Author: Roman

  • Was ist eine LEG?

    Was ist eine LEG?

    Was ist eine LEG?

    In lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG*) erzeugen Teilnehmende (private Haushalte sowie Unternehmen) Energie, teilen sie untereinander und verbrauchen so viel wie möglich vor Ort.
    Im Gegensatz zu ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) geht eine LEG über Grundstücksgrenzen hinaus.

    Vorteile einer LEG:

    ✅ Grössere Energieunabhängigkeit der Teilnehmenden
    ✅ Hohe Energieeffizienz
    ✅ Entlastung des Stromnetzes
    ✅ Trägt zum Erreichen der Energiewende bei

    In der EU wurde die Grundlage für die Förderung von LEG geschaffen, nun sind die einzelnen Mitgliedsstaaten daran, diese umzusetzen. In der Schweiz wurde vor Kurzem mit dem Mantelerlass ein wichtiger Schritt dafür gemacht. Die darin enthaltenen Bestimmungen zum nachbarschaftlichen Stromhandel treten ab 2025 in Kraft.

    Die Bezeichnung variiert je nach Land:

    Schweiz: Lokale Elektrizitätsgemeinschaften LEG

    Deutschland/Österreich: Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften EEG

    Mehr Details zur Schweizer Regelung:

    Update 24.2.2025 – neue Regelung durch das Stromgesetz

    Nach der Annahme des Stromgesetztes im Juni 2024 gibt es nun konkrete Informationen zur Einführung der lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) in der Schweiz. Ab 1. Januar 2026 können LEG offiziell gegründet werden, es gibt dabei jedoch einige Regelungen zu beachten.

    Erfahren Sie mehr über die Teilnahmebedingungen, Netzentgeltrabatte und Struktur einer LEG auf folgender Seite:

    Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) in der Schweiz

  • Wir drosseln Ihre Stromkosten!

    Wir drosseln Ihre Stromkosten!

    Wir drosseln Ihre Stromkosten!

    Sie möchten für Ihr Unternehmen in Deutschland von Anfang 2024 an mit eigenem Solarstrom versorgen und gleichzeitig den Anstieg der Stromkosten bremsen?

    Kein Problem!

    Wir planen, bezahlen und bauen schnell und zuverlässig, wie zum Beispiel hier in Strassfurt: Innerhalb von 15 Tagen war das Bauprojekt umgesetzt und das Dach mit 750 kWp ausgestattet.
    Im Vergleich zu herkömmlichen PV-Installateuren sorgen wir nicht nur für Planung und Bau der Anlagen, wir übernehmen auch die Bau- und Beschaffungskosten, Inbetriebnahme und den Unterhalt. Während der Vertragsdauer beliefern wir unsere Partner mit Strom zum fix vereinbarten Preis.

    Wir freuen uns, wenn wir Sie diesbezüglich beraten dürfen. Buchen ie gerne ein kurzes unverbindliches Beratungsgespräch.

  • Stoppt den Netzausbau!?

    Stoppt den Netzausbau!?

    Stoppt den Netzausbau!?

    Der Ausbau von erneuerbaren Energien und insbesondere der Solarenergie ist in vollem Gange. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, ob und wie das Verteilernetz schnell genug ausgebaut werden kann, um die geplant 5x grössere Menge an Solarenergie aufnehmen und verteilen zu können.
    Denn bis 2050 soll die Produktion von Solarenergie in der Schweiz auf 40-50 GW erhöht und über das Stromnetz verteilt werden. Heute werden 8-10 GW von PV-Anlagen ins Netz eingespeist.

    Nun kommen Forscher des SWEET EDGE zum Schluss, dass es keinen Sinn macht, grosse Investitionen in den Ausbau der Netzkapazität zu stecken. Die Lösung liege vielmehr in dezentralen Systemen.

    Die Netzkapazität so auszubauen, dass der zu Leistungsspitzen erzeugte Strom aufgenommen und verteilt werden kann, sei nicht zielführend. Denn was bringt es, den Strom umzuverteilen, wenn ihn niemand abnehmen will?

    Zu Spitzenzeiten der Solarstromproduktion ist auszugehen, dass überall eher ein Leistungsüberhang herrscht und der Strom deshalb nur schwer und zu hohen Kosten verkauft werden kann.

    Es mache also vielmehr Sinn, den Energieüberschuss dort, wo er produziert wird, zu speichern (z.B. über Elektromobilität, Wärmepumpen etc.). Durch ein dezentrales Management könne nicht nur das Netz stabilisiert, sondern auch die Energie am (kosten-)effizientesten eingesetzt werden.

    Nun gehe es darum, dezentrale Systeme durch konkrete Massnahmen zu fördern, Anreize zu schaffen und Regelungen einzuführen.

    Eine spannende Ausgabe mit interessanten Denkanstössen von Christof Bucher, David Joss, Berner Fachhochschule, Sweet Edge, Swiss Federal Office of Energy SFOE.

  • Nachbarländer mit unterschiedlichem Strompreiskonzept?

    Nachbarländer mit unterschiedlichem Strompreiskonzept?

    Nachbarländer mit unterschiedlichem Strompreiskonzept?

    Die Strompreise sind derzeit in aller Munde – in der Schweiz sowie auch in Deutschland. Doch wie sind diese eigentlich zusammengesetzt und welche Unterschiede gibt es zwischen den beiden Ländern?

    In der Schweiz ist der Strompreis aus 4 Komponenten zusammengesetzt:

    ➡ Energietarif
    ➡ Netznutzungstarif
    ➡ Abgaben an das Gemeinwesen
    ➡ Netzzuschlag zur Förderung der erneuerbaren Energien und zum Schutz der Gewässer (seit 2018 2.3 Rp/kWh)

    Wie hoch der Preis für die einzelnen Komponenten ausfällt, hängt von der Gemeinde, des Netzbetreibers, des Stromversorgers (im freien oder Monopolmarkt) sowie vom spezifischen Haushalt (Lage, Art des Stroms etc.) ab und kann daher stark variieren. Insbesondere bei den Abgaben an Kantone und Gemeinden gibt es regionale Unterschiede. Während in einigen Gemeinden für den Verbraucher keine Abgaben anfallen, betragen sie an anderen Orten bis zu 7.5 Rp/kWh.

    In Deutschland setzt sich der Strompreis wie folgt zusammen:

    ➡ Kosten für Beschaffung und Vertrieb des Stroms
    ➡ Entgelte für die Netznutzung (inkl. Abgaben für Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz-Umlage)
    ➡ Staatliche Abgaben: Individuelles Netzentgelt, Offshore-Netzumlage, Konzessionsabgabe (variiert je nach Gemeinde), Stromsteuer (2.05 ct/kWh für Haushalte), Umsatzsteuer      (19% MwSt.)

    Auch in Deutschland variieren die Strompreise je nach lokalen Gegebenheiten wie Gemeinde oder Netzbetreiber.

    Historischer Vergleich

    In den letzten 10 Jahren sind die Strompreise für Industriekunden in der Schweiz sowie in Deutschland deutlich gestiegen.
    In Deutschland haben sich die Kosten verdoppelt, in der Schweiz sind sie sogar um knapp 2/3 gestiegen. Wie die Grafik zeigt, sind sowohl Steuern und Abgaben als auch die übrigen Preiskomponenten gestiegen.

    In den letzten 10 Jahren waren die Steuern und Abgaben in der Schweiz jeweils deutlich niedriger als in Deutschland. Schauen wir uns die Zahlen von 2024 an, fällt auf, dass diese nun auf einem vergleichbaren Niveau liegen.

    In Deutschland sind die Steuern und Abgaben in den letzten Jahren deutlich (um 63%) gesunken. Ein Grund dafür ist, dass in Deutschland die bewusste politische Entscheidung getroffen wurde, die Kosten zu senken und konkret die EEG-Umlage zu streichen.

    Was halten Sie von dieser Entwicklung? Womit haben Industriekunden in Zukunft zu rechnen?

  • Industrielle Photovoltaik

    Industrielle Photovoltaik

    Industrielle Photovoltaik-Dachsysteme sind eine entscheidende, dezentrale Gebäudedimension für die Energiesicherheit unserer zukünftigen Wirtschaft.

    Als #Partner realisieren wir ertragsstarke Anlagen in #Schweiz und #Deutschland. Wir entwerfen diese erweiterbar, in-Haus und mit einem #maximalen Erzeugungs- statt einem #minimalen Kostenansatz.

    Gerne besprechen wir #Design / #Partnerschaften & die #richtige Dimensionierung / Verwendung für Ihr Verbrauchsprofil.

    Ein #Energiepreis, versorgerunabhängig, stabil und über Jahrzehnte!

    Swiss Renewable Solutions, für eine energiegeladene Zukunft – gemeinsam für Nachhaltigkeit.

    #Energie #Sicherheit #Zukunft

  • “Solaranlagen für Industrie und KMU: SRS bietet nachhaltige Energielösungen für Unternehmen”

    “Solaranlagen für Industrie und KMU: SRS bietet nachhaltige Energielösungen für Unternehmen”

    Solaranlagen und Speicher für die Industrie: Eigeninvestition oder Contracting?

    Publisher: Handelsblatt| Autorin: Mirijam Annina Merkoffer

    Die Entscheidung, ob sich Solaranlagen in der Industrie für eine Eigeninvestition oder im Rahmen von Contracting lohnen, hängt von vielen Faktoren ab, darunter das Unternehmensbudget, die Risikobereitschaft, die benötigte Flexibilität und der Zugang zu Fachwissen. Die Eigeninvestition in Solaranlagen bietet eine gewisse Unabhängigkeit und langfristige Kostenersparnisse, birgt jedoch auch Risiken, insbesondere im Hinblick auf Wartung, Versicherung und unerwartete Ausfälle. Hingegen ermöglicht Contracting eine risikofreie Lösung, bei der Unternehmen die Investition und den Betrieb der Anlagen an einen spezialisierten Anbieter auslagern.

    Solaranlagen im Industrial Context: Eigenbau versus Contracting

    Die Solarenergiebranche bietet heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, und Unternehmen müssen zwischen verschiedenen Finanzierungsmodellen wählen. Eine der Hauptfragen lautet: Sollte das Unternehmen in eine eigene Photovoltaikanlage investieren, oder sollte es das Contracting-Modell wählen, bei dem ein Dienstleister die Solaranlage stellt und betreibt?

    Eigeninvestition:

    Bei der Eigeninvestition trägt das Unternehmen die gesamten Kosten der Anlage, einschließlich der Planungs-, Installations- und Wartungskosten. Der Vorteil liegt in der vollständigen Kontrolle über die Anlage und den potenziellen langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten. Allerdings können unvorhergesehene Kosten durch Wartung oder Reparaturen sowie Unsicherheiten durch gesetzliche Änderungen auftreten.

    Contracting:

    Beim Solar-Contracting übernimmt ein spezialisierter Anbieter die Planung, Installation, Wartung und den Betrieb der Solaranlage. Der Kunde zahlt lediglich für den erzeugten Strom, wodurch das finanzielle Risiko minimiert wird. Dies ermöglicht es Unternehmen, von den Vorteilen der Solarenergie zu profitieren, ohne sich mit den technischen oder administrativen Aspekten auseinanderzusetzen.

    Vorteile und Risiken der beiden Modelle

    Kriterium Eigeninvestition Contracting
    Umweltfreundlicher Strom (Strom muss vom Markt bezogen werden) (Erzeugt eigenen Solarstrom)
    Stabile und niedrige Stromkosten (Langfristige Kostenersparnis möglich) (Günstiger Strompreis durch Fixierung)
    Investitionskosten (Hohe Anfangsinvestition erforderlich) (Keine Anfangsinvestition)
    Kostenrisiko für Bau und Wartung (Risiko für Reparaturen, Wartung etc.) (Keine Verantwortung für Wartung)
    Flexibilität (Volle Kontrolle und Anpassbarkeit) (Weniger Kontrolle, feste Konditionen)
    Planbarkeit der Strompreise (Strompreis schwankt je nach Markt) (Fixierter Strompreis)

    Fazit: Eigeninvestition oder Contracting?

    Die Entscheidung zwischen Eigeninvestition und Contracting hängt stark von den individuellen Anforderungen und Ressourcen des Unternehmens ab. Die Eigeninvestition kann langfristig zu Kostensenkungen führen, birgt jedoch gewisse Risiken und erfordert ein hohes Maß an Engagement für Planung und Wartung. Das Contracting-Modell bietet eine risikofreie und planbare Lösung mit sofortigem Nutzen, insbesondere für Unternehmen, die sich nicht mit der technischen Umsetzung auseinandersetzen möchten.

  • Starker Anstieg der Strompreise um 27% in der Schweiz

    Starker Anstieg der Strompreise um 27% in der Schweiz

    Im September hat die Eidgenössische Elektrizitätskommission, ElCom, die Stromtarife für 2024herausgegeben: 2024 steigen die Energiekosten im Schnitt um 27 %, die Netzkosten um 7 %. Der anteilsmässig kleine Teil der Abgaben bleibt etwa gleich.

     

    Wie ist diese Entwicklung einzuordnen? Wir haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

     

    𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲: Angesichts der hohen Inlandproduktion (knapp 61.9 TWh bei einem Gesamtverbrauch von 62.5 TWh) ist der markante Anstieg der Energiepreise überraschend. Es scheint unrealistisch, dass die Gestehungskosten der bestehenden Kraftwerke um einen so grossen Anteil gestiegen ist. Vielmehr wird Strom nicht direkt aus den in der Schweiz vorhandenen Kraftwerken, sondern über den Markt eingekauft. Da der Marktpreis hoch ist (insbesondere im Herbst, wenn unsere Versorger einkaufen), können so von den Versorgern mit eigenen Produktionswerken höhere Gewinne erzielt werden. Während Kunden so indirekt also einen relativ teuren Marktpreis zahlen (ohne Netzkosten >18 Rp/kWh), erhalten Photovoltaik-Stromproduzenten, welche ihren Strom ins Netz einspeisen, teilweise eine relativ geringe Vergütung dafür (teilweise unter 8 Rp/kWh).

     

    𝗡𝗲𝘁𝘇𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻: Der Anstieg der Kosten um 7 % scheint für eine langfristige Infrastruktur im Monopolmarkt sehr hoch. Bei einem jährlichen Anstieg um 7 % würde das in 10 Jahren eine Verdoppelung der Netzkosten bedeuten.

     

    In unserem Nachbarland Deutschland sieht es ähnlich aus: Laut Prognosen werden die Strompreise 2024 um 11 % steigen. Die Bundesregierung ist nun daran, Preisbremsen einzurichten, um die privaten Haushalte und Unternehmen zu entlasten. Wie diese aber genau aussehen werden und in welchem Ausmass sie eingerichtet werden können, hängt von Entscheidungen der EU ab bzw. davon, ob sich die Regierungen solche Preisbremsen überhaupt leisten können. Denn nachdem die Gerichte entschieden haben, dass die Corona-Gelder nicht für andere Bereiche wie beispielsweise den Energiesektor verwendet werden dürfen, ist die Finanzierung unklar.

     

    Ob mit oder ohne staatliche Subvention – es ist klar, dass die Ausgaben für Strom sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland ansteigen werden. Für uns ein Grund mehr, sich unabhängig von Energielieferanten, Netzbetreibern und politischen Entscheidungen selber zu versorgen.

  • Dotierung von Solarzellen – p-Typ oder n-Typ?

    Dotierung von Solarzellen – p-Typ oder n-Typ?

    Dotierung von Solarzellen – p-Typ oder n-Typ?

    In der Photovoltaik-Branche ist aktuell eine lebhafte Diskussion im Gange: Wie kann der Wirkungsgrad von Solarzellen weiter gesteigert werden? Und: Soll künftig weiter auf die etablierte p-Typ Technologie gesetzt werden oder ist der n-Typ die Zukunft?

    Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile:

    P-Typ Zellen basieren auf der Dotierung mit Bor und zeichnen sich durch einfache Herstellung und Robustheit aus. Allerdings können Effizienzeinbussen auftreten.
    N-Typ Zellen werden mit Phosphor dotiert und versprechen höhere Stabilität und Lebensdauer der Ladungsträger. Die Herstellung ist aufwendiger, doch die möglichen Effizienzsteigerungen sind verlockend.

    Für die Solarbranche stellt sich die Frage nach dem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dabei zeichnet sich ab, dass die Vorteile der n-Typ Technologie die höheren Produktionskosten aufwiegen und der n-Typ den p-Typ wohl ablösen wird.

    Bereits wird an renommierten Forschungsinstituten an den nächsten Entwicklungsschritten getüftelt. Mit so genannten Tandemzellen, bei welchen innovative Materialkombinationen verwendet werden, könnte dereinst die Solarenergie noch effizienter genutzt werden. Mit einer vollständigen #Rückseitenkontaktierung (Back-contact cell) könnte zudem der Wirkungsgrad weiter gesteigert werden. Dadurch, dass die Vorderseite frei von Kontakten ist, kann mehr Licht in die Zelle eindringen.

    Mit unserem Know-how im Bereich Solarmodule und -systeme beraten wir Sie gerne, welche Lösung für Ihr Projekt am besten geeignet ist.

  • Strompreiskompensation (Deutschland) – was ist das genau?

    Strompreiskompensation (Deutschland) – was ist das genau?

    Strompreiskompensation – was ist das genau?

    Seit 2013 geben Stromerzeuger in Deutschland die Kosten für den Kauf von Emissionszertifikaten im EU-Emissionshandel über den #Strompreis an Verbraucher weiter.

    Für besonders stromintensive Unternehmen, bei denen ein Risiko der Verlagerung von CO2-Emissionen ins Ausland besteht, gibt es die Möglichkeit einer staatlichen Strompreiskompensation. Damit kann bis zu 75% der indirekten CO2-Kosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen aus bestimmten Bereichen wie dem Metallbau, der Chemie oder der Papierindustrie stammen und ein Mindestanteil ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen kommt.

    Möchten auch Sie von der Strompreiskompensation profitieren? SRS unterstützt Sie mit eigenen Anlagen für Erneuerbare Energien und stellt so die Versorgung mit klimafreundlichem Strom sicher.

    Kontaktieren Sie uns noch heute und senken Sie Ihre Stromkosten!

  • Swiss Renewable Solutions erweitert das Angebot mit C&I Contracting-Dienstleistungen in Deutschland

    Swiss Renewable Solutions erweitert das Angebot mit C&I Contracting-Dienstleistungen in Deutschland

    Inbetriebnahme der PV-Anlage in Regensdorf

    Ein weiteres Beispiel einer sehr guten Zusammenarbeit mit einem tollen Partner.

    Wir zitieren gerne aus dem Linkedin-Beitrag unseres Partners KIBAG:

    “Heute ging in Regensdorf auf den Dächern der KIBAG RE eine der grössten Solaranlagen des Kantons Zürich ans Netz. 2’787 Module mit einer Leistung von 1’254 kWp wurden in den letzten Monaten montiert und die Netzinfrastruktur auf dem Areal an die Anforderungen der Anlage angepasst. Die Photovoltaik-Anlage versorgt das 48’000 Quadratmeter grosse Areal mit Strom.” (Quelle Linkedin)

     

    Dazu sagt Lukas Bachmann, Leiter Betriebstechnik der KIBAG: “Für uns ist es toll, den Strom dort zu produzieren, wo er auch verbraucht wird”. Domenico Agosti ergänzt aus der Sicht von SRS, dass grüne Energie und eine starke Partnerschaft das Setzen von neuen Massstäben für nachhaltige Unternehmen ermöglichen.