    Eine deutlich größere Senkung von über 50% der Stromkosten können Unternehmen durch den Bau einer PV-Anlage erreichen.
    Wie wirkt sich die Steuersenkung auf den Ausbau erneuerbarer Energien aus?
    Klar ist: Nur eine gestärkte Wirtschaft kann eine rasche Transformation unterstützen, und es gilt, Abwanderungen vom Standort Deutschland aufgrund zu hoher Energiekosten zu verhindern.

    Andererseits ist ein hoher Energiepreis der ultimative Anreiz für Unternehmen, nach günstigen und nachhaltigen Alternativen zu suchen.
    Daher können wir als Photovoltaik-Verfechter wohl froh sein, dass das Paket letzten Endes – wie beispielsweise von dem CDU Politiker Marc Speicher beklagt – ein “Tropfen auf dem heißen Stein” geworden ist, statt des zwischenzeitlich diskutierten fest regulierten Industriestrompreises.
    Genau wie Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., sind wir überzeugt, dass es auch zukünftig die Preissignale aus dem Markt braucht, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Diese Signale bestehen weiterhin.

    Festgehalten werden kann zweierlei:

    1. Eine Subvention oder Steuererleichterung, die (unabhängig von ihrer Höhe) den Status Quo schützt, subventioniert gemäß des aktuellen deutschen Strommix an erster Stelle die nicht-nachhaltigen Energieträger, vorwiegend die Kohleenergie.

    2. Profitorientierte Unternehmen werden sich vor allem dann für die Nachhaltigkeit entscheiden, wenn sie sich auch finanziell auszahlt. Das ist auch nach dem Strompreispaket unverändert der Fall, wenn auch zu leicht weniger attraktiven Bedingungen.

    Nachtrag:

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts kommt es nun eventuell doch ganz anders:
    Nachdem sich die Bundesregierung erfolgreich auf das Strompreispaket geeinigt hatte, ist jetzt völlig unklar, wie die Maßnahmen noch finanziert werden können. Klar ist dagegen erneut, dass man sich nicht auf Prognosen oder Marktaussichten verlassen sollte. Nur der Strom vom eigenem Dach ist zuverlässig günstig.

     

    Quellen:

    1. Tagesschau

    2. Bundesregierung

    3. BDEW

    4. Destatis

  • Massive Zunahme von Solarmoduldefekten

    Massive Zunahme von Solarmoduldefekten

    Risiken und Defekte bei Solarmodulen

     

    Im Fachmagazin PV-Tech war vor kurzem über die «massive Zunahme» von Defekten bei Solarmodulen zu lesen. Eine Studie der US-amerikanischen Firma Clean Energy Associates (CEA) kommt zum Schluss, dass der Anteil an fehlerhaften und beschädigten Solarzellen und -modulen von 2022 bis Mitte 2023 drastisch zugenommen hat. In über 80 % der untersuchten Standorte wiesen Module Defekte auf.

    Ein Grossteil der Fehler entstehend bereits bei der Produktion. Später kommen äusserliche Einwirkungen wie Wetter oder Transport hinzu, welche ebenfalls zu Schäden führen können. Oftmals sind die Beschädigungen nicht von blossem Auge sichtbar, führen längerfristig aber zu grossen Einbussen der Effizienz und Performance der Module.

    Den Grund für die markante Qualitätsabnahme finden die Forschenden in der schnell gestiegenen Nachfrage. Diese führte dazu, dass einerseits Firmen aus dem Boden schossen, welche PV-Module (z.T. ohne viel Erfahrung) herstellen. Andererseits müssen aufgrund der nach wie vor knappen Verfügbarkeit alle Module genommen werden, die irgendwie erhältlich sind.

     

    Was heisst das nun für den Bau einer Solaranlage? Ein Grossteil der Fehler lässt sich nur mit speziellen Tests und Messverfahren feststellen, Lieferanten mit guter Qualität sind heiss begehrt… Zudem sind Produktionsfehler nur eines der vielen Risiken, die mit der Installation einer PV-Anlage verbunden sind.

    Lassen Sie das unsere Sorge sein!

    Wir kennen unsere langjährigen Partnerfirmen, sind zufrieden mit ihrer konstant hohen Qualität und kümmern uns um alles andere. Wir tragen für unsere Kunden die Risiken zu einem fest vereinbarten, transparenten Preis.

     

    ✔ Material- und Anlagerisiken
    ✔ Wetterrisiken
    ✔ Marktpreis-Risiken für Überschuss-Strom
    ✔ Finanzierungskosten / Zinsrisiken
    ✔ Unterhaltsrisiken
    ✔ Mengenrisiken, keine Abnahme-Verpflichtung bei sich verändernden Verbräuchen

     

    > Mehr zum Care & Share Modell von SRS
    > Bericht der CEA.