Blog

  • Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Bei einem kürzlichen Kundenbesuch sind wir am Kohlekraftwerk Schkopau vorbeigefahren und haben uns ein paar Gedanken dazu gemacht.

    Dieses #Kraftwerk produziert aus Braunkohle täglich etwa 15’000 MWh Strom, der rund 1.8 Mio. Haushalte versorgt. Dabei werden jährlich etwa 5.3 Mio. Tonnen CO2 ausgestossen.
    Angenommen, wir möchten die Leistung dieses Kohlekraftwerks durch #Solarstrom ersetzen, müssten wir 26.8 Mio. Quadratmeter Solaranlagen installieren. Das entspricht etwa 3’754 Fussballfeldern.

    Eindrückliche Zahlen. Sie zeigen uns auf, dass wir besser heute als morgen mit der Installation der Anlagen beginnen sollten. Ein Fussballfeld – oder besser noch ein Hausdach – verwandelt schliesslich nicht einfach so zur #Solaranlage.

    Was denkt ihr darüber?

    IPCCClimate AnalyticsInternational Energy Agency (IEA)Federal Ministry for Economics and Climate Action

    #greenenergy #greenenergysolutions #solarpower #solarenergy

  • Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Doch wie schnell kann der Ausbau der #Photovoltaik erfolgen? Da sind sich die Experten uneinig. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 37 TWh bis 2050 (+8 TWh aus anderen erneuerbaren Energien), Swissolar geht von 45 TWh bis 2050 aus, Jürg Rohrer, Professor an der ZHAW Zurich University of Applied Sciences, spricht von notwendigen 45 TWh bereits bis 2035.

    Um diese #Ziele zu erreichen, braucht es gemäss Jürg Rohrer gesetzliche Grundlagen. Einerseits soll gesetzlich dazu verpflichtet werden, auf bestehenden Gebäuden #Solaranlagen zu montieren. Andererseits soll für alpine Solaranlagen bereits jetzt eine #Nachfolgeregelung erarbeitet werden, für die Zeit nach dem Abschluss des Projekts #Solarexpress.

    Essentiell für diese Entwicklung ist eine funktionierende #InfrastrukturChristof Bucher forscht an der Berner Fachhochschule BFH daran, wie die #Wechselrichter die Stabilisierung des Netztes auch in Zukunft und mit einem Mehrfachen der Stromleistung sicherstellen können.

    Interessant war auch der Beitrag zum #Winterstrom von Nationalrätin Gabriela Suter: Die Wasserkraftreserve kostet 296 Mio. CHF für 0.4 TWh, d.h. 0.74 CHF / kWh, einmalig für den Winter 2022/2023! Die Photovoltaik liefert ohne Zusatzkosten einen Beitrag von 1.1 TWh geliefert in diesem und kommenden Winterperioden!

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Christof Bucher und Jürg Rohrer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #energie #zukunft

  • An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    An der Schweizer PV-Tagung 2023 haben wir spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der #PV-Branche erhalten.

    Im Bereich der zukünftigen #Energieversorgung wird die #Photovoltaik zur tragenden Säule. Es werden derzeit viele politische und regulatorische Massnahmen umgesetzt, um die Technologie zu fördern und den Ausbau zu beschleunigen. Doch womit haben die brancheninternen Player zu kämpfen und was sehen sie als die grössten #Herausforderungen? Wir haben uns mit verschiedenen Akteuren unterhalten.

    Wie derzeit in allen Branchen, sind die fehlenden Fachkräfte ein zentrales Thema. An Aufträgen mangelt es nicht, doch woher sollen die Arbeitskräfte genommen werden, um die Aufträge fachkundig auszuführen?
    Der #Fachkräftemangel führt zu langen Wartefristen; die Endkunden warten derzeit bis zu einem Jahr auf die Installation ihrer PV-Anlage. Viele der Projekte werden auch gar nicht erst in Angriff genommen, sondern bereits im Voraus aus Kapazitätsgründen abgesagt.

    Auf Seiten der Energieversorger sorgt das Verteilnetz für rauchende Köpfe. Die Infrastruktur wurde über die letzten Jahrzehnte erbaut und kann nicht von heute auf morgen expandiert werden. Das Verteilnetz der Groupe E beispielsweise wurde für eine Kapazität von 500 MW erbaut. In den nächsten 10 bis 20 Jahren soll diese auf bis zu 2’000 MW erweitert werden. Derzeit werden Lösungen ausgearbeitet, um dies möglichst effizient umzusetzen.

    Uns zeigen die vielen Gespräche, die wir an der Tagung geführt haben, dass wir auf dem richtigen Kurs sind. Seit unserem Bestehen haben wir ein gutes Team an Fachkräften aufgebaut. So können wir unseren Kunden die Planung und Umsetzung ihrer Anlagen innerhalb von 6-9 Monaten garantieren. Um das Netz zu entlasten, bauen wir die Anlagen dort, wo der Strom verbraucht wird.

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Michael BaurPeter Cuony und Marius Fischer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #solar

  • Wichtige Entscheide sind für die Photovoltaik

    Wichtige Entscheide sind für die Photovoltaik

    Wichtige Entscheide sind für die Photovoltaik im #Mantelerlass enthalten. Danke für die Zusammenfassung, Swissolar, und allen Unterstützenden der Photovoltaik im The Federal Assembly — The Swiss Parliament.

  • Bestehende Dächer bieten ein grosses Potential für die Produktion von erneuerbarer #Energie.

    Bestehende Dächer bieten ein grosses Potential für die Produktion von erneuerbarer #Energie.

    Existing roofs offer great potential for the production of renewable  #energy . For example on this  #industrial site  in  #Germany that we visited last week.
    Around 20 GWh per year could be produced on 110,000 m2 of roof space – that covers the electricity consumption of around 6,000 households.

  • Zeit, auch im C&I Bereich etwas konsequenter an den Markt zu treten

    Zeit, auch im C&I Bereich etwas konsequenter an den Markt zu treten

    Zeit, auch im C&I Bereich etwas konsequenter an den Markt zu treten;

    Swiss Renewable Solutions hat mit #PERC und #HJT PV-modulen, standardisierten Elementen zur #Fassadenintegration sowie unseren Planungsteams die Erfahrungen aus dem #Kraftwerkbau aufs #KMU-Dach mitgenommen.

    Wir möchten noch mehr #Energiepartnerschaften machen und mit langjährig hohen #Erträgen zur Deckung des #Eigenverbrauchs und somit voller Energiekostenkontrolle beitragen.

    Hier ein Bild einer Anlage die wir in 2 Wochen von A-Z fertiggestellt haben, mitten in #Zürich!!

    Let’s speak #Solar, für die #Schweiz#Deutschland und auch andere Nachbarländer sind wir ab 500kWp oder 2500m2 dabei and #challenge your roofs together –

    Power to you, have a great week (and don’t forget to call us 😉
    Swiss Renewable Solutions
    OE I EN

  • Unser Fokus auf das schweizweite C&I Geschäft

    Unser Fokus auf das schweizweite C&I Geschäft

    Unsere Fokussierung auf das schweizweite #C&I (Commercial & Industrial) Geschäft ist eine Lösung die vielen #KMU’s und #Industriebetrieben eine signifikate Erleichterung in der Umsetzung der eigenen Fotovoltaik-Installation mit sich bringt. Die Vorteile wiegen schwer, da kein eigenes Investment notwendig ist, jedoch hat SRS weitere Alleinstellungsmerkmale, die die Partnerschaft mit uns einzigartig macht;

    Kurze #Vertragslaufzeiten, ein Eigner #Modell dass die Installationen auf den Büchern #amortisieren lässt, die Kombination mit Wärmepumpen und Speicher sowie eine über 2 Jahrzehnte gewachsene Wertschöpfungskette mit eigener PV #Modulproduktion und deren #Kostenvorteile sprechen für sich. Auch für das Jahr 2023 haben wir uns zum Ziel gesetzt, möglichst auf die Situation eines Unternehmens hin adaptive Projekte zu bauen und so den #Vorteil zwischen dem offenen Strommarkt, dem Eigenverbrauch und der Ausspeiseenergie zu optimieren.

    Weiter bauen wir auch #international mit Fokus auf #Deutschland und #Italien, gehen voll die Anforderungen multinationaler Unternehmen mit, was ein weiterer Aspekt einer ganzheitlichen Energiepartnerschaft darstellen kann. Unsere #Teams vergrössern wir aktuell substantiell, so dass auch ihr Projekt noch in diesem Jahr #Kapazitäten findet!

    Kontaktieren sie SRS noch heute um ein unverbindliches #Gespräch mit unseren langjährig erfahrenen #Solarprofis zu führen…

    Swiss Renewable Solutions – Ihr unabhängiger Partner in Energie +41 41 763 11 85

  • Unvorstellbarer Anstieg der Strompreise

    Unvorstellbarer Anstieg der Strompreise

    +500% für 2023?!

    Die Börsenstrompreise für die Schweiz steigen unvorstellbar an. Medianpreis für Haushalte in der Schweiz 7.9 Rp./kWh, aktuelle in Grossmengen gehandelte Preise für 2023 sind +500% höher! Leider hilft auch der starke #euro-Franken-Kurs nicht mehr.
    Es bleibt noch Zeit zum Handeln. Swiss Renewable Solutions installiert Solar-Grossanlagen auf Dächern von KMU und Industriebetrieben, in der #Schweiz und in #Deutschland.

    #energie #solar #nullinvest

  • Eine stolze Partnerschaft mit der KRAFTWERK Group

    Eine stolze Partnerschaft mit der KRAFTWERK Group

    Eine stolze Partnerschaft mit der KRAFTWERK Group

    Heute sind wir stolz, die Partnerschaft der zwei Unternehmen KRAFTWERK Group und Swiss Renewable Solutions nach Deutschland tragen zu dürfen.

    Zwischen den #Energiepartnern wurde durch die Unterzeichnung eines Vertrages für die Lieferung elektrischer Energie ein weiteres Kapitel am Produktionsstandort in Deutschland eröffnet.

    Die Lieferung der #Energie besteht aus einer Lösung zum Direktverbrauch und wird mit rund 780’000 kWh Jährlich erzeugtem PV-Strom zur vollständigen CO2 Neutralität der KRAFTWERK Group beitragen, sowie den kompletten Standort mittels Einsparungen von jählrich rund 610 Tonnen CO2 auf einen Schlag vollkommen #klimaneutral machen.

    Wir freuen uns auf diese #Zusammenarbeit der kommenden #Jahre und auf weitere gemeinschaftliche Projekte, wo wir ja jetzt das richtige #Werkzeug haben um die #Installationen noch besser zu machen… 🙂

    Swiss Renewable Solutions / KRAFTWERK Group / OE I EN
    #energie #photovoltaik #ppa

  • Strompreise 2025

    Strompreise 2025

    Strompreise 2025 

    Entlastung für Haushalte und Unternehmen in Sicht

     

    Nach zwei Jahren spürbarer Belastung durch steigende Energiepreise dürfen sich viele Schweizer Stromkundinnen und -kunden auf eine Atempause freuen: Für das Tarifjahr 2025 kündigen zahlreiche Energieversorger sinkende Strompreise an. Erste Umfragen deuten darauf hin, dass sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren könnten. Doch ist das die Wende – oder nur ein Zwischenspiel? 

    Ein Blick auf die aktuellen Prognosen zeigt: Ein Grossteil der Schweizer Stromversorger plant, die Tarife ab 2025 spürbar zu senken. Grundlage dieser Einschätzung ist eine aktuelle Umfrage des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), an der sich 83 Energieversorgungsunternehmen beteiligt haben. 75 von ihnen gehen sicher oder wahrscheinlich von sinkenden Preisen aus. Hinter dieser erfreulichen Aussicht stehen vor allem rückläufige Marktpreise in Europa sowie geringere Kosten für die inländischen Stromreserven. Besonders aussagekräftig sind die konkreten Tarifangaben von 52 Versorgern, die zusammen rund 35 % der Schweizer Stromversorgung abdecken. Ihren Angaben zufolge sinken die Strompreise im Median: 

    • für H4-Haushalte (mit einem typischen Verbrauch von 4’500 kWh): von 33.0 auf 30.5 Rp./kWh (–8 %) 
    • für H2-Haushalte (mit tieferem Verbrauch): um rund 10 % 
    • für C3- und C4-Firmenkunden: im Median um 8 bzw. 9 % 

    Das bedeutet für einen durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt eine jährliche Ersparnis von über 140 Franken – ein willkommener finanzieller Spielraum, gerade in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten. 

    Konkret rechnen viele Unternehmen damit, dass Haushalte im kommenden Jahr deutlich weniger pro Kilowattstunde zahlen müssen. Besonders betroffen: klassische Haushaltskunden mit mittlerem bis hohem Verbrauch. Auch Gewerbekunden dürfen auf sinkende Belastungen hoffen. 

    Trotz der insgesamt positiven Aussichten bleibt die Strompreislandschaft in der Schweiz weiterhin stark regional geprägt. Abgaben an Gemeinden, unterschiedliche Netzstrukturen und individuelle Beschaffungsstrategien führen dazu, dass die Preisentwicklung je nach Versorgungsgebiet stark variieren kann. So zahlen Haushalte in gewissen Regionen auch 2025 deutlich mehr als der nationale Durchschnitt, während andere spürbar günstiger wegkommen. Weiter werden in Zukunft die Tarife aufgrund der neuen Gesetzeslage deutlich dynamischer, mindestens in machen Versorgungsgebieten. 

    Für Immobilienbesitzer, Hoteliers oder Unternehmen lohnt es sich also, genau hinzuschauen – und dort, wo möglich, aktiv zu werden. In einigen Fällen kann der Wechsel in eine andere Tarifstruktur oder die Investition in eigene Produktionsmittel (z. B. Photovoltaik) langfristige Vorteile bringen. 

    So erfreulich die Prognosen auch sind – sie stehen unter Vorbehalt. Die endgültigen Tarife werden erst Ende August veröffentlicht, nachdem alle rund 600 Schweizer Grundversorger ihre Preispläne eingereicht haben. Erst dann prüft die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) die Angaben und veröffentlicht die verbindlichen Preise für 2025. Und auch danach ist eines klar: Die Energiezukunft bleibt herausfordernd. Investitionen in Netzinfrastruktur, der schrittweise Umbau hin zu einer dezentralen, klimaneutralen Stromversorgung sowie mögliche geopolitische Unsicherheiten können mittelfristig wieder für steigende und v.a. dynamischere Kosten sorgen. Hinzu kommt: Die politische Debatte um die Weiterentwicklung des Strommarktes ist längst nicht abgeschlossen.  

    Bereits steht z.B. die nächste Vorlage (Beschleunigungserlass) in der Sommersession an, in der Artikel 15 des Energiegesetzes zur Debatte steht. Solarstrom soll nicht mehr zu einem vierteljährlich gemittelten Preis, sondern zum Marktpreis zu vergütet werden. (Quelle: Parlament, https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2023/20230051/S4-1%20und%203%20D.pdf ) 

    Die sehr positive Nachricht ist: Mit SRS bekommen sie den Solarstrom deutlich günstiger als den Strom vom Netz – auch bei sinkenden Marktpreisen! 

    CTA- Lassen Sie uns Ihre individuelle Energiestrategie entwickeln – mit PV-Potenzialanalyse und kompetenter Beratung.

     

    Quelle:  
    VSE