Author: Ruzanna Mnatsakanyan

  • PV-Contracting: Empfehlenswert oder risikobehaftet? – Einsicht in die Meinung der PV-Branche

    PV-Contracting: Empfehlenswert oder risikobehaftet? – Einsicht in die Meinung der PV-Branche

    Immer mehr Unternehmen interessieren sich für Photovoltaik – und damit auch für Contracting-Modelle, sofern sie überhaupt bekannt sind. Doch wie überzeugt sind UnternehmerInnen der Solarbranche davon, eine solche Lösung an befreundete Unternehmerinnen ausserhalb der Branche weiterzuempfehlen? Eine aktuelle Umfrage unter 264 EntscheidungsträgerInnen aus der Solarbranche – also Fachleuten, die täglich Photovoltaikanlagen verkaufen und installieren – liefert aufschlussreiche Einblicke. Durchgeführt wurde sie von Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions (SRS) anonym während einer Branchentagung, der damit gezielt die Einschätzungen aus der Praxis sichtbar machen wollte. Die Ergebnisse zeigen: Die Entscheidung für oder gegen ein Contracting-Modell ist weit mehr als eine reine Kostenfrage. Und wenn selbst diese ExpertInnen sagen, dass Contracting bei Industrieanlagen mittlerweile die klügere Wahl ist, spricht das eine deutliche Sprache: Die Unsicherheit für Investoren hat sehr deutlich zugenommen.  

    𝗪ü𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗯𝗲𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗣𝗩-𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻?
    Die spontane Antwort auf diese zentrale Frage fiel mit 𝟲,𝟴 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻
     differenziert aus. Es gibt unterdessen eine klare Tendenz zu einem Ja, ich würde es einem Freund empfehlen. Es zeigt sich: Viele Unternehmer sehen im Contracting durchaus Potenzial und wägen auch Risiken und Rahmenbedingungen sorgfältig ab.

    𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝗴𝗿ü𝗻𝗱𝗲 𝗳ü𝗿 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲?


    Die Antworten auf die zweite Frage der Umfrage geben tiefergehende Einblicke in die Entscheidungsfaktoren: 

    • 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 – 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗿ö𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗧𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗿:
      Mit 𝟭𝟬𝟵 𝗡𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 wurde das Thema Finanzierung als Hauptgrund für die Antwort angegeben. Kein Wunder – Contracting ermöglicht Investitionen ohne Eigenkapitalbindung, was für viele KMU ein echter Gamechanger ist. 
    • 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿:
      𝟭𝟬𝟭 𝗕𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁𝗲 nannten das Thema Risiko. Die langfristige Bindung, Abhängigkeit vom Contractor oder Unsicherheiten bei vertraglichen Details schrecken einige ab. Transparenz und saubere Vertragsgestaltung sind hier entscheidend. Auf der anderen Seite können auch viele Risikoüberlegungen fürs Contracting sprechen: Der Contractor übernimmt alle Bau- und Qualitätsrisiken, Ausfalls-, Wetter-, Unterhalts-, Gesetzesänderungs- und Strompreisrisiken. Im immer komplexer werdenden Energiemarkt wird das von den Experten als sehr grosser Vorteil eingeschätzt. 
    • 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗿:
      𝟱𝟰 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲 verwiesen auf die Kompetenz der Contractor als ausschlaggebenden Faktor. Die Wahl des richtigen Partners entscheidet mit über Erfolg oder Frust bei der Umsetzung. Vertrauen entsteht hier durch Erfahrung, Referenzen und klare Kommunikation. 
    • 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗮𝘂𝗰𝗵𝗴𝗲𝗳ü𝗵𝗹:
      𝟮𝟲 𝗕𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁𝗲 betonten explizit das Vertrauen,𝟯𝟯 nannten das eigene Bauchgefühl. Eine interessante Beobachtung: Gerade in komplexen, technisch geprägten Projekten scheint die persönliche Einschätzung nach wie vor eine grosse Rolle zu spielen. 
    • 𝗚𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 & 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻:
      Wer schon positive Erfahrungen mit Contracting gemacht hat, ist eher bereit, es weiterzuempfehlen. 𝟯𝟬 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻
      gaben das an. 𝟲 𝗕𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁𝗲 verliessen sich auf Empfehlungen aus ihrem Netzwerk. 

     

    𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴-𝗔𝗻𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲?
    Die Ergebnisse zeigen: Vertrauen, transparente Kommunikation und eine nachvollziehbare finanzielle Argumentation sind zentrale Erfolgsfaktoren für Contracting-Projekte. Anbieter müssen nicht nur technisch überzeugen – sondern auch als langfristiger, verlässlicher Partner auftreten.
     

    Ein weiterer Aspekt, der für Contracting spricht: Laut einer aktuellen 𝗦𝘄𝗶𝘀𝘀𝗼𝗹𝗮𝗿-𝗨𝗺𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 erwarten viele Branchenakteure durch die geplanten Einspeisetarife auf Basis des BFE-Referenzmarktpreises negative Auswirkungen auf den PV-Markt. 72 % der Befragten äusserten sich eher oder sehr negativ. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Branche, das Risiko von Markt- und Vergütungsänderungen gezielt an erfahrene Contractor abzugeben, die über das Know-how und die Ressourcen verfügen, um diese Unsicherheiten professionell zu managen. 

     

    PV-Contracting hat das Potenzial, ein echter Wachstumstreiber für die Energiewende bei KMU und in der Industrie zu sein. Für viele Unternehmer ist die Entscheidung keine rein rationale – sondern eine strategische, bei der Kopf und Bauch gleichermassen gefragt sind. 

    Die SRS als Contracting-Partner legt viel Wert auf Transparenz, Fairness und Qualität für eine dauerhafte Beziehungen zu unseren Partnern. Die Zusammenarbeit basiert auf einer klaren Kommunikation auf Augenhöhe und dem Ziel, die Projekte wirtschaftlich und technisch nachhaltig zu realisieren. Im Rahmen des Contractings übernimmt SRS die gesamte Planungs-, Bau- und Betriebsverantwortung – einschliesslich des Risikotransfers bei Strompreisentwicklung, Wartung oder Gesetzesänderungen. Damit profitieren Unternehmen nicht nur von einer sicheren Investition ohne Eigenkapitalbedarf, sondern auch von einer verlässlichen und langfristig tragfähigen Partnerschaft.

    𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘇𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁 – 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝗸𝗮𝗽𝗶𝘁𝗮𝗹.

    Jetzt mehr über Ihre Möglichkeiten mit SRS erfahren.- Kontakt

     

     

     

  • SRS auf der Real Estate Arena 2025 – Austausch mit der Immobilien- und Bauwirtschaft

    SRS auf der Real Estate Arena 2025 – Austausch mit der Immobilien- und Bauwirtschaft

    Am 𝟭𝟱. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟱 besuchte 𝗦𝗥𝗦 die 𝗥𝗲𝗮𝗹 𝗘𝘀𝘁𝗮𝘁𝗲 𝗔𝗿𝗲𝗻𝗮 in Hannover –

    eine der führenden Fachmessen für die Immobilien- und Bauwirtschaft in Deutschland. Die Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt und brachte erneut mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien zusammen. 

    Vor Ort war 𝗧𝗶𝗻𝗼 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗺𝗮𝗻𝗻 (𝗦𝗥𝗦), 𝗞𝗲𝘆 𝗔𝗰𝗰𝗼𝘂𝗻𝘁 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱, der den Messetag für intensive Gespräche, wertvolle Marktbeobachtungen und den Ausbau des Branchennetzwerks nutzte. 

    Im Rahmen der Messe kam es zu zahlreichen interessanten Kontakten mit namhaften Unternehmen und Akteuren der Branche.
    Der Messetag bot die Gelegenheit, wertvolle Einblicke in Marktrends zu gewinnen, Potenziale für neue Partnerschaften auszuloten, und das bestehende Netzwerk gezielt zu erweitern. Im Fokus standen insbesondere integrierte Lösungen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudebestand und Neubau – etwa durch intelligente Kombinationen aus Solartechnik, Digitalisierung und Contracting-Modellen. Die Gespräche bestätigten einmal mehr den wachsenden Bedarf an zuverlässigen Umsetzungspartnern, die technisches Know-how mit wirtschaftlichem Verständnis verbinden. 

    Darüber hinaus zeigte sich, wie entscheidend der Austausch zwischen Anbietern, Bauindustrie und branchenübergreifenden Netzwerken für eine erfolgreiche Energiewende ist. Die Real Estate Arena 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark das Interesse an nachhaltigen Energielösungen im Immobiliensektor gewachsen ist. Für SRS bot der Messebesuch wertvolle Impulse und einen erweiterten Blick auf mögliche Synergien – insbesondere im Bereich erneuerbare Energien, Digitalisierung und Gebäudemodernisierung. 

    Wir danken allen Gesprächspartnern für den offenen Dialog und freuen uns auf die Fortsetzung spannender Kontakte – im Sinne einer zukunftsfähigen Immobilien- und Energielandschaft. 

     

    Möchten auch Sie von innovativen Energielösungen für Ihr Immobilienprojekt profitieren?

    Kontaktieren Sie uns und gestalten Sie gemeinsam mit SRS die nachhaltige Zukunft Ihrer Gebäude!

    Die Real Estate Arena

     

  • Gemeinsam zur Lösung: Contracting als Türöffner

    Gemeinsam zur Lösung: Contracting als Türöffner

    Spricht man offen über Finanzierungsmodelle in der Solarenergie, lautet die zentrale Frage oft: „Contracting oder doch lieber Eigeninvestition?“ Beide Optionen bieten klare Vorteile – und je nach Ausgangslage fällt die Entscheidung unterschiedlich aus. 

    Beim Contracting übernimmt ein Dienstleister Planung, Finanzierung und Betrieb – ideal für Unternehmen, die Liquidität sichern und Risiken minimieren wollen. Wer hingegen selbst investiert, profitiert langfristig von Unabhängigkeit, höherer Ersparnis und Fördermöglichkeiten, trägt jedoch auch Verantwortung und Risiko. Für viele bietet ein Beteiligungsmodell einen einfachen Einstieg: sofort von Solarstrom profitieren – ohne Aufwand, ohne Investitionsrisiko.
    In der Vergangenheit wurde Contracting oft skeptisch betrachtet – intransparente Modelle und ungünstige Erfahrungen, etwa aus dem Wärmebereich, führten zu Zurückhaltung. Auch heute liegt der Anteil in der Schweiz bei nur 2–4 %, da kleinere PV-Anlagen meist problemlos selbst finanziert werden. Erst bei grösseren Projekten mit hohem Investitionsbedarf zeigt sich die Stärke dieses Modells. 

    Entscheidend für den Erfolg von Beteiligungs- oder Contracting-Modellen sind einfache Kommunikation, klare Verantwortlichkeiten und gegenseitiges Vertrauen. Für Gebäudeeigentümer bedeutet das: planbare Kosten ohne administrativen Aufwand. Für Contractoren gilt: Nur bei effizientem, professionellem Betrieb lohnt sich das Modell – Interessen beider Seiten laufen zusammen. 

    Gerade weil das Contracting Risiken und Aufwand abnimmt, aber dennoch volle Teilhabe am Solarstrom ermöglicht, lohnt es sich besonders als erster Schritt. Wer einmal merkt, wie einfach dezentrale Energieversorgung funktionieren kann, denkt oft weiter – und beteiligt sich vielleicht beim nächsten Projekt sogar direkt. 

    Ob ein Contracting-Modell zum Erfolg wird, hängt nicht nur vom Konzept, sondern stark von den Rahmenbedingungen ab – und diese unterscheiden sich innerhalb Europas deutlich. In der Schweiz etwa sind geeignete Dachflächen mit ausreichend großer und statisch geeigneter Fläche rar. Gleichzeitig ist die Investitionsbereitschaft bei Unternehmen und Haushalten hoch, während die Entscheidungsgeschwindigkeit eher mittelmäßig ist. Die typischerweise niedrigen Stromverbräuche wiederum machen viele Projekte für Contractoren weniger attraktiv. Das alles erfordert ein gutes Gespür für die Situation vor Ort – und Modelle, die sich individuell anpassen lassen. 

    In der Schweiz ist die Investitionsbereitschaft hoch, doch geeignete Flächen und schnelle Entscheidungen fehlen oft. Förderprogramme und neue rechtliche Instrumente wie vZEV oder LEG schaffen dennoch gute Rahmenbedingungen. In Deutschland sind Dachflächen und Stromverbräuche größer, doch Unsicherheit und Sanierungsbedarf bremsen viele Projekte – hier braucht es besonders überzeugende, transparente Modelle. 

    Je komplexer PV-Projekte werden, desto wichtiger ist ein partnerschaftlicher Ansatz, bei dem alle Beteiligten profitieren. Standardlösungen reichen nicht – gefragt sind faire, flexible Modelle, die gemeinsam getragene Energiewende ermöglichen.
     

    Contracting oder Eigeninvestition – was würden Sie heute wählen, wenn Sie neu entscheiden müssten?

    Wir beraten Sie gerne – individuell, transparent und unverbindlich.

  • Photovoltaik auf Rekordkurs – ein Blick auf Deutschland und die Schweiz

    Photovoltaik auf Rekordkurs – ein Blick auf Deutschland und die Schweiz

    Was ist Contracting, und welche wirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte spielen bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen in diesem Modell eine Rolle? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Herrn Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions (SRS), auf der 23. Schweizer Photovoltaik-Tagung.
    Die Tagung, die am 1. und 2. April 2025 im Kursaal Bern stattfand, brachte Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie zu diskutieren. Ein zentrales Thema war die steigende Komplexität der regulatorischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Geschäftsmodelle wie das Solar-Contracting. 

    Unter dem Titel  “𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴 – 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇?”  erläuterte Gysel die Möglichkeiten, die sich durch das Contracting-Modell für verschiedene Marktsegmente eröffnen. Neben der Industrie profitieren auch Immobilienfonds, Mehrfamilienhäuser (MFH), die öffentliche Hand, Infrastrukturprojekte, Gewerbebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe von dieser Finanzierungs- und Betreibervariante. 

    Beim Contracting übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für die Planung, Finanzierung, den Bau und Betrieb der Solaranlage. Die Kunden beziehen den erzeugten Solarstrom über langfristige Verträge zu festen Preisen, ohne selbst Kapital investieren zu müssen. Dieses “Rundum-Sorglos-Paket” bringt jedoch auch Risiken mit sich, die fast vollständig beim Contractor liegen. Dazu gehören Markt- und Wetterrisiken, technische Herausforderungen sowie unsichere Vergütungsmodelle für Überschussstrom.

     

    Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen 

    Die aktuelle Gesetzgebung stellt sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen für Solar-Contracting dar. Die regulatorischen Anpassungen erhöhen die Komplexität im Betrieb von Photovoltaikanlagen, senken Vergütungen und machen eine Optimierung des Eigenverbrauchs notwendig. Besonders durch das neue Stromgesetz mit vZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) und LEG (lokale Energiegemeinschaften) ergeben sich neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle. 

    Gysel thematisierte auch die Lernkurve der Branche. In der Vergangenheit führten mangelnde Transparenz und unfaire Aufteilungen der Einnahmen, insbesondere bei Dachmietmodellen, zu Skepsis gegenüber Contracting. Zudem gibt es bislang kaum verlässliche Marktdaten. Nach Schätzungen liegt der Marktanteil von Solar-Contracting bei etwa 2–4 % der Gesamtleistung, mit einer installierten Leistung von rund 200 MWp. 

    Zukunftsperspektiven für Contracting 

    Die wachsende Komplexität der Photovoltaikbranche geht mit technologischen Fortschritten einher, die neue Chancen eröffnen: Durch die Kombination von Photovoltaik mit Speichersystemen, Carports oder intelligenten Netzlösungen lässt sich der Eigenverbrauch optimieren und eine langfristige Stabilität sichern. 

    Gysel plädierte für faire und transparente Lösungen, bei denen alle Stakeholder profitieren. Langfristige Partnerschaften, klare vertragliche Regelungen und individuelle Lösungen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft des Contracting-Modells. Unternehmen, die bereit sind, innovative Energiekonzepte umzusetzen, können nicht nur wirtschaftliche Vorteile sichern, sondern sich auch als Vorreiter der Energiewende positionieren. 

    Interessant war, dass die Teilnehmenden der Tagung, v.a. Installateure beim Live-Abstimmen in der Mehrheit sagten, dass sie das PV-Contracting-Modell für die Zukunft an befreundete Unternehmer empfehlen würden. Gründe sind die finanziellen Risiken wie auch die neu auftretende Komplexität der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Einspeisevergütung wird massiv sinken). 

    Die Erkenntnisse der PV-Tagung 2025 verdeutlichen, dass sich Contracting als Modell für eine nachhaltige Energiezukunft weiter etablieren kann – vorausgesetzt, es wird mit fairen und transparenten Strukturen umgesetzt.  

    Nutzen Sie die Chancen des Solar-Contractings und setzen Sie auf nachhaltige Energie mit uns.

    Kontaktformular 

  • Contracting als vielseitiges Modell: Schweizer Photovoltaik-Tagung 2025

    Contracting als vielseitiges Modell: Schweizer Photovoltaik-Tagung 2025

    Was ist Contracting, und welche wirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte spielen bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen in diesem Modell eine Rolle? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Vortrags von Herrn Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions (SRS), auf der 23. Schweizer Photovoltaik-Tagung.
    Die Tagung, die am 1. und 2. April 2025 im Kursaal Bern stattfand, brachte Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie zu diskutieren. Ein zentrales Thema war die steigende Komplexität der regulatorischen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Geschäftsmodelle wie das Solar-Contracting. 

    Unter dem Titel  “𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗻𝗴 – 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇?”  erläuterte Gysel die Möglichkeiten, die sich durch das Contracting-Modell für verschiedene Marktsegmente eröffnen. Neben der Industrie profitieren auch Immobilienfonds, Mehrfamilienhäuser (MFH), die öffentliche Hand, Infrastrukturprojekte, Gewerbebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe von dieser Finanzierungs- und Betreibervariante. 

    Beim Contracting übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für die Planung, Finanzierung, den Bau und Betrieb der Solaranlage. Die Kunden beziehen den erzeugten Solarstrom über langfristige Verträge zu festen Preisen, ohne selbst Kapital investieren zu müssen. Dieses “Rundum-Sorglos-Paket” bringt jedoch auch Risiken mit sich, die fast vollständig beim Contractor liegen. Dazu gehören Markt- und Wetterrisiken, technische Herausforderungen sowie unsichere Vergütungsmodelle für Überschussstrom.

     

    Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen 

    Die aktuelle Gesetzgebung stellt sowohl Herausforderungen als auch neue Chancen für Solar-Contracting dar. Die regulatorischen Anpassungen erhöhen die Komplexität im Betrieb von Photovoltaikanlagen, senken Vergütungen und machen eine Optimierung des Eigenverbrauchs notwendig. Besonders durch das neue Stromgesetz mit vZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) und LEG (lokale Energiegemeinschaften) ergeben sich neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle. 

    Gysel thematisierte auch die Lernkurve der Branche. In der Vergangenheit führten mangelnde Transparenz und unfaire Aufteilungen der Einnahmen, insbesondere bei Dachmietmodellen, zu Skepsis gegenüber Contracting. Zudem gibt es bislang kaum verlässliche Marktdaten. Nach Schätzungen liegt der Marktanteil von Solar-Contracting bei etwa 2–4 % der Gesamtleistung, mit einer installierten Leistung von rund 200 MWp. 

    Zukunftsperspektiven für Contracting 

    Die wachsende Komplexität der Photovoltaikbranche geht mit technologischen Fortschritten einher, die neue Chancen eröffnen: Durch die Kombination von Photovoltaik mit Speichersystemen, Carports oder intelligenten Netzlösungen lässt sich der Eigenverbrauch optimieren und eine langfristige Stabilität sichern. 

    Gysel plädierte für faire und transparente Lösungen, bei denen alle Stakeholder profitieren. Langfristige Partnerschaften, klare vertragliche Regelungen und individuelle Lösungen sind der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft des Contracting-Modells. Unternehmen, die bereit sind, innovative Energiekonzepte umzusetzen, können nicht nur wirtschaftliche Vorteile sichern, sondern sich auch als Vorreiter der Energiewende positionieren. 

    Interessant war, dass die Teilnehmenden der Tagung, v.a. Installateure beim Live-Abstimmen in der Mehrheit sagten, dass sie das PV-Contracting-Modell für die Zukunft an befreundete Unternehmer empfehlen würden. Gründe sind die finanziellen Risiken wie auch die neu auftretende Komplexität der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Einspeisevergütung wird massiv sinken). 

    Die Erkenntnisse der PV-Tagung 2025 verdeutlichen, dass sich Contracting als Modell für eine nachhaltige Energiezukunft weiter etablieren kann – vorausgesetzt, es wird mit fairen und transparenten Strukturen umgesetzt.  

    Nutzen Sie die Chancen des Solar-Contractings und setzen Sie auf nachhaltige Energie mit uns.

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  • Partnerschaft mit ISZL – Nachhaltigkeit durch erneuerbare Energien

    Partnerschaft mit ISZL – Nachhaltigkeit durch erneuerbare Energien

    Der Grundtenor an der #PVTagung23 war klar: Es muss etwas gehen im Bereich der erneuerbaren Energien, um so bald wie möglich #NettoNull zu erreichen.

    Doch wie schnell kann der Ausbau der #Photovoltaik erfolgen? Da sind sich die Experten uneinig. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 37 TWh bis 2050 (+8 TWh aus anderen erneuerbaren Energien), Swissolar geht von 45 TWh bis 2050 aus, Jürg Rohrer, Professor an der ZHAW Zurich University of Applied Sciences, spricht von notwendigen 45 TWh bereits bis 2035.

    Um diese #Ziele zu erreichen, braucht es gemäss Jürg Rohrer gesetzliche Grundlagen. Einerseits soll gesetzlich dazu verpflichtet werden, auf bestehenden Gebäuden #Solaranlagen zu montieren. Andererseits soll für alpine Solaranlagen bereits jetzt eine #Nachfolgeregelung erarbeitet werden, für die Zeit nach dem Abschluss des Projekts #Solarexpress.

    Essentiell für diese Entwicklung ist eine funktionierende #InfrastrukturChristof Bucher forscht an der Berner Fachhochschule BFH daran, wie die #Wechselrichter die Stabilisierung des Netztes auch in Zukunft und mit einem Mehrfachen der Stromleistung sicherstellen können.

    Interessant war auch der Beitrag zum #Winterstrom von Nationalrätin Gabriela Suter: Die Wasserkraftreserve kostet 296 Mio. CHF für 0.4 TWh, d.h. 0.74 CHF / kWh, einmalig für den Winter 2022/2023! Die Photovoltaik liefert ohne Zusatzkosten einen Beitrag von 1.1 TWh geliefert in diesem und kommenden Winterperioden!

    Vielen Dank Swissolar für die spannende Tagung und die Organisation dieses wichtigen Branchenanlasses, danke Christof Bucher und Jürg Rohrer für eure Voten. Roman Gysel

    #PVTagung23 #solarenergie #solarstrom #photovoltaik #energie #zukunft

  • Neue strategische Partnerschaft: INNOSourcing & SRS – Mehr Energieeffizienz für Netzwerkmitglieder

    Neue strategische Partnerschaft: INNOSourcing & SRS – Mehr Energieeffizienz für Netzwerkmitglieder

    SRS & INNOSourcing: Starke Partner für nachhaltige Energielösungen 

    Nachhaltige Energie ist der Schlüssel zur Zukunft – und mit unserer neuen Partnerschaft mit INNOSourcing setzen wir ein starkes Zeichen. Durch diese Zusammenarbeit erhalten INNOSourcing-Mitglieder exklusive Vorteile in den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeichersysteme und Spitzenlastmanagement. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Energiekosten zu senken, den Energieverbrauch transparenter zu gestalten und den Eigenverbrauch nachhaltig zu optimieren. 

    Die steigenden Energiepreise und der wachsende Bedarf an nachhaltigen Energiekonzepten machen eine intelligente Energieoptimierung für Unternehmen wichtiger denn je. Als Spezialist für dezentrale Energielösungen ermöglicht SRS den INNOSourcing-Mitgliedern, dank dieser Kooperation von attraktiven Konditionen und individuellen Energielösungen zu profitieren. 

    Vorteile für alle SRS-Partner 

    ✔ 𝐎𝐩𝐭𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐏𝐡𝐨𝐭𝐨𝐯𝐨𝐥𝐭𝐚𝐢𝐤-𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 für Eigenverbrauch und Netzeinspeisung
    ✔ 𝐁𝐚𝐭𝐭𝐞𝐫𝐢𝐞𝐬𝐩𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐞 zur Maximierung der Eigennutzung von Solarstrom
    ✔ 𝐒𝐩𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐥𝐚𝐬𝐭𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭, um Lastspitzen zu reduzieren und Netzentgelte zu senken
    ✔ 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐳 im Energieverbrauch durch intelligente Analysen und Monitoring
    ✔ 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐀𝐮𝐠𝐞𝐧𝐡ö𝐡𝐞 – faire Konditionen und nachhaltige Zusammenarbeit
    ✔ 𝐈𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 Ü𝐛𝐞𝐫𝐝𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐥ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 wie 𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐂𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬, die nachhaltige Energiegewinnung mit funktionalem Mehrwert kombinieren
    ✔ Dazu weitere 𝐞𝐱𝐤𝐥𝐮𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐕𝐨𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞 für INNOSourcing-Mitglieder 

    SRS: Spezialist für erneuerbare Energien 

    SRS entwickelt massgeschneiderte Konzepte zur Integration erneuerbarer Energien in Industrieanlagen und bietet nachhaltige Lösungen für Gewerbe und Industrie: 

    →𝐑𝐮𝐧𝐝𝐮𝐦-𝐬𝐨𝐫𝐠𝐥𝐨𝐬-𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝐢𝐦 𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡: Umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur Umsetzung für Gewerbe-, Industrie- und grosse Wohnliegenschaften. 

    →𝐒𝐨𝐥𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬 & 𝐂𝐚𝐫𝐩𝐨𝐫𝐭𝐬: Innovative Überdachungssysteme für Parkplätze, die solare Energiegewinnung mit praktischer Nutzung kombinieren. 

    INNOSourcing: Spezialist für strategisches Beschaffungsmanagement 

    Als Geschäftsstelle der bewährten Einkaufsnetzwerke INNOPool und K-Pool mit über 70 namhaften Schweizer Grossunternehmen bietet INNOSourcing seinen Mitgliedern strategische Vorteile in der Energie- und Kostenoptimierung. Das Unternehmen bündelt Einkaufsvolumen („Pooling“), verhandelt Rahmenverträge und ermöglicht seinen Partnern erhebliche Einsparungen bei Kosten, Zeit und Ressourceneinsparungen. 

    Nachhaltige Energieeinsparungen durch smarte Beschaffung 

    Durch die neue Zusammenarbeit mit SRS können Unternehmen nicht nur ihre Energiekosten senken, sondern auch aktiv zur Energiewende beitragen. Die Verbindung von strategischem Beschaffungsmanagement und innovativen Energielösungen schafft einen echten Mehrwert für Mitglieder. 

    Nutzen Sie die Vorteile der neuen Partnerschaft! 

    Erfahren Sie mehr über massgeschneiderte Energielösungen für Ihr Unternehmen und profitieren Sie von den exklusiven Vorteilen für INNOSourcing-Mitglieder. 

    Jetzt informieren & nachhaltige Energiekosten senken!

  • SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    SRS ist offizielles Mitglied von HotellerieSuisse

    Swiss Renewable Solutions (SRS) ist nun offizielles Mitglied von HotellerieSuisse , was unser Engagement für Qualität, Innovation und nachhaltige Energielösungen unterstreicht. Als Trusted Supplier von HotellerieSuisse ermöglicht SRS-Mitgliedern, ihre Stromkosten ohne Eigeninvestition und Risiko zu senken.

    Photovoltaik: Ein enormes Potenzial für die Hotellerie

    Hotels haben ein besonders hohes Potenzial für den Einsatz von Photovoltaik. Gleichzeitig gewinnen CO2-Reduktionsmassnahmen im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit immer mehr an Bedeutung. Mit unseren massgeschneiderten Lösungen unterstützen wir Hotelbetriebe dabei, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu optimieren und langfristig Kosten zu sparen.

     


     

    Unsere Mitgliedschaft bietet HotellerieSuisse-Mitgliedern einen Mehrwert in Form von zahlreichen Vorteilen:

    ♻️ Reduktion der Stromkosten ohne Eigeninvestition: Dank unseres Contracting-Modells übernehmen wir die gesamte Planung, Finanzierung und Umsetzung – ohne Risiko für unsere Vertragspartner.

    ♻️ Nachhaltige Energielösungen: Wir unterstützen Hotels dabei, ihre Energieeffizienz zu steigern und auf erneuerbare Technologien umzusteigen.

    ♻️ Branchenwissen: Wir verfügen über aktuelles Wissen bezüglich aktueller Entwicklungen und Trends in der Hotellerie und der Energiebranche.

    ♻️ Höchste Qualitätsstandards: Unser Engagement für Qualität wird durch HotellerieSuisse als Trusted Supplier bestätigt.

     


     

    Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr – sie ist eine Notwendigkeit. Durch unsere Expertise und unser Netzwerk unterstützen wir Hotels dabei, energieeffizienter, umweltfreundlicher und wirtschaftlich erfolgreicher zu werden.

    Wir freuen uns auf den Austausch mit den Mitgliedern von HotellerieSuisse und eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit!